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Vorwort: Ein Rekordjahr

Das Jahr 2025 war ein Meilenstein für die Europäische Investitionsbank-Gruppe: 100 Milliarden Euro an neuen Finanzierungen sind ein historischer Rekord. Gestützt auf die gemeinsame Vision unserer 27 Anteilseigner haben wir unsere Bedeutung als tragende Säule des europäischen Projekts und unsere strategische Ausrichtung weiter gestärkt. Mit Investitionen in die Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit fördern wir den gemeinsamen Wohlstand und demokratische Werte – in Europa und weltweit.

Die EIB hat 2025 Rekordergebnisse in vier Schlüsselbereichen erzielt: Energienetze, technologische Innovation, Wohnungsbau sowie Sicherheit und Verteidigung. Fast 60 Prozent unserer Gesamtfinanzierung floss in grüne Projekte, von großen Energienetzen und Interkonnektoren über erneuerbare Energien bis hin zu Technologieforschung und der Dekarbonisierung der Schwerindustrie. Diese Investitionen dienen nicht nur dem Klimaschutz, sie stärken auch die Wettbewerbsfähigkeit und Energiesicherheit Europas: durch saubere, bezahlbare Energie, weniger Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und eine stärkere Position in kritischen Branchen.

Die „Energierevolution“ in Europa hat Fahrt aufgenommen. Aktien im Bereich erneuerbare Energien legten 2025 um über 50 Prozent zu, und fast ein Drittel des jährlichen BIP-Wachstums in der EU stammte aus der Herstellung, dem Ausbau und Verkauf sauberer Energien. Diese Chancen der grünen Wende nutzt Europa, gestützt auf seine industrielle Stärke, während die EIB ihre Unterstützung für die gesamte Cleantech-Wertschöpfungskette ausgebaut hat: für Windkraft und Stromnetze, CO2-arme Technologien, Lithiumgewinnung, Geothermie, Kernbrennstoffe, Elektrolyseure, Wärmepumpen, Speichertechnik sowie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.

Doch saubere Energien sind noch nicht alles. Die EU ist auch in anderen Bereichen hervorragend aufgestellt, etwa bei Quantentechnologien, Hochleistungsrechnern, Robotik, Luft- und Raumfahrttechnologien, Biotechnologie, Healthtech, Medizintechnik und fortschrittlichen Pharmazeutika. Europäische Hochschulen und Forschungseinrichtungen bleiben wichtige Impulsgeber für ein dynamisches Ökosystem aus Innovatoren, die die Wirtschaft von morgen prägen.

Um diese Chancen zu nutzen, ging 2025 TechEU an den Start, das größte Programm zur Innovationsfinanzierung in Europa. Bis 2027 sollen damit 250 Milliarden Euro mobilisiert werden – für Investitionen in KI, disruptive Technologien, digitale Infrastruktur und kritische Rohstoffe. Dabei soll auch die erfolgreiche European Tech Champions Initiative ausgeweitet werden, die bereits zwölf Risikokapital-Megafonds und das Scale-up von 35 Start-ups unterstützt hat – darunter neun Unicorns.

Über den Klimaschutz und technologische Innovation hinaus hat die EIB-Gruppe 2025 auch ihr Engagement für die Sicherheit und Verteidigung Europas verstärkt. Die Neufinanzierungen in diesem Bereich lagen mit fast 5 Prozent des Gesamtvolumens in der EU über den gesteckten Zielen. Mit Investitionen in militärische Infrastruktur, Industrieproduktion, Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen sowie Spezialfonds stehen die Zeichen hier auf Wachstum.

Fast die Hälfte unserer Finanzierungen entfielen 2025 auf weniger entwickelte Regionen und Übergangsregionen in der EU – ein Beleg dafür, welche Rolle der regionale Zusammenhalt und soziale Infrastruktur für die europäische Wirtschaft spielen. Zusätzlich zu unserer Förderung von Gesundheit und Bildung haben wir eine neue Wohnraum-Plattform aufgelegt. Sie soll durch Neubauprojekte, Sanierungen und mehr Innovation den aktuellen Bedarf adressieren.

Ergänzend zu den Finanzierungen der Bank hat der Europäische Investitionsfonds fast 16 Milliarden Euro an Garantien und Eigenkapitalfinanzierungen für kleine Unternehmen und Start-ups in ganz Europa bereitgestellt.

Außerhalb der Europäischen Union hat die EIB ihre Strategie verfeinert. Sie setzt dort auf Win-win-Partnerschaften und hält an ihrer zentralen Rolle innerhalb der multilateralen Entwicklungsbanken fest. Mit 9 Milliarden Euro für Projekte außerhalb der EU im vergangenen Jahr hat die EIB Europas Einfluss in der Welt gestärkt – als Vorkämpfer für gemeinsamen Wohlstand, Menschenrechte und demokratische Werte.

In der aktuellen Neuordnung der Welt ist Europa ein Leuchtturm der Stabilität und des Vertrauens für seine Partner und die Unternehmen. Auch dank der EIB. Wir stärken Europa, schaffen Chancen und bauen Vertrauen auf – für die Generationen von heute und von morgen.

Das ist unsere gemeinsame Aufgabe. Das ist der Kampf für das Gute. Und wir bei der Europäischen Investitionsbank geben dabei alles.

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Die EIB-Gruppe im Überblick

Mission und Prioritäten

Die Europäische Investitionsbank-Gruppe ist der Finanzierungsarm der Europäischen Union und eine der größten multilateralen Entwicklungsbanken der Welt.

Mit einer Bilanzsumme von 600 Milliarden Euro, einem AAA-Rating, einem starken Risikomanagement und einem rentablen Geschäftsmodell mobilisiert die EIB öffentliche und private Investitionen in großem Maßstab. Erwirtschaftete Überschüsse stellt sie jedes Jahr in die Rücklagen ein. Gestützt auf ihre eigenen Mittel und öffentliche Garantien nimmt die Gruppe Geld an den Kapitalmärkten auf und stellt damit langfristige Kredite, Garantien und Kapital bereit. So finanziert sie Projekte und Unternehmen, die an einem stärkeren Europa in einer sichereren Welt mit mehr Wohlstand arbeiten.

Als zentraler Durchführungspartner für die Haushaltsgarantien, Finanzierungsinstrumente und Mandate der EU ist die EIB-Gruppe in jedem Winkel der Europäischen Union sowie in über 160 Ländern weltweit tätig. Mit ihren Krediten und Garantien mobilisiert sie mit jedem Euro an EU-Mitteln im Schnitt 15 Euro: für Projekte, die wirklich etwas bewirken, und zwar dort, wo es darauf ankommt. Das spüren die Menschen und darauf zählen unsere Partner.

Gemeinsam mit ihrer auf Risikokapital spezialisierten Tochter, dem Europäischen Investitionsfonds (EIF), vergibt die EIB langfristige Kredite für öffentliche und private Projekte sowie für innovative Vorhaben mit hohem Risiko. Ergänzend hinzu kommen Garantien, Eigenkapital und Quasi-Eigenkapital. Dank ihrer starken Finanzlage kann sich die Gruppe günstig refinanzieren. Diese Vorteile gibt sie an die Unternehmen in der EU weiter: im Fall von Großunternehmen mit direkten Finanzierungen, andernfalls über Finanzpartner wie Banken oder Fonds. Aufgrund ihrer Finanzkraft und der öffentlichen Garantien aus dem EU-Haushalt kann die EIB-Gruppe auch Großprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern finanzieren.

Als von Hause aus paneuropäisch aufgestellte Institution vergibt die EIB-Gruppe rund 90 Prozent ihrer Finanzierungen innerhalb der EU. Dabei orientiert sie sich stark an strategischen europäischen Prioritäten für mehr Wettbewerbsfähigkeit, strategische Autonomie und Sicherheit. Mit ihren Investitionen fördert sie gemeinsamen Wohlstand, Sicherheit und die Werte der europäischen Demokratie.

Etwa 10 Prozent der Finanzierungen der EIB-Gruppe entfallen auf Projekte außerhalb der Europäischen Union. So fördert sie gemeinsam mit anderen multilateralen Entwicklungsbanken die globale Entwicklung und baut gleichzeitig Win-win-Partnerschaften auf, die Europas Stimme in der neuen Weltordnung stärken.

Als öffentliche Institution erfüllt die EIB-Gruppe höchste internationale Anforderungen an Governance, Transparenz und Rechenschaft – in Gestalt von Best Banking Practices, finanzieller Aufsicht und starker Leitungsorgane, in denen ihre Anteilseigner vertreten sind. Die Bank ist Mehrheitseigner des Europäischen Investitionsfonds, an dem außerdem die Europäische Kommission sowie öffentliche und private Finanzinstitute beteiligt sind.

2024 veröffentlichte die EIB-Gruppe ihren ersten Strategie-Fahrplan. Er soll für positive Impulse in acht Prioritätsbereichen sorgen, die genau auf die politische Agenda Europas abgestimmt sind: Beschleunigung der grünen Wende, mehr technologische Innovation, Unterstützung für Europas Sicherheit und Verteidigung, Stärkung des regionalen Zusammenhalts, Investitionen in Landwirtschaft und Bioökonomie, Ausbau sozialer Infrastruktur, Aufbau solider internationaler Win-win-Partnerschaften und Beitrag zur Spar- und Investitionsunion.

Diese Prioritäten wurden von den Anteilseignern der EIB, den 27 EU-Ländern, einstimmig gebilligt. Sie sind unser Kompass und das Leitbild bei unserem Einsatz für mehr Wachstum, gemeinsamen Wohlstand sowie technischen und gesellschaftlichen Fortschritt – in der Europäischen Union und weltweit.

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1. Klimaschutz und ökologische Nachhaltigkeit

Die EIB-Gruppe ist Europas Klimabank. Deshalb hat es für uns oberste Priorität, Europas Wettbewerbsfähigkeit und Sicherheit zu stärken – durch eine erfolgreiche und bezahlbare grüne Wende. Fast 60 Prozent des Rekord-Finanzierungsvolumens der Gruppe entfiel 2025 auf grüne Projekte.

Die EIB-Gruppe vergab den historischen Betrag von 33 Milliarden Euro für Europas Energiesicherheit und stieß damit Investitionen von insgesamt 108 Milliarden Euro an. Das entspricht mehr als einem Viertel der gesamten Energieinvestitionen in der EU im vergangenen Jahr. Mit 11 Milliarden Euro für erneuerbare Energiequellen im Jahr 2025 lieferte die EIB Energie für fast 12 Millionen Haushalte in Europa und mehr als 5 Millionen außerhalb der EU. In Europa förderte die EIB-Gruppe ein Fünftel der neu installierten Solarleistung, jedes dritte neue Onshore-Windkraftprojekt und das Gros aller Offshore-Windvorhaben.

Jeder Euro, der in neue Wind- und Solarleistung investiert wird, senkt die Kosten und stärkt Europas Energieresilienz. Und jedes Mal, wenn ein Windrad oder eine Solaranlage installiert wird, spart Europa Geld, denn dies ist günstiger, als bestehende fossile Kraftwerke weiter zu betreiben. Letztere verursachen zunehmende Kosten und sind anfällig für globale Schwankungen. Dagegen glänzen neue Onshore-Windkraft- und Solaranlagen als kostengünstigste und risikoärmste Energiequelle. Und sie helfen Europa und seinen internationalen Partnern, etwas gegen die gemeinsame Klimakrise zu tun.

Es ist offensichtlich, dass Europa seine Sicherheit und strategische Autonomie stärken muss. Was wir brauchen, ist weniger Abhängigkeit von Produzenten fossiler Brennstoffe. Dabei geht es auch um Technologieführerschaft in einem Bereich, der entscheidend für die Zukunft sein wird.

57
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Flaggschiff-Projekte

Doppelte Austauschkapazität zwischen Iberischer Halbinsel und Frankreich

Die EIB fördert mit 1,6 Milliarden Euro eine neue Stromleitung durch den Golf von Biskaya. Hinter dem Projekt steht ein Joint Venture zwischen Red Eléctrica de España und RTE Réseau de transport d’électricité. Die neue Verbindung verdoppelt die Austauschkapazität zwischen Frankreich und Spanien und liefert sauberen, sicheren und günstigen Strom für Millionen Menschen – mit weniger CO2-Emissionen.

Polens Offshore-Windboom

Die EIB-Gruppe ist der größte Geldgeber für Offshore-Windkraft in Polen. 2 Milliarden Euro investierte sie 2025 in diese Boombranche. 2030 werden von der EIB-Gruppe kofinanzierte Offshore-Windparks fast ein Zehntel der jährlichen Energie Polens erzeugen und mehr als ein Drittel der polnischen Haushalte mit sauberer Energie versorgen.

Unterwasserverbindung zwischen italienischen Regionen

Der „Adriatic Link“ ist eine Stromverbindung zwischen den beiden italienischen Regionen Marken und Abruzzen. 750 Millionen Euro erhielt der Stromnetzbetreiber Terna für dieses strategische Projekt, das den Energieaustausch in Mittelitalien verbessert und die Integration von Erneuerbaren fördert.

Wasser- und Abwasserdienste gegen Dürren in Athen

Der Athener Wasserversorger EYDAP erhält 250 Millionen Euro, um die Wasser- und Abwasserdienste für mehr als 4 Millionen Menschen in der Region Attika zu modernisieren. Diese erste langfristige Finanzierung für EYDAP hilft Athen, sich besser an Dürren anzupassen und EU-Wasserrichtlinien weiter umzusetzen.

Moderne Stromverteilnetze in der Slowakei

Mit einem Kredit von 350 Millionen Euro kann die ZSE Group ihre Stromverteilnetze modernisieren und digitalisieren, Smart Meter installieren, Erneuerbare integrieren und die Versorgung sicherer machen.

Neue Brennstoffe in Deutschland

INERATEC finanziert mithilfe eines Venture-Debt-Kredits über 40 Millionen Euro den Bau einer neuen Produktionsanlage. Mit seiner innovativen Technologie wandelt das Unternehmen CO2 in synthetisches Kerosin um.

Erneuerbarer Energieschub für Lettland

Mit einem seiner ehrgeizigsten Erneuerbare-Energien-Vorhaben will Lettland die grüne Wende im Baltikum beschleunigen und das Land energieunabhängiger machen. Vier Solarparks baut das estnische Energieunternehmen Sunly in Lettland – genug Energie für 180 000 Haushalte. Möglich macht dies ein EIB-Kredit über 35 Millionen Euro.

Natürliche Batterie für Fernwärmenetz in Österreich

Die EIB beriet Energieerzeuger und Stromnetzbetreiber in Graz beim Ausbau des Fernwärmenetzes der Stadt. Ein alter Basalt-Steinbruch soll dort als Wärmespeicher fungieren – erwärmt mit erneuerbarer Energie.

Storys

Die Projekte hinter der Priorität

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Publikation zu diesem Thema

2. Digitalisierung und technologische Innovation

2025 rief die EIB-Gruppe TechEU ins Leben – das bislang größte Finanzierungsprogramm für technologische Innovation in Europa. Mit Krediten, Venture Debt und Beteiligungen in Höhe von 70 Milliarden Euro sollen bis 2027 Investitionen von 250 Milliarden Euro mobilisiert werden. Dabei dient die TechEU-Plattform samt Investment Readiness Checker als One-Stop-Shop für europäische Unternehmen und Investitionen, die Europas Führungsrolle in wichtigen Sektoren stärken. Sie unterstützt Investitionspläne in jeder Entwicklungsphase – von der ersten Idee bis zum Börsengang.

TechEU steht für eine ambitioniertere Herangehensweise an disruptive Technologien und mehr Risikobereitschaft. So haben sich Innovationsfinanzierungen zur Stärkung der europäischen Technologieführerschaft auf ein Rekordvolumen von 22 Milliarden Euro erhöht. Die von EIB und EIF finanzierten Projekte stärken die strategische Autonomie in vielen Bereichen: Netto-Null-Technologien, Halbleiter, KI, Quanten-Computing, Biowissenschaften und Healthtech, digitale Infrastruktur, neue Werkstoffe und kritische Rohstoffe. Neben großen Krediten stellt die EIB-Gruppe Venture Debt und Eigenkapital bereit, durch Ko-Investitionen oder durch Kapitalbeteiligungen des EIF an privaten Risikokapitalfonds und den erfolgreichen Dachfonds hinter der European Tech Champions Initiative (ETCI).

In der ersten Phase der European Tech Champions Initiative, an der sich neben der EIB-Gruppe sechs EU-Länder beteiligt haben – Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Belgien und die Niederlande – wurden 2,5 Milliarden Euro investiert. Die Zahl privater Megafonds in Europa hat sich dadurch fast verdoppelt, und innovative Start-ups wurden in ihrem Wachstum unterstützt. ETCI bietet Late-Stage-Wachstumskapital für europäische Scale-ups aus dem Technologiebereich und hilft damit Unternehmen, die große Finanzierungsrunden benötigen. Der vom Europäischen Investitionsfonds verwaltete ETCI investiert in große Venture-Capital- und Private-Equity-Fonds, die wiederum wachstumsstarke Innovatoren aus Europa finanzieren, damit Europa wettbewerbsfähiger und technisch souveräner wird.

Wir wollen, dass Europa nicht mehr länger nur der Inkubator der Welt ist – dass Ideen, Technologien und Unternehmen, die in der Europäischen Union entstehen, auch hier wachsen und gedeihen können.

22,4
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Flaggschiff-Projekte

Mobile KI in Finnland

Nokia arbeitet am Mobilfunk der nächsten Generation. Ein Kredit über 870 Millionen Euro hilft dem Unternehmen bei der Entwicklung von 5G-Advanced und KI-gestütztem 6G.

Nichtinvasive Bluttests zur Krebs-Früherkennung

Das spanische Biotechnologieunternehmen Amadix entwickelt mithilfe eines Kredits über 15 Millionen Euro einen nichtinvasiven Bluttest, der verschiedene Krebsarten erkennt, bevor Symptome auftreten. Der Kredit ist durch eine InvestEU-Garantie besichert.

Halbleiter aus den Niederlanden

Der 1-Milliarde-Euro-Kredit an NXP Semiconductors stärkt den europäischen Halbleitersektor. Davon profitieren vor allem der Automobilsektor und die Industrie, das Internet der Dinge sowie mobile Geräte wie Smartphones und Tablets.

Erster europäischer Risikokapitalfonds für Kindergesundheit

Der EIF hat 30 Millionen Euro in den Montana Children’s Health Fund des spanischen Centro para el Desarrollo Tecnológico Industrial investiert. Dies ist der erste europäische Risikokapitalfonds, der Forschung und Innovation in Lösungen für die Kindergesundheit ummünzen will.

Biotech-Initiative mit der EU-Kommission über 10 Milliarden Euro

Die Europäische Kommission und die EIB-Gruppe wollen 2026 und 2027 mit einer gemeinsamen Initiative Investitionen von 10 Milliarden Euro in Biotechnologie und Biowissenschaften mobilisieren. BioTechEU ist Teil von TechEU und soll mithilfe der InvestEU-Garantien und anderer Quellen die aktuelle Investitionslücke verkleinern und öffentliche wie private Investitionen in vielversprechende Gesundheitslösungen auf den Weg bringen. Die Initiative stützt sich auf das bestehende Venture-Debt-Portfolio der EIB-Gruppe im Bereich Biowissenschaften, das rund 3,5 Milliarden Euro für 135 Projekte umfasst.

Kommunikation ohne Emission

Das italienische Unternehmen Prysmian arbeitet an emissionsarmen Lösungen für effiziente und sichere Energie- und Kommunikationsnetze. Ein EIB-Kredit über 300 Millionen Euro finanziert die Forschung in den Unternehmenslaboren in Italien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Deutschland.

Luxemburgische Innovation bei 3D-Scannern

Artec aus Luxemburg will mit 15 Millionen Euro von der EIB seine 3D-Scanning-Technologie verbessern und Software entwickeln, die digitale Zwillinge echter Objekte erstellt.

Ausbau der Kupferraffination in Bulgarien

Mit einem Kredit über 200 Millionen Euro erhöht Aurubis seine Kapazitäten für die Kupferraffination in Bulgarien und baut das Metallrecycling und den Umweltschutz in seinem Werk in Deutschland aus. Das Projekt stärkt die nachhaltige Metallproduktion und leistet einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft.

Storys

Die Projekte hinter der Priorität

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Publikation zu diesem Thema

3. Sicherheit und Verteidigung

Die EIB-Gruppe investiert in Europas Sicherheit und Verteidigung: in die Sicherung und Erweiterung kritischer Infrastruktur, den Ausbau der industriellen Kapazität Europas, Innovation und das Entstehen eines Ökosystems spezialisierter privater Fonds in diesem Sektor. Das Jahr 2025 war für die EIB-Gruppe ein Quantensprung in puncto Unterstützung für Sicherheit und Verteidigung. Sie erweiterte das Spektrum finanzierbarer Projekte und vergab neue Mittel von mehr als 4 Milliarden Euro – fast 5 Prozent ihrer Gesamtfinanzierung in Europa.

Die EIB-Gruppe setzt sich entschlossen für Europas Sicherheit, Autonomie und Resilienz ein.

4
Mrd. €
13,8
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1,3
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108
Mrd. €

Flaggschiff-Projekte

Sicherung der EU-Ostgrenze: Militärinfrastruktur in Litauen

Die EIB-Finanzierungen zur Stärkung der militärischen Kapazität des Landes entsprechen mehr als 1 Prozent des litauischen BIP. Dazu gehören Investitionen von 540 Millionen Euro samt Beratung für einen Militärstützpunkt nahe der Grenze zu Belarus. Der neue Stützpunkt nimmt eine Brigade der Bundeswehr auf und stärkt damit die schnelle Einsatzbereitschaft der NATO in der Region.

Mehr Verteidigungsforschung

Die EIB-Gruppe unterstützt die Forschungs- und Entwicklungsprogramme von zwei der führenden Verteidigungsunternehmen in Europa, Indra und Thales, mit fast 1 Milliarde Euro. Das ermöglicht den Bau neuer Technologiezentren und mehr Forschung und Entwicklung im Bereich von Technologien für Verteidigung, Raumfahrt sowie zivile und militärische Luftfahrt.

Faseroptische Sensoren zum Schutz von Unterseekabeln

Mit 25 Millionen Euro Venture Debt kann der niederländische Sensorspezialist Optics11 seine Forschung und Entwicklung im Bereich ziviler und militärischer Technologien ausbauen. Konkret geht es um hochentwickelte faseroptische Sensortechnik für die Energieversorgung und Sicherheit unter Wasser. Die Technologie von Optics11 dürfte die Überwachung unter Wasser und die Resilienz von Hochspannungsnetzen grundlegend verbessern und so Europas strategische Autonomie und Verteidigungsfähigkeit stärken.

Drohnen aus Deutschland

Die EIB unterstützt den deutschen Drohnenhersteller Quantum Systems mit über 70 Millionen Euro bei Forschung, Entwicklung und Vermarktung seiner Technologie für senkrecht startende Drohnen sowie Echtzeitlösungen für Luftbilddaten.

Erster Private-Credit-Fonds für die Verteidigungsindustrie

Der EIF beteiligte sich als Ankerinvestor mit 30 Millionen Euro an Sienna Hephaistos Private Investments – dem ersten Private-Credit-Fonds Europas für die Verteidigungsindustrie. Der von Sienna Investment Managers in Luxemburg verwaltete Fonds soll auf 500 Millionen Euro anwachsen und 25 bis 30 Unternehmen der europäischen Sicherheits- und Verteidigungsbasis unterstützen.

Europaweite Unterstützung für Zulieferer der Verteidigungsindustrie

Die EIB will mehr Finanzierungen für europäische KMU bereitstellen, die große Verteidigungsunternehmen wie Airbus, Thales, Rheinmetall und Leonardo beliefern. Dank Krediten von über 800 Millionen Euro an die Deutsche Bank und die Banque Populaire et Caisse d’Epargne erhalten europäische KMU Zugang zur nötigen Liquidität für ihr Geschäft und Wachstum.

Mehr Transportkapazitäten in Dänemark

Mit einem Kredit über 115 Millionen Euro fördert die EIB den Ausbau des Hafens von Esbjerg für die zivile und militärische Nutzung: als Logistikzentrum für die Offshore-Windbranche oder für verstärkte Transporte von Verteidigungsgütern.

Port of Esbjerg

Beratung bei der Verteidigungsplanung in Lettland

Die EIB berät Lettland bei seinen Planungen für einen modernen Militärstützpunkt und ein Logistikzentrum, um private Investoren zu gewinnen. Der Stützpunkt und das zugehörige Übungsgelände sind die erste öffentlich-private Partnerschaft des Landes für Verteidigungsinfrastruktur.

Satellitentechnologie aus Belgien

Aerospacelab aus Belgien hat 37,5 Millionen Euro an Venture Debt für die Entwicklung eigener Satellitentechnik erhalten. Das stärkt Europas Sicherheit, fördert europäische Satelliteninnovationen und schafft neue Perspektiven für Telekommunikation und Erdbeobachtung.

Storys

Die Projekte hinter der Priorität

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Publikation zu diesem Thema

4. Eine moderne Kohäsionspolitik

Der soziale und territoriale Zusammenhalt ist einer der Schlüssel für gemeinsamen Wohlstand in der Europäischen Union. Daher stellte die EIB-Gruppe 2025 einen Rekordbetrag für Kohäsion bereit und förderte mit knapp der Hälfte ihrer Gesamtmittel Investitionen in weniger entwickelten Regionen und Übergangsregionen der EU. So erreicht sie Projekte und Unternehmen in jedem Winkel der EU und ermöglicht allen Regionen, die Wachstumschancen der grünen Wende zu nutzen.

Talente gibt es überall, Chancen nicht. Deshalb bringen wir mit unseren Finanzierungen Chancen dorthin, wo Talente sind – damit die Menschen in ihren Regionen bleiben und dort erfolgreich sein können.

42,8
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%
120
Mrd. €

Flaggschiff-Projekte

Bessere Straßen für Polens Regionen

2025 investierte die EIB fast 1,4 Milliarden Euro in den Ausbau und die Modernisierung der Schnellstraßen in den weniger entwickelten Gebieten Polens. Investitionen mit der Bank Gospodarstwa Krajowego stärken die Wirtschaft und die regionale Entwicklung und fördern die zivile und militärische Mobilität im Land. Mithilfe von JASPERS, dem wichtigsten aus dem EU-Haushalt finanzierten Beratungsprogramm, wurden über eine Klima-Vulnerabilitätsanalyse die Teile des Straßennetzes identifiziert, die am dringendsten instand gesetzt werden müssen.

Sicherer und sauberer reisen in Ungarn

Dank eines Kredits über 1 Milliarde Euro für die Modernisierung des ungarischen Schienennetzes kommen Bahnreisende und Pendler im Land künftig sicherer und zuverlässiger ans Ziel. Außerdem verringert das Projekt die Treibhausgas-Emissionen und senkt die Betriebskosten.

Verkehrsprojekte für die Menschen und Unternehmen in Slowenien

Sloweniens nationale Autobahngesellschaft DARS erhält 120 Millionen Euro für eine Umgehungsstraße nahe der Stadt Novo Mesto im Südosten des Landes. Die Anbindung an die wichtigste Nord-Süd-Achse soll das Wirtschaftswachstum in der Region ankurbeln. Außerdem entstehen neue Radwege und eine Fußgängerbrücke über den Fluss Krka.

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Unterstützung für energieeffiziente KMU in Kroatien

Über einen Kredit von 100 Millionen Euro an die kroatische Bank Privredna Banka Zagreb unterstützt die EIB kleine und mittelgroße Unternehmen im Land. Mindestens 20 Prozent der Mittel fließen in den Klimaschutz und die ökologische Nachhaltigkeit. Der Fokus liegt dabei auf Energieeffizienz und erneuerbaren Energien.

Modernisierung des ÖPNV in Rumänien

Die EIB beriet den rumänischen U-Bahn-Betreiber Metrorex bei der Modernisierung der U-Bahn von Bukarest, damit der Betrieb während der Arbeiten nicht unterbrochen wird. Mit technischer Hilfe für die rumänische Regierung sollen zudem der gerechte Übergang beschleunigt und die städtische Mobilität im Jiu-Tal verbessert werden.

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Für ein grüneres Ústi nad Labem

Die tschechische Stadt Ústi nad Labem will ihre soziale Infrastruktur verbessern und grüner und nachhaltiger werden. Dabei hilft die EIB mit Beratung, finanziert durch einen Technische-Hilfe-Zuschuss von 1,6 Millionen Euro im Rahmen des Programms ELENA. Sie bereitet damit EIB-Investitionen in öffentliche Gebäude wie Schulen, Sporteinrichtungen und Sozialwohnungen vor.

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Die Projekte hinter der Priorität

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Publikation zu diesem Thema

5. Landwirtschaft und Bioökonomie

Die EIB‑Gruppe stellte 2025 mehr Finanzierungen für Landwirtschaft und Bioökonomie bereit, um Europas Ernährungssicherheit und Agrarsektor zu stärken. Mit ihrem eigens dafür aufgelegten paneuropäischen Finanzierungsprogramm von 3 Milliarden Euro fördert die Gruppe gezielt junge Landwirtinnen und Landwirte, Gendergerechtigkeit, grüne Investitionen und Innovationen. Sie bietet Lösungen zur Risikominderung, Venture Debt und innovative Produkte für diesen Schlüsselbereich der europäischen Wirtschaft.

Die Landwirtschaft ist zentral für unsere Ernährungssicherheit, Lebensmittelqualität und Wirtschaft. Wir müssen unsere Landwirte und eine innovative und wettbewerbsfähige Agrarwirtschaft fördern.

7,7
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Flaggschiff-Projekte

Finanzierungen für eine neue Generation italienischer Landwirte

Die EIB‑Gruppe vergibt über 100 Millionen Euro an die Banca di Asti, eine Regionalbank im Nordwesten Italiens, um Junglandwirte und Kleinbetriebe der Bioökonomie zu unterstützen. Mindestens 10 Prozent der Mittel gehen an junge Landwirtinnen und Landwirte. Der Kredit ist Teil des 3 Milliarden Euro schweren Finanzierungspakets der EIB‑Gruppe für Landwirtschaft und Bioökonomie.

Erbsen-Power und innovative Lebensmittel in Schweden, Deutschland und Spanien

Die EIB hat verstärkt Mittel für Innovationen in der europäischen Agrarindustrie und Bioökonomie vergeben. Dazu gehören ein Kredit von 50 Millionen Euro an das schwedische Unternehmen Lantmännen für den Bau einer Anlage, die aus Erbsen und Ackerbohnen Protein für pflanzliche Lebensmittel und Energieriegel und ­-getränke isoliert, ein Kredit über 35 Millionen Euro an das deutsche Unternehmen Formo zur Deckung der wachsenden Nachfrage nach proteinreichen Milchalternativen und ein Kredit von 20 Millionen Euro an das spanische Unternehmen Heura, das sein Angebot um Käse, Snacks, Soßen und Pasta auf Pflanzenbasis erweitert.

Unterstützung für KMU und Junglandwirte in Portugal

Portugals Agrarsektor erhält Rückenwind durch einen Kredit über 400 Millionen Euro an Santander, überwiegend für KMU. Mindestens 10 Prozent des Betrages gehen an junge Landwirtinnen und Landwirte sowie neue Agrarbetriebe.

Finanzierungen für die französische Landwirtschaft und Bioökonomie

Mit einem Kredit von 200 Millionen Euro an die Banque Populaire et Caisse d’Epargne finanziert die EIB KMU in der französischen Landwirtschaft und Bioökonomie.

Storys

Die Projekte hinter der Priorität

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Publikation zu diesem Thema

Die Europäische Investitionsbank-Gruppe gehört zu den führenden Geldgebern für Gesundheit, Bildung und Wohnraum. Sie investiert in Orte zum Leben, zum Erlernen neuer Fähigkeiten und zur Pflege kranker und älterer Menschen – in Infrastruktur für ein europaweit gerechtes und nachhaltiges Wachstum.

Starke Systeme sind die Basis für gute Gesundheit. Daher fördert die EIB-Gruppe die Primärversorgung, die Pandemievorsorge und die Ausbildung von medizinischem Personal – die Fundamente resilienter Gesundheitssysteme. 2025 investierte sie 1,8 Milliarden Euro in Gesundheitsinfrastruktur.

Die EIB-Gruppe ist einer der weltgrößten Finanziers für Bildungsinfrastruktur. 2025 stellte sie 3,3 Milliarden Euro für Bildung und Qualifikation bereit. Investitionen in Bildung bringen hohe Renditen für die Zukunft.

2025 hat die EIB ihre Unterstützung für Europas Wohnsektor ausgeweitet. Eine neue Wohnraum-Plattform mit der EU-Kommission bringt wichtige Branchenakteure zusammen – für neue Materialien und Bauverfahren, die Sanierung des europäischen Wohnbestands und neue Häuser und Wohnungen. Die Finanzierungen stiegen um fast 50 Prozent auf 5 Milliarden Euro. Eine starke Projektpipeline hilft, eine der drängendsten Herausforderungen Europas anzugehen.

Bezahlbarer Wohnraum stellt sicher, dass junge Menschen und Familien ihr Potenzial in Europa, unserem gemeinsamen Zuhause, voll ausschöpfen können.

+ Mehr Infos- Weniger Infos

10,3
Mrd. €
3,3
Mrd. €
5,2
Mrd. €
11,7
Mrd. €

Flaggschiff-Projekte

Bezahlbarer Wohnraum in Tschechien, Portugal, Irland und Österreich

Die EIB-Gruppe will bis 2030 rund eine Million zusätzliche bezahlbare und nachhaltige Häuser und Wohnungen schaffen. Mit einem Kredit über 60 Millionen Euro an die Česká spořitelna, eine der führenden Banken Tschechiens, finanziert sie mehr als 1 000 bezahlbare Häuser und Wohnungen in Prag für Pflege-, Lehr- und andere systemrelevante Arbeitskräfte. Die EIB stellt auch Portugal einen Kredit von 1,3 Milliarden Euro für bezahlbaren Wohnraum bereit. Mit der irischen Housing Finance Agency wurde eine Kreditfazilität von 400 Millionen Euro aufgelegt. Sie bietet Anbietern von sozialem und bezahlbarem Wohnraum langfristige Finanzierungen mit Festzins und fördert innovative Ansätze für günstigere Mieten. Die Erste Bank in Österreich erhielt 200 Millionen Euro für Wohnbauinvestitionen, darunter Projekte, die das Wohnraumangebot an die Bedürfnisse junger und älterer Menschen anpassen.

Archive of Dostupné bydlení České spořitelny

Neuer Campus für Klinik, Forschung und Lehre

Mit einem Kredit über 230 Millionen Euro baut die belgische Uniklinik Löwen ihr Angebot aus. Ein neuer Campus für Klinik, Forschung und Lehre erhöht ihre Kapazitäten – von der Nuklearmedizin bis hin zur Kinderheilkunde.

Neue Universitätsklinik in Galicien verdreifacht Kapazität

Dank eines Kredits von 450 Millionen Euro und technischer Hilfe für die Regionalregierung Galiciens kann die neue Universitätsklinik in A Coruña mehr Betten sowie bessere Intensivpflege und ambulante Chirurgie für 550 000 Menschen anbieten.

Moderne Schulen und Universitäten in Griechenland und Frankreich

Die griechischen Universitätsstandorte Heraklion und Rethymno werden mit einem Kredit über 95 Millionen Euro erweitert. Gefördert wird der Neubau von Unterkünften für Studierende und Lehrgebäuden. Zwei weitere Investitionen kommen 30 000 Kindern an Grundschulen in Marseille zugute: 425 Millionen Euro fließen in Modernisierungsprojekte der Société Publique des Ecoles Marseillaises.

Strategische Investitionen in Maltas Gesundheit, KMU, Digitalisierung und Umwelt

Ein 130-Millionen-Euro-Kredit an den maltesischen Staat hilft dem Land bei der Kofinanzierung von Initiativen, die von der EU bezuschusst werden. Die Investitionen fördern eine moderne Gesundheitsinfrastruktur, KMU, Digitalisierung, Biodiversität sowie Abwassermanagement und nachhaltigen Verkehr.

Storys

Die Projekte hinter der Priorität

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Publikation zu diesem Thema

7. Starke globale Partnerschaften

Die EIB ist ein weltweit führender Geldgeber für Großprojekte in den Bereichen Wasser, Gesundheit, saubere Energie und Verkehr. Dabei stützt sie sich auf Garantien aus dem EU-Haushalt. 2025 verabschiedete die EIB ihre erste strategische Ausrichtung für ihre Aktivitäten außerhalb der EU. Sie will noch mehr als bisher Europas Stimme im geopolitischen Wandel stärken und Win-win-Partnerschaften für wirtschaftliche Entwicklung, gemeinsamen Wohlstand und Sicherheit in der Welt aufbauen. Die EIB hat ihr Mobilisierungsziel unter der Global‑Gateway‑Initiative übertroffen. Die angestrebten 100 Milliarden Euro an mobilisierten Investitionen erreichte sie schon 2025 – zwei Jahre früher als geplant. Drei Viertel der EIB-Finanzierungen außerhalb der EU flossen in Global-Gateway-Projekte.

Die EIB-Gruppe ist der weltgrößte multilaterale Geldgeber für Wasserprojekte. Unsere Finanzierungen im Jahr 2025 verschaffen 13 Millionen Menschen außerhalb der EU Zugang zu sauberem und sicherem Wasser. Für die EIB Global ist die Wasserknappheit nicht nur eine Frage der Entwicklung, sondern ein globales Problem. Die EIB‑Gruppe ist die einzige Organisation, die wirklich weltweit arbeitet und einen proaktiven Austausch von Ideen und Technologien ermöglicht. Innovationen, die die EIB in der EU finanziert, bleiben nicht auf Europa beschränkt. Sie entfalten weltweit Wirkung. Das gilt auch für die Investitionen der EIB Global im Gesundheitswesen. Dank der Impfstoffe, die unter dem von der EIB finanzierten Global Polio Eradication Programme bereitgestellt wurden, konnte Madagaskar für poliofrei erklärt werden.

Die Unterstützung der Ukraine war 2025 die oberste Priorität der EIB außerhalb der EU, gefolgt von Investitionen, die zu einer erfolgreichen EU-Erweiterung sowie zu wirtschaftlicher und sozialer Stabilität in unserer Nachbarschaft beitragen. Die EIB finanziert den dringenden Infrastruktur-Wiederaufbau in der Ukraine, um die Grundversorgung am Laufen zu halten, und stellt Mittel für KMU bereit. Ihre Finanzierungen fallen unter den Investitionsrahmen der EU für die Ukraine und sollen die Resilienz, Energieeffizienz und EU-Anbindung des Landes fördern. In der Nachbarschaft und den Erweiterungsländern priorisiert die EIB Investitionen in wirtschaftliche Resilienz, Infrastrukturkonnektivität, Energiesicherheit, die grüne Wende und sozialen Zusammenhalt. Damit fördert sie Stabilität, nachhaltiges Wachstum und die Annäherung an EU‑Standards sowie einen glaubwürdigen und erfolgreichen Erweiterungsprozess. Mit einer Garantiefazilität für Exporte in die Ukraine unterstützt der EIF KMU und kleinere Midcap-Unternehmen in der EU, die in die Ukraine exportieren. Die Garantien werden über nationale Exportkreditagenturen angeboten. Dank der durch InvestEU abgesicherten Rückgarantien des EIF können die Agenturen neue Garantien für EU‑Exporteure stellen.

Der Fokus der außereuropäischen Investitionen der EIB bleibt auf Afrika. 2025 stellte sie auf dem Kontinent 3 Milliarden Euro bereit – ein Drittel ihrer Finanzierungen außerhalb der EU. Die EIB priorisiert nachhaltige Entwicklung durch Klimaschutz, saubere Energie, hochwertige Infrastruktur, digitale Teilhabe und Wachstum des Privatsektors, im Einklang mit der Global‑Gateway‑Strategie für mehr Arbeitsplätze und resilientere Volkswirtschaften. Im Fokus stehen zudem finanzielle Teilhabe (unabhängig vom Geschlecht), Resilienz, Bildung und Gesundheit. Unter einem Partnerschaftsaktionsplan mit der Afrikanischen Entwicklungsbank (AfDB) entsteht eine wirkungsstarke Projektpipeline für Kofinanzierungen. Dabei geht es vor allem um Bereiche wie Klimanachhaltigkeit, Infrastruktur und wirtschaftliche Entwicklung. Auf dem EU-Afrika-Gipfel kündigte die EIB eine gemeinsame Initiative mit der AfDB und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung an. Sie soll Kooperationen für nachhaltige Flugkraftstoffe und andere saubere Energien in Afrika prüfen und erleichtern.

Die EIB arbeitet eng mit der Interamerikanischen Entwicklungsbank (IDB) und der Entwicklungsbank von Lateinamerika und der Karibik (CAF) zusammen. Im Fokus stehen Kofinanzierungen für klimaresiliente Infrastruktur, grüne Energie und das Wachstum des Privatsektors unter Global Gateway sowie Garantien, um Investitionen anzuziehen. Diese Partnerschaften verstärken das regionale Engagement der EIB von über 1,8 Milliarden Euro im Jahr 2025. Die Kooperation mit der IDB soll mehr Finanzierungen für nachhaltige Entwicklung ermöglichen, Kofinanzierungen skalieren, private Mittel mobilisieren und die Prioritäten von Global Gateway unterstützen, vor allem für Klimaschutz sowie kritische Infrastruktur im Energiesektor. Mit der CAF wurde ein strategischer Rahmen vereinbart, um Mittel für wirkungsstarke Projekte zu mobilisieren, die zu Klimaschutz und nachhaltigem Wachstum beitragen. Vorgesehen sind gemeinsame und parallele Finanzierungen, Garantien und Beratung.

In Asien arbeitet die EIB mit der Asiatischen Entwicklungsbank zusammen. Schwerpunkte sind Klimaschutz, Mutual Reliance (gegenseitige Anerkennung) bei der Auftragsvergabe und die blaue Wirtschaft. Gemeinsame Projektpipelines betreffen nachhaltigen Verkehr, Wasser und resiliente Städte.

Als einer der wichtigsten Geldgeber für große öffentliche Infrastrukturprojekte bringt die EIB die Entwicklung des Privatsektors in Schwellenländern voran, mit besonderem Aufgenmerk auf jungen Menschen und der Stärkung von Frauen. Dazu gehören die Initiative „Women for Strong Communities and Growth“, die die Resilienz frauengeführter Unternehmen durch Investitionen, technische Hilfe, Forschung sowie den Austausch von Wissen und Best Practices stärken soll, sowie die Women’s Economic and Financial Resilience Toolbox. Letztere hat die EIB gemeinsam mit der EU-Kommission entwickelt, um Unternehmerinnen weltweit resilienter zu machen.

Über einzelne Projekte hinaus pflegt die EIB strategische Partnerschaften mit multilateralen und internationalen Finanzierungsinstitutionen, um weltweit große und komplexe Projekte umzusetzen. Darunter fällt die gemeinsame Initiative „Mission 300“ von Weltbank, AfDB und EIB, mit dem Ziel, bis 2030 mindestens 300 Millionen Menschen in Afrika an die Stromversorgung anzuschließen und die Elektrifizierung des Kontinents zu beschleunigen. Die EIB beteiligt sich zudem aktiv an der Initiative „Finance in Common“, die multilateralen und öffentlichen Entwicklungsbanken einen Rahmen für gemeinsame Maßnahmen bietet.

Als wichtiger Partner der WHO und anderer UN‑Organisationen, der Impfallianz Gavi und weiterer öffentlicher und privater Einrichtungen unterstützt die EIB Projekte für die globale Gesundheit. Sie verwandelt Zusagen in Geld, bringt verschiedene Akteure zusammen und ermöglicht große Impfprogramme, Programme für reproduktive Gesundheit sowie den Bau von Gesundheitseinrichtungen und Impfstoff-Fabriken in Afrika.

Zudem leistet die EIB als zentrales Mitglied der Familie multilateraler Entwicklungsbanken einen aktiven Beitrag zur Stärkung der Entwicklungsfinanzierung und zur Förderung von Investitionen in Schwellenländern. Durch Mutual-Reliance-Vereinbarungen mit anderen großen Institutionen, mehr Effizienz und ihre federführende Beteiligung an der wegweisenden Global Emerging Markets Database (GEMs) hilft die EIB, öffentliche und private Investitionen zu mobilisieren. Als Ankerinvestor mindert sie die Risiken einzelner Projekte und verbessert die Risikobewertung von Ländern und Unternehmen.

Die Investitionen der EIB-Gruppe stärken globale Partnerschaften, die auf Respekt und Vertrauen basieren – für noch mehr Wirkung.

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Flaggschiff-Projekte

Rekordhilfen für die Ukraine: Damit Wohnungen im Winter warm bleiben

Die Unterstützung der Ukraine ist eine Top-Priorität der EIB außerhalb der EU. Alle zwei Wochen startet ein Projekt, das das Land widerstandsfähiger macht – mit Fokus auf kritische Infrastruktur und zentrale öffentliche Dienstleistungen wie Energienetze, Schulen, Schienenverkehr, Krankenhäuser, Wasser und Wohnraum. Die EIB fördert die Auffüllung der Gasspeicher und die Reparatur und Verstärkung der durch die Angriffe beschädigten Energieinfrastruktur. Sie stellte 100 Millionen Euro für kritische kommunale Heizinfrastruktur bereit und unterzeichnete mit Kommunen fünf große Kredite über insgesamt 400 Millionen Euro für Wasser, Fernwärme, Infrastruktur, Schulen, Krankenhäuser und Wohnraum für Binnenvertriebene. In Lwiw förderte die EIB die Sanierung des St.-Lukas‑Krankenhauses, das über die größte Station für Brandverletztein der Region verfügt. Im Rahmen einer koordinierten Initiative von Team Europa beteiligte sich die EIB an der Modernisierung der wichtigsten Bahn-Grenzübergänge der Ukraine zu Polen, Ungarn, Rumänien und der Slowakei. Die Absicherung erfolgt durch den „EU-Fonds für die Ukraine“ der EIB und die Ukraine-Fazilität der EU-Kommission. Gleichzeitig unterstützt die Finanzierung den Bau der ersten Schienenstrecke mit europäischer Spurweite und damit die Integration des Landes in die EU.

Afrikas größte Solaranlage

Die EIB Global vergab 127 Millionen Euro für das Photovoltaikprojekt Obelisk in Ägypten, um die Energiesicherheit des Landes zu stärken und seine Klimaziele zu unterstützen. An der Finanzierung beteiligte sich auch die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung.

Förderung von Wirtschaft und Bildung in Montenegro

Die EIB stellt einen Kredit über 18 Millionen Euro und einen Zuschuss von 2,3 Millionen Euro für Montenegros Bildungsinfrastruktur bereit. Der Kredit fließt in landesweite Schulsanierungen, der Zuschuss in vom Büro der Vereinten Nationen für Projektdienste erbrachte technische Hilfe.

Energiesicherheit für Moldau

Die EIB Global unterstützt mit einem Kredit von 143 Millionen Euro die Modernisierung des Fernwärmenetzes in Chișinău, um Moldaus Energiesicherheit zu stärken.

Impfstoffherstellung in Ruanda

Mit einem Zuschuss von 35 Millionen Euro und einem Kredit über 60 Millionen Euro helfen die EU-Kommission und die EIB BioNTech beim Aufbau einer Produktionsstätte für mRNA‑Impfstoffe in Ruanda. Die Impfstoffe bekämpfen Krankheiten, die Afrika besonders stark belasten, darunter Malaria, Tuberkulose, HIV und Mpox.

Intelligente Gesundheitsinvestitionen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen

Über Instrumente wie den Human Development Accelerator, eine gemeinsame Initiative von EIB, EU-Kommission und Gates Foundation, und die Health Impact Investment Platform, eine Plattform von AfDB, WHO und Islamischer Entwicklungsbank für die medizinische Grundversorgung, fördert die EIB die Gesundheitsinfrastruktur und den Zugang zu wichtigen medizinischen Produkten wie Impfstoffen, Diagnostika und Therapeutika. Das stärkt die Gesundheitssysteme und schützt die Menschen.

Entsalztes Wasser aus dem Roten Meer gegen Wasserknappheit in Amman

Eine Entsalzungsanlage und eine Wasserförderanlage sichern die Versorgung der jordanischen Hauptstadt – ein wichtiger Schritt gegen die akute Wasserknappheit im Wüstenstaat.

Teilhabe von Frauen und jungen Menschen in Mauretanien

Mit einem Kredit über 20 Millionen Euro an die mauretanische Banque El Amana verbessert die EIB Global die finanzielle Teilhabe von Frauen und jungen Menschen in der blauen Wirtschaft; jeweils 30 Prozent der Mittel kommen Frauen und jungen Menschen zugute.

Schutz vor Gebärmutterhalskrebs für zwei Millionen Mädchen in Angola

Gemeinsam mit der EU-Kommission und der WHO startete die EIB die erste nationale Impfkampagne gegen Gebärmutterhalskrebs in Angola. Zwei Millionen Mädchen von neun bis zwölf Jahren werden durch diese Kampagne geschützt, die einer ganzen Generation junger Frauen neue Hoffnung und Chancen gibt.

Prävention von Krankheiten durch sicheres Wasser in Pakistan

Die EIB unterzeichnete einen Kredit über 60 Millionen Euro für Investitionen in die Wassersicherheit in der Megastadt Karatschi. Dort verunreinigt extreme Umweltverschmutzung das Wasser regelmäßig mit E. coli und anderen Schadstoffen, was Krankheiten wie Durchfall, Cholera und Typhus verursacht.

Saubere Energie für Mittelamerika

In Mittelamerika stellt die EIB Global 1 Milliarde Euro für die Energieintegration und den Ausbau der Erneuerbaren bereit; ein erster Vertrag wurde in Costa Rica unterzeichnet. Mit einem Kredit über 250 Millionen Euro finanziert die EIB Global eine moderne, umweltfreundliche Elektrobahn, von der mehr als drei Millionen Menschen im Großraum San José profitieren.

Beratung für Risikokapital-Finanzierungen in Afrika

Die Beratung der EIB für einen besseren Finanzierungszugang des Privatsektors außerhalb der EU umfasste das Africa Venture Finance Programme unter Boost Africa. Dieses Programm brachte mehr als 40 afrikanische Risikokapitalfonds zusammen, um Investitionen mit besonderem Fokus auf innovative Unternehmen, junge Menschen und Frauen zu fördern.

Storys

Die Projekte hinter der Priorität

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Publikation zu diesem Thema

8. Spar- und Investitionsunion

Als von Hause aus paneuropäisch aufgestellte Institution entwickelt die EIB-Gruppe wegweisende Finanzierungsinstrumente, die die Bausteine für eine echte Spar- und Investitionsunion bilden. Die EIB fungiert als wichtiger Katalysator bei der Mobilisierung von privatem Kapital und lenkt Ersparnisse in europäische Tech-Champions, Innovatoren, Unicorns und kleinere Banken.

Die EIB-Gruppe zählt heute bereits zu den zentralen Akteuren an den europäischen Kapitalmärkten. Auf der Passivseite hat die EIB erfolgreich die Entwicklung der Märkte für grüne Anleihen vorangetrieben und arbeitet derzeit an digitalen Anleihen. Auf der Aktivseite hat die Bank einen Marktanteil von 30 Prozent bei Venture Debt und der EIF stellt 25 Prozent der Risikokapital-Finanzierungen, außerdem bietet die Bank über ihre Programme für den Kauf grüner Anleihen auch grüne Finanzierungen.

Die European Tech Champions Initiative hat 2,5 Milliarden Euro für 12 Fonds mobilisiert, um Europas Ökosystem privater Megafonds mit einem Volumen von über 1 Milliarde Euro zu stärken. Ziel: innovative Start-ups beim Scale-up unterstützen. Der vom EIF verwaltete Dachfonds unterstützt nun Fonds mit mehr als 10 Milliarden Euro an Mittelzusagen von Investoren.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für eine Spar‑ und Investitionsunion, damit wir die Chancen des Binnenmarkts voll nutzen und Europas erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer stärken können.

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Flaggschiff-Projekte

Globales Wachstumskapital, europäische Wirkung

Der EIF investierte 260 Millionen Euro in einen Fonds von Jolt Capital. Damit kann der in Paris ansässige Investor weitere 800 Millionen Euro aus aller Welt für europäische Deeptech-Unternehmen einwerben. Die Beteiligung des EIF fällt unter die European Tech Champions Initiative, die mit Investitionen in große Risikokapitalfonds die europäische Scale-up-Lücke schließen soll.

Erste Verbriefung in Estland

Mit einer synthetischen Verbriefung entlastete der EIF das Eigenkapital der estnischen Bank Coop Pank, die nun bis zu 249 Millionen Euro an zusätzlichen Krediten an Unternehmen vergeben kann. Im Fokus: Gendergerechtigkeit und Umweltschutz.

Größte Verbriefung der EIB und zugleich erste für niederländische Bank

Die erste Verbriefung der niederländischen Bank ABN AMRO war mit 1 Milliarde Euro zugleich die bislang größte der EIB‑Gruppe. Die wegweisende Risikoteilungsvereinbarung setzt 1,2 Milliarden Euro für neue Kredite der ABN an kleine und mittlere Unternehmen in den Niederlanden frei.

Investition in Zypern legt Grundstein für heimischen Risikokapitalmarkt

Der 26 Millionen Euro schwere Risikokapitalfonds 33East aus Zypern tätigte erste Investitionen, mit Rückendeckung durch den vom EIF unterstützten Cyprus Equity Fund. 33East will einheimische Start-ups in Zypern halten und junge Talente zurück nach Europa holen.

Spanische Anleihe stärkt Apotheken in Frauenhand

Die EIB kaufte einen von der CBNK ausgegebenen Covered Bond über 150 Millionen Euro. Die spanische Bank vergibt Kredite an Fachkräfte aus dem Ingenieur- und dem Gesundheitswesen. Die Erlöse fließen in Kredite für rund 600 Apotheken, die Frauen gehören oder mehrheitlich Frauen beschäftigen.

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Storys

Die Projekte hinter der Priorität

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Publikation zu diesem Thema

Die EIB-Gruppe auf den Kapitalmärkten

Die EIB-Gruppe beschafft sich langfristiges Kapital über Anleihe-Emissionen an den internationalen Kapitalmärkten. Diese Anleihen sind für Investoren rund um den Globus attraktiv. Als Pionier für grüne Anleihen ist die EIB weltweit führend bei grünen und nachhaltigen Anleihen. Die Erlöse fließen in Projekte, die saubere Energie- und Verkehrssysteme, Wasser, Frauen und Gendergerechtigkeit fördern.

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ISBN: 978-92-861-6138-4
ISSN: 2599-686X
doi: 10.2867/9084217