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Die Städteagenda

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Über 70 Prozent der Europäer leben in Städten. Regionale oder kommunale Verwaltungen führen 55 Prozent der öffentlichen Investitionen durch. Die EIB arbeitet an einer Reihe von Initiativen zur Umsetzung der Städteagenda. Sie gibt ihr Wissen an Entscheidungsträger in den Kommunen und Regionen weiter, damit diese einen besseren Zugang zu Finanzierungen erhalten und verfügbare Mittel besser ausschöpfen können. Die EIB hat im Zeitraum 2011–2017 fast 150 Milliarden Euro für Investitionen in städtische Infrastruktur und Dienstleistungen vergeben. Nun fördert sie auch zunehmend risikoreichere Projekte. Ermöglicht wird ihr dies durch den Europäischen Fonds für strategische Investitionen, der zur Investitionsoffensive für Europa gehört.

In welcher Form unterstützt die EIB Stadtentwicklungsprojekte?

Potenzielle Neukunden können sich direkt an die EIB wenden. Anfragen für Großprojekte richten Sie bitte direkt an die Bank in Luxemburg. Füllen Sie dazu einfach unser Online-Kontaktformular aus.

Mit unseren zahlreichen Produkten für öffentliche und private Investitionsvorhaben bieten wir Flexibilität, Know-how und Kreativität, um Projekte auf den Weg zu bringen:

  • Direktdarlehen für konkrete Investitionsprojekte oder -programme mit Gesamtkosten von höchstens 100 Millionen Euro.
  • Rahmendarlehen direkt an eine Stadt, üblicherweise zur Finanzierung sektorübergreifender Investitionsprogramme mit einer Laufzeit von 3 bis 5 Jahren und einem Umfang von über 100 Millionen Euro.
  • Rahmendarlehen über zwischengeschaltete Institute zur Finanzierung von Vorhaben kleinerer Kommunen.
  • Kapitalbeteiligungen an Fonds, die in Stadtentwicklungsprojekte, Infrastrukturanlagen oder in die Sanierung von Industriebrachen investieren.
  • Beratungsdienste über Initiativen wie etwa die europäische Plattform für Investitionsberatung, JASPERS und sonstige Beratungsinstrumente zur Städteförderung, darunter ELENA, EPEC und fi-compass. 2017 wurde mit URBIS ein neuer Beratungsdienst für Städte eingerichtet. Er ist Teil der europäischen Plattform für Investitionsberatung. Über URBIS helfen die verschiedenen Dienststellen der EIB kommunalen Behörden, ihre Stadtentwicklungsprojekte mit maßgeschneiderten Lösungen schneller auf den Weg zu bringen.

In diesem Video erfahren Sie mehr über unsere Finanzierungsprodukte für Städte und Regionen.

Stadt im Wandel

Immer mehr Europäerinnen und Europäer leben in Städten. Bis zum Ende dieses Jahrhunderts werden neun Zehntel von ihnen in städtischen Gebieten zu Hause sein. Aber wie wird die Stadt der Zukunft aussehen? In dieser Reihe von Essays befassen sich führende Wissenschaftler und Stadtplaner damit, wie verschiedene europäische Metropolen an die Herausforderungen der vergangenen Jahrzehnte herangegangen sind. Dazu zählen die Bewältigung der Probleme, die aus dem Rückgang der Schwerindustrie resultieren, ebenso wie die Migrationsfrage und die Weichenstellung für eine nachhaltige und intelligente Entwicklung. Erfahren Sie mehr über Europa im Wandel und die Zukunft Ihrer Stadt!



Intelligent geplant: So werden Städte smart

Eine Smart City bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern durchdachte Dienstleistungen und ein lebenswertes Umfeld. Dazu setzt sie auf technische Lösungen in Bereichen wie Mobilität, Klimawandel, Migration und Sicherheit. Doch Technik allein macht eine Stadt noch nicht smart.


Wie steht's mit intelligenter Stadtentwicklung in Mittel-, Ost- und Südosteuropa?

Smart-City-Vorhaben müssen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa stärker gefördert werden als im Rest der EU, doch mancherorts hat man schon viel dazu gelernt.



Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Projekte vor, die wir in den Hauptbereichen der EU-Städteagenda mitfinanziert haben. Die Fallbeispiele veranschaulichen die Vielfalt der Produkte und Dienstleistungen, mit denen sich die EIB für die Städteagenda engagiert.

So erreichen Kommunen mehr mit ihrem Geld

Produkt: Stadtent- wicklungs- fonds, Finanzierungs- instrument

Über einen Stadtentwicklungsfonds, dessen Rückflüsse reinvestiert werden, konnte die britische Region North West England die Wirkung der an sie vergebenen Zuschüsse maximieren. Erfahren Sie hier, wie sich klassische Zuschüsse in ein Finanzierungsinstrument verwandeln lassen.


Mehr Lebensqualität durch „Smart Cities“

Produkt: Durchleitungs- darlehen

Mit einem Darlehen von 200 Millionen Euro an Belfius finanzierte die EIB die Hälfte des Programms der belgischen Bank für intelligente Städte und nachhaltige Entwicklung. Die EU-Städteagenda soll außerdem die Finanzierungsmöglichkeiten von Kommunen verbessern. Über das „Smart Cities“-Programm können auch Kommunen, die zu klein für ein reguläres Darlehen der EIB sind, EIB-Mittel in Anspruch nehmen.




Eine Stadt, viele Bedürfnisse, ein Darlehen

Produkt: Rahmen- darlehen

In einer Stadt besteht immer Investitionsbedarf. In Bologna unterstützt die EIB mit nur einem Darlehen eine ganze Reihe von Projekten. Von Schulsanierungen über Fahrradwege bis hin zu Maßnahmen für den Erdbebenschutz – mit dem Darlehen fördert die EIB die Art von nachhaltiger Entwicklung, die im Mittelpunkt der neuen EU-Städteagenda steht.


Es funktioniert tatsächlich

Produkt: Projekt- darlehen und JASPERS (Beratung)

In einer Stadt besteht immer Investitionsbedarf. In Bologna unterstützt die EIB mit nur einem Darlehen eine ganze Reihe von Projekten. Von Schulsanierungen über Fahrradwege bis hin zu Maßnahmen für den Erdbebenschutz – mit dem Darlehen fördert die EIB die Art von nachhaltiger Entwicklung, die im Mittelpunkt der neuen EU-Städteagenda steht.






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