Die Europäische Investitionsbank beschäftigt viele Fachleute – von Ökonomen bis hin zu Ingenieuren. Wir wollen die öffentliche Diskussion über Themen wie den Klimawandel oder den Investitionsbedarf in Europa und weltweit kontinuierlich voranbringen.

Die EIB führt Umfragen zu verschiedenen Themen durch, um Vordenkerinnen und Vordenker mit neuen Daten zu versorgen und das Fachwissen der Bank stärker in die Diskussion einzubringen. Hier nun unsere wichtigsten Umfragen im Überblick.

Investitionsumfrage der EIB

Jedes Jahr führt die EIB-Gruppe eine Umfrage zur Investitionstätigkeit und Investitionsfinanzierung (EIBIS) in allen EU-Ländern durch. Damit erfasst sie qualitative und quantitative Informationen über die Investitionstätigkeit kleiner, mittelgroßer und größerer Unternehmen, über ihren Finanzierungsbedarf und über die Schwierigkeiten, auf die sie stoßen.

An der Umfrage beteiligen sich rund 12 500 Unternehmen. Sie beantworten ein breites Spektrum von Fragen zum Thema Unternehmensinvestitionen und Investitionsfinanzierung. Die EIB erhält dadurch aussagekräftige Informationen über die Investitionsentscheidungen von Unternehmen und die gewählten Finanzierungslösungen.

Mit ihrer Umfrage ermittelt die EIB den Bedarf von Unternehmen in allen 28 EU-Mitgliedstaaten.

Zu den EIBIS-Daten  

Umfrage zum Kreditgeschäft der Banken in Mittel-, Ost- und Südosteuropa

Die Umfrage zum Kreditgeschäft der Banken in Mittel-, Ost- und Südosteuropa wird zweimal im Jahr bei rund 15 internationalen Bankengruppen und 85 lokalen Niederlassungen oder eigenständigen lokalen Banken durchgeführt. In den meisten Ländern stehen diese für über 50 Prozent der Bilanzsumme des Bankensektors.

Mithilfe der Umfrage können die grenzüberschreitenden Bankgeschäfte, der Abbau von Risikoaktiva und die Faktoren, die sich positiv oder negativ auf das Kreditwachstum auswirken, beobachtet und nachvollzogen werden. Die Erhebung ist eine ideale Ergänzung zu nationalen Umfragen zum Kreditgeschäft der Banken, da sie für mehr Vergleichbarkeit zwischen den Ländern sorgt und als einzige die Verbindung zwischen Mutter- und Tochtergesellschaften genauer beleuchtet.

Zu den Umfrageergebnissen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa