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FAQ - FEMIP

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FAQ - FEMIP

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Wir erhalten viele Informationsanfragen; einige Fragen werden immer wieder gestellt. Wenn Ihre Frage nicht über einen der unten aufgeführten Links beantwortet werden kann, senden Sie bitte eine Mail an unseren Information Desk.

In welchen Ländern ist die FEMIP tätig?

In den neun Mittelmeer-Partnerländern, die der Union für den Mittelmeerraum angehören: Algerien, ÄgyptenIsrael, Jordanien, Libanon, MarokkoPalästina*, Syrien**, und Tunesien.

Da die Türkei den Status eines EU-Beitrittskandidaten hat, sind die Aktivitäten der EIB in diesem Land der Hauptabteilung Südosteuropa zugeordnet. Die Türkei bleibt aber Teilnehmer des Dialogs zwischen Europa und den Mittelmeerländern.


* Diese Bezeichnung ist nicht als Anerkennung eines Staates Palästina auszulegen und lässt die Standpunkte der einzelnen Mitgliedstaaten zu dieser Frage unberührt.

** Die EIB hat nach Verhängung der EU-Sanktionen im November 2011 alle Darlehensauszahlungen und Verträge über technische Beratung für Projekte in Syrien ausgesetzt.

Wie ist der Ministerausschuss für die FEMIP organisiert?

Er tritt einmal pro Jahr in einem EU-Mitgliedstaat oder einem Mittelmeer-Partnerland zusammen. An der Jahressitzung nehmen die Finanzminister der EU-Mitgliedstaaten und der Mittelmeer-Partnerländer teil.

Was macht der FEMIP-Ausschuss?

In ihm kommen die Vertreter der EU-Mitgliedstaaten, der Mittelmeer-Partnerländer und der Europäischen Kommission zwei- bis dreimal pro Jahr zusammen. Er erörtert die Ausrichtung der FEMIP und gibt Stellungnahmen zu den Strategien und zur Einführung neuer Finanzierungsprodukte ab. Darüber hinaus bereitet der Ausschuss die Sitzung des Ministerausschusses für die FEMIP vor. Er ersetzt den früheren FEMIP-Expertenausschuss.

Worum geht es bei den FEMIP-Konferenzen?

Jedes Jahr werden gemeinsam mit einem EU-Mitgliedstaat oder einem Mittelmeer-Partnerland zwei bis drei größere Konferenzen organisiert. An den Konferenzen nehmen Vertreter des privaten und des öffentlichen Sektors und der Zivilgesellschaft sowie Wissenschaftler und Sachverständige teil, um Aspekte der wirtschaftlichen Integration der Mittelmeer-Partnerländer in der EU und in anderen Regionen der Welt zu erörtern. Informationen über die FEMIP-Konferenzen sowie aktuelle Konferenzankündigungen sind auf der Website der EIB abrufbar.

Welches Ziel verfolgt der FEMIP-Treuhandfonds (FTF)?

Er soll die Entwicklung des privaten Sektors in der Mittelmeerregion fördern. Aus dem Treuhandfonds werden dem Projektzyklus vorgelagerte Sektorstudien finanziert und institutionelle Reformen unterstützt, die dazu beitragen, das wirtschaftliche Umfeld zu verbessern. Ferner beteiligt er sich an der Finanzierung von Private-Equity-Operationen und trägt damit zur Stärkung des privaten Sektors bei.

Welche Rolle spielt die Geberversammlung des FEMIP-Treuhandfonds?

In ihr sind alle Geldgeber des Treuhandfonds vertreten. Sie tritt mehrmals im Jahr zusammen, um die verschiedenen Finanzierungsoperationen zu erörtern, zu analysieren und zu genehmigen. Sektorstudien, Maßnahmen für technische Hilfe und Private-Equity-Operationen können sowohl von den Mittelmeer-Partnerländern als auch von Gebern und Projektträgern vorgeschlagen werden.

Was ist unter der Speziellen FEMIP-Reserve (SFR) zu verstehen?

Durch die Spezielle FEMIP-Reserve kann die EIB über Darlehen Projekte mitfinanzieren, die mit einem höheren Risiko verbunden sind als normalerweise für uns akzeptabel ist. Sie begrenzt die risikobedingten Kosten, die normalerweise vom privaten Betreiber zu tragen sind, oder vermeidet sie ganz. Die SFE ist auf den Finanzsektor in der Region, den Verkehrssektor, große Industrie- und Infrastrukturvorhaben sowie auf die Fremdenverkehrsbranche ausgerichtet.

Gewährt die FEMIP technische Hilfe?

Ja, und sie kann damit nicht nur die Projektvorbereitung, sondern auch die Durchführung der mitfinanzierten Vorhaben unterstützen, und zwar in jeder Phase des Projektzyklus.


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