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    Chronik der EIB 1958–2017

     

    2008–2017: Antizyklisch denken: Große Hilfe für kleine Unternehmen

    Die Investitionsoffensive für Europa soll kleinen und mittleren Unternehmen sowie innovativen Technologiefirmen den finanziellen Rückhalt geben, der ihnen bislang oft fehlte. Eigens dazu erhöhten wir unser Kapital und konnten so die wirtschaftliche Erholung in Europa stärker fördern und den Alltag vieler Menschen verbessern.

    1998–2007: Verantwortungsvolles Finanzieren zum Wohl unseres Planeten

    1988–1997: Wiederbelebte Städte und neues Terrain

    In diesen Jahren rückte die Stadterneuerung in unseren Fokus. Nach dem Fall der Ein Jahrzehnt der Premieren: erste Darlehen in Euro, erste Finanzierungen im Gazastreifen und Westjordanland und erste Aktivitäten in Südafrika.

    1978–1987: Ein vernetztes Europa

    Der europäische Binnenmarkt musste zusammenwachsen – deshalb finanzierte die EIB innovative europäische Unternehmen und strategische Infrastruktur. In diesen Jahren verlegte die Bank ihren Sitz auf den Luxemburger Kirchberg, und sie vergab ihr erstes Darlehen in ECU.

    1968–1977: Neuer Sitz und erste Außenbüros

    1968 verlegte die Europäische Investitionsbank ihren Sitz von Brüssel nach Luxemburg. Sie eröffnete auch die ersten Außenbüros in Brüssel und in Rom. Die Bank finanzierte schwerpunktmäßig strategische Infrastruktur und stand der europäischen Industrie während der Energiekrise zur Seite.

    1958–1967: Eine Bank für das neue Europa und die Welt

    Auf dem von Michelangelo prachtvoll umgestalteten Kapitolshügel in Rom unterzeichneten Vertreter von sechs europäischen Nationen 1958 die Römischen Verträge, mit denen unter anderem die Europäische Investitionsbank gegründet wurde. Vier Jahre später durfte die Bank auch Projekte außerhalb der Europäischen Gemeinschaft finanzieren. Von da an wurde die EIB in immer mehr Ländern weltweit aktiv.