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Die Gebäude der EIB – Geschichte und Architektur

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Die Gebäude der EIB – Geschichte und Architektur

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Erster Hauptsitz der Bank

Nach ihrer Errichtung durch den Vertrag von Rom im Jahr 1958 hatte die EIB zunächst ihren Sitz in Brüssel (Belgien). 1968 verlagerte die Bank ihren Standort nach Luxemburg an den Place de Metz. Im Jahr 1980 folgte dann der Umzug an den heutigen Hauptsitz auf dem Kirchberg.

Westgebäude und Anbau

Die erste Phase des Gebäudes auf dem Kirchberg (1974-1980) wurde von dem britischen Architekten Sir Denys Lasdun geplant. Der Bau ist eine seiner wenigen Arbeiten außerhalb des Vereinigten Königreichs.

Denys Lasdun plante auch den Anbau des Westgebäudes, der 1995 fertiggestellt und bezogen wurde.

Ostgebäude

Im Jahr 2002 initiierte die Europäische Investitionsbank eine anonyme internationale Ausschreibung für Architekten/Planer für einen zweiten Anbau; den Vorsitz der Jury führte der Spanier Ricardo Bofill. Der Zuschlag wurde den deutschen Architekturbüros Ingenhoven Architekten aus Düsseldorf und Werner Sobek Ingenieure aus Stuttgart erteilt.

Das neue transparente Gebäude aus Glas ergänzt den bestehenden niedrigen kreuzförmigen Bau, der 1974 von der Denys Lasdun Partnership entworfen wurde und gewissermaßen ein Symbol für die Solidität der EIB darstellt.

Das Ostgebäude wurde im Juni 2008 eingeweiht.





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