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Länder des Westbalkans

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Länder des Westbalkans

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Der Westbalkan umfasst die Kandidatenländer AlbanienNordmazedonienMontenegro und Serbien sowie die potenziellen Kandidatenländer Bosnien und Herzegowina und Kosovo*.

Die EIB ist der führende internationale Geldgeber im Westbalkan und seit 1977 in der Region tätig. Seit 2007 hat die EIB dort Projekte im Gesamtumfang von sieben Milliarden Euro finanziert. Im Jahr 2017 unterzeichnete die EIB im Westbalkan Finanzierungen in Höhe von 330 Millionen Euro.

Wir setzen unsere Hilfe für den Wiederaufbau und die Modernisierung der öffentlichen Infrastruktur fort und fördern seit 2010 auch Projekte in Bereichen wie Gesundheit, Bildung und Forschung und Entwicklung.

Auch um den Privatsektor kümmern wir uns mittlerweile: durch ausländische Direktinvestitionen und durch Angebote für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

Projekte im Fokus

 One of Europe’s most beautiful railways recaptures past glory

Zurück zu altem Glanz

Die Eisenbahn war einmal eine der größten Errungenschaften Montenegros. Heute rottet das einst größte und teuerste Infrastrukturprojekt im ehemaligen Jugoslawien vor sich hin. Mithilfe der Europäischen Investitionsbank soll das Schienennetz nun wieder auf Vordermann gebracht werden.

Local baker turns bread firm into a top national brand

Mit Leib und Seele dabei

Im Januar 1986 pachtete Ilija Pavlickovski eine kleine Bäckerei in Šuto Orizari, der zweitkleinsten Gemeinde der mazedonischen Hauptstadt Skopje. Mit Unterstützung der Europäischen Investitionsbank konnte Ilija den Betrieb vergrößern und breiter aufstellen. Sein Unternehmen ist heute im ganzen Land bekannt.

 Die nächste Flut kommt bestimmt

Die nächste Flut kommt bestimmt

Im Mai 2014 wurde Südosteuropa von den schwersten Regenfällen seit Beginn der Aufzeichnungen heimgesucht. Serbien sowie Bosnien und Herzegowina traf es am schlimmsten.

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Die EIB kofinanziert große Projekte in der Region mit anderen internationalen Finanzierungsinstitutionen, vor allem mit der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE), der Weltbank und der Entwicklungsbank des Europarates, sowie mit bilateralen Geldgebern.

Seit 2009 kooperieren die EIB, die Europäische Kommission, die Entwicklungsbank des Europarats und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung über den Investitionsrahmen für den westlichen Balkan (WBIF). Darüber werden Zuschüsse und Darlehen für vorrangige Investitionen in der Region bereitgestellt. Der WBIF erleichtert den Zugang zu Krediten, indem verschiedene Finanzierungsquellen und technische Hilfe gepoolt und koordiniert werden. Der Schwerpunkt liegt auf der Infrastruktur, einschließlich der sozialen Infrastruktur.

Eine weitere gemeinsame Initiative mit denselben Partnern und mit dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) ist die Fazilität für Unternehmensentwicklung und Innovation im westlichen Balkan (WB EDIF), die seit Dezember 2012 besteht. Dieses Instrument soll kleinen und mittleren Unternehmen in der Region den Zugang zu Finanzierungen erleichtern. Es fördert die einheimische Wirtschaft und die regionalen Risikokapitalmärkte. Gleichzeitig trägt es dazu bei, dass durch regulatorische Reformen eine bessere Versorgung mit Kapital erreicht wird. Ursprünglich war die WB EDIF mit 145 Millionen Euro ausgestattet. Daraus ergeben sich letztlich Direktfinanzierungen von über 300 Millionen Euro für wachstumsstarke und innovative kleine und mittlere Unternehmen im Westbalkan.


* Diese Bezeichnung berührt nicht die Standpunkte der EU-Mitgliedstaaten zum Status des Kosovos und steht in Einklang mit der Resolution 1244 (1999) des VN-Sicherheitsrates und dem Gutachten des Internationalen Gerichtshofs vom 22. Juli 2010 zur Unabhängigkeitserklärung des Kosovos.



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