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Gemeinsam die Infrastruktur verbessern

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Gemeinsam die Infrastruktur verbessern

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Klimaschutz, wirtschaftliche Entwicklung und Infrastruktur sind unabdingbar miteinander verknüpft und fest in den Zielen für eine nachhaltige Entwicklung verankert. Die EIB unterstützt diesen ganzheitlichen Ansatz in der Entwicklungsfinanzierung.

Im März 2016 unterzeichnete die EIB ihr bislang größtes Darlehen in Indien für den Bau einer neuen U-Bahn in Lucknow, der Hauptstadt des bevölkerungsreichsten Bundesstaates des indischen Subkontinents. Durch die neue U-Bahn dürfte die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs von derzeit 10 Prozent auf 27 Prozent ansteigen. Dieses Infrastrukturvorhaben wird maßgeblich zur Entwicklung der Stadt beitragen und ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Klimawandel.

Eine nachhaltige Infrastruktur erfordert auch Innovationen. Die EIB unterzeichnete vergangenes Jahr ein Darlehen von 20 Millionen Euro für die Schaffung schneller Internetverbindungen in Angola.Außerdem prüfen wir zurzeit die Vergabe eines Darlehens von 40 Millionen Euro für ein Mobilfunknetz in Mali.

Die EIB setzt sich bereits jetzt in hohem Maße für Infrastruktur, Entwicklung, Klimaschutz und Innovation ein. Gemeinsam mit unseren Partnern, den multilateralen Entwicklungsbanken, können wir noch mehr erreichen!

Wie Investitionen in sauberes Wasser das Leben in Westafrika verändern

Eine angemessene Wasserversorgung ist ein Grundbedürfnis. Doch haben viele Menschen in Westafrika keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die Republik Niger - eines der ärmsten Länder der Welt - leidet unter permanenter Wasserknappheit, die durch unzureichende und ungleichmäßig verteilte Regenfälle bedingt ist. Ein Darlehen von 60 Millionen Euro, das die EIB 2014 bereitgestellt hat, konnte Abhilfe schaffen. Dank des Finanzierungsbeitrags der EIB konnte die Infrastruktur für die Wasserspeicherung und -verteilung verbessert und ausgebaut werden. Dadurch haben nunmehr rund 200 000 Menschen im Umkreis der Hauptstadt Niamay Zugang zu sauberem Trinkwasser.





Innovative Finanzierungen in Ostafrika für eine Infrastruktur, die das Leben vieler Menschen verändert

Ein neues Instrument eröffnet der EIB in einigen der am stärksten benachteiligten Regionen der Welt neue Möglichkeiten. Es handelt sich dabei um den Rahmen für Finanzierungen mit besonderem Entwicklungseffekt. Eine unserer ersten Beteiligungen betraf den innovativen East Africa Fund. Hunderttausende kenianischer Kleinbauern können eine mobile Anwendung nutzen, die ihnen jederzeit aktuelle Marktinformationen liefert. Der Ostafrika-Fonds unterstützte das Unternehmen, das diese Anwendung entwickelte.


Ausbau des Hafens von Rotterdam

2014 unterstützte die EIB den Ausbau des Hafens von Rotterdam mit einem Darlehen von 900 Millionen Euro. Für die Wirtschaft der Niederlande und ganz Nordwesteuropa ist der Hafen enorm wichtig. Der Ausbau des Hafens war unerlässlich. Das Vorhaben umfasste eine Flächenerweiterung um 2 000 Hektar und den Bau einer 11 km langen Küstenschutzanlage. Dadurch sollte die Kapazität eines der weltweit größten Häfen um 20 Prozent ausgeweitet werden. Durch den Ausbau sind vor Ort zahlreiche neue Arbeitsplätze entstanden. Die größere Kapazität des Hafens brachte auch Vorteile für die Wirtschaft Nordwesteuropas mit sich.






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