corporate_banner_de

Die Städteagenda

Projekte
Vorrangige Förderbereiche
Innovation und Wissen
KMU und Midcap-Unternehmen
Infrastruktur
Klima- und Umweltschutz
Klimaschutz
Die EIB und die UN-Klimakonferenz
Umweltschutz
Regionen
Europäische Union
Die Niederlande und die EIB
Erweiterungsländer
Europäische Freihandelsassoziation
Die EIB in den Partnerländern im Mittelmeerraum*
Der Libanon und die EIB
Jordanien und die EIB
Stärkere Synergien
Finanzierungs- und Beratungsinstrumente
Darlehen
Beteiligungskapital
Advisory services
Förderinstrument der FEMIP
Antragsmodalitäten
Trust fund
Technische Beratung
Risikokapitaloperationen
CAMENA – Rahmen für Klimaschutzfinanzierungen
MED 5P
Organisation and staff
FAQ - FEMIP
Algeria and the EIB
Ägypten und die EIB
Marokko und die EIB
Tunesien und die EIB
Palästina* und die EIB
Die östlichen Nachbarländer der EU
Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Organisationen
Finanzierungsinstrumente
DCFTA-Initiative
Treuhandfonds
Beispiele für EPTATF-Operationen
Institutioneller Rahmen
Zentralasien
Institutioneller Rahmen
Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Organisationen
Finanzierungsinstrumente
Technische Hilfe und Zuschüsse
Die Bank der EU in den AKP-Staaten
Unsere Schwerpunkte in den AKP-Ländern
Sie wollen ein Darlehen?
Investitionsfazilität
Boost Africa
Unsere Partner
Asien und Lateinamerika
Sektoren
Landwirtschaft, Lebensmittel und ländliche Entwicklung
Digitale Wirtschaft
Forstwirtschaft
Gesundheit und Biowissenschaften
Regionalentwicklung
Transeuropäische Netze
Die Städteagenda
Global Climate City Challenge
Wasser- und Abwassermanagement
Verkehr
Wasser- und Abwassermanagement
Wasser- und Abwassermanagement
Unsere Initiativen
Economic Resilience Initiative
Gleichstellung der Geschlechter und wirtschaftliches Empowerment von Frauen
Die EIB und die Kreislaufwirtschaft
Die Ozeane brauchen Schutz
Vorgeschlagene Projekte
Kürzlich genehmigte Projekte
Nach Regionen
nach Sektoren
Projektliste - erklärende Anmerkungen
Finanzierte Projekte
nach Sektoren
Aufgliederung nach Regionen
EFSI-Projektliste
Projektzyklus
Darlehensanträge
Projektprüfung
Auftragsvergabe
Projektüberwachung
Evaluierung der Operationen
Evaluierung der Operationen – Abläufe und Methodik
Der Blog

Die Städteagenda

    •  Verfügbare Sprachen:
    • de
    • en
    • fr
  • Verfügbar in: de en fr

Über 70 Prozent der Europäer leben in Städten. Regionale oder kommunale Verwaltungen führen 55 Prozent der öffentlichen Investitionen durch. Die EIB arbeitet an einer Reihe von Initiativen zur Umsetzung der Städteagenda. Sie gibt ihr Wissen an Entscheidungsträger in den Kommunen und Regionen weiter, damit diese einen besseren Zugang zu Finanzierungen erhalten und verfügbare Mittel besser ausschöpfen können. Die EIB hat im Zeitraum 2011–2017 fast 150 Milliarden Euro für Investitionen in städtische Infrastruktur und Dienstleistungen vergeben. Nun fördert sie auch zunehmend risikoreichere Projekte. Ermöglicht wird ihr dies durch den Europäischen Fonds für strategische Investitionen, der zur Investitionsoffensive für Europa gehört.

In welcher Form unterstützt die EIB Stadtentwicklungsprojekte?

Potenzielle Neukunden können sich direkt an die EIB wenden. Anfragen für Großprojekte richten Sie bitte direkt an die Bank in Luxemburg. Füllen Sie dazu einfach unser Online-Kontaktformular aus.

Mit unseren zahlreichen Produkten für öffentliche und private Investitionsvorhaben bieten wir Flexibilität, Know-how und Kreativität, um Projekte auf den Weg zu bringen:

  • Direktdarlehen für konkrete Investitionsprojekte oder -programme mit Gesamtkosten von höchstens 100 Millionen Euro.
  • Rahmendarlehen direkt an eine Stadt, üblicherweise zur Finanzierung sektorübergreifender Investitionsprogramme mit einer Laufzeit von 3 bis 5 Jahren und einem Umfang von über 100 Millionen Euro.
  • Rahmendarlehen über zwischengeschaltete Institute zur Finanzierung von Vorhaben kleinerer Kommunen.
  • Kapitalbeteiligungen an Fonds, die in Stadtentwicklungsprojekte, Infrastrukturanlagen oder in die Sanierung von Industriebrachen investieren.
  • Beratungsdienste über Initiativen wie etwa die europäische Plattform für Investitionsberatung, JASPERS und sonstige Beratungsinstrumente zur Städteförderung, darunter ELENA, EPEC und fi-compass. 2017 wurde mit URBIS ein neuer Beratungsdienst für Städte eingerichtet. Er ist Teil der europäischen Plattform für Investitionsberatung. Über URBIS helfen die verschiedenen Dienststellen der EIB kommunalen Behörden, ihre Stadtentwicklungsprojekte mit maßgeschneiderten Lösungen schneller auf den Weg zu bringen.

In diesem Video erfahren Sie mehr über unsere Finanzierungsprodukte für Städte und Regionen.

Sozialer Wohnungsbau im Fokus

Welche Rolle spielt der soziale Wohnungsbau in der Europäischen Union? Wer kommt für eine Sozialwohnung in Betracht? Wie können Projektträger von der Bank der EU unterstützt werden? Unsere Expertin für den sozialen Wohnungsbau beantwortet diese Fragen und stellt uns einige Projekte in der EU vor.

Stadt im Wandel

Stadt im Wandel schildert, wie sich Europas Städte über die letzten 50 Jahre entwickelt haben. Auch die Europäische Investitionsbank (EIB) hat sich auf die Veränderungen eingestellt. Sie beteiligt sich stärker und zugleich gezielter an der Stadtentwicklung und finanziert hochinnovative Projekte. Die Städte der Zukunft stehen vor großen Herausforderungen in Sachen Klimaschutz, Produktivität, Wissen, soziale Mobilität und Widerstandsfähigkeit. Wir begleiten sie auf diesem Weg.

Was die Zukunft für Ihre Stadt bereithält, erfahren Sie in unserer Broschüre und auch in unsere Essays-Reihe.



Intelligent geplant: So werden Städte smart

Eine Smart City bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern durchdachte Dienstleistungen und ein lebenswertes Umfeld. Dazu setzt sie auf technische Lösungen in Bereichen wie Mobilität, Klimawandel, Migration und Sicherheit. Doch Technik allein macht eine Stadt noch nicht smart.


Wie steht's mit intelligenter Stadtentwicklung in Mittel-, Ost- und Südosteuropa?

Smart-City-Vorhaben müssen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa stärker gefördert werden als im Rest der EU, doch mancherorts hat man schon viel dazu gelernt.



Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Projekte vor, die wir in den Hauptbereichen der EU-Städteagenda mitfinanziert haben. Die Fallbeispiele veranschaulichen die Vielfalt der Produkte und Dienstleistungen, mit denen sich die EIB für die Städteagenda engagiert.

So erreichen Kommunen mehr mit ihrem Geld

Über einen Stadtentwicklungsfonds, dessen Rückflüsse reinvestiert werden, konnte die britische Region North West England die Wirkung der an sie vergebenen Zuschüsse maximieren.


Mehr Lebensqualität durch „Smart Cities“

Produkt: Durchleitungsdarlehen

Mit einem Darlehen von 200 Millionen Euro an Belfius finanzierte die EIB die Hälfte des Programms der belgischen Bank für intelligente Städte und nachhaltige Entwicklung. Die EU-Städteagenda soll außerdem die Finanzierungsmöglichkeiten von Kommunen verbessern. Über das „Smart Cities“-Programm können auch Kommunen, die zu klein für ein reguläres Darlehen der EIB sind, EIB-Mittel in Anspruch nehmen.





Es funktioniert tatsächlich

Produkt: Projektdarlehen und JASPERS (Beratung)

In einer Stadt besteht immer Investitionsbedarf. In Bologna unterstützt die EIB mit nur einem Darlehen eine ganze Reihe von Projekten. Von Schulsanierungen über Fahrradwege bis hin zu Maßnahmen für den Erdbebenschutz – mit dem Darlehen fördert die EIB die Art von nachhaltiger Entwicklung, die im Mittelpunkt der neuen EU-Städteagenda steht.





Pressemitteilungen

Veröffentlichungen

Storys

Videos


 Drucken