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Infrastruktur

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Infrastruktur spielt eine wichtige Rolle, da sie die Märkte und Volkswirtschaften in der EU miteinander verbindet. Infrastrukturprojekte leisten einen erheblichen Beitrag zum Wirtschaftswachstum. Sie fördern die nachhaltige Entwicklung, schaffen Arbeitsplätze und stärken die Wettbewerbsfähigkeit Europas.

Für neue Investitionen in die Infrastruktur werden allerdings umfangreiche Finanzierungsmittel zu günstigen Konditionen benötigt. Als Bank der EU werden wir weiterhin vorrangig in solche Vorhaben sowie in Energieeffizienz, Verkehr, Wasser und eine nachhaltige städtische Infrastruktur investieren. Wir fördern ehrgeizige Projekte, die maßgeblich zum Wirtschaftswachstum in Europa und in anderen Regionen beitragen.

2017 förderte die Bank Infrastrukturprojekte mit 18 Milliarden Euro. 10,4 Millionen Haushalte erhielten dadurch Anschluss an das Stromnetz. Außerdem wurden Stromleitungen in einer Gesamtlänge von 76 500 Kilometern verlegt oder erneuert. 

Unsere Strategie

Wir unterstützen Infrastrukturvorhaben nicht nur mit Finanzierungsmitteln und mit unserer umfangreichen Erfahrung bei der Darlehensvergabe im Infrastrukturbereich, sondern auch mit technischen Beratungsdiensten. Dies betrifft insbesondere weniger entwickelte Gebiete und Projekte mit komplexen Finanzierungsstrukturen wie öffentlich-private Partnerschaften.

Projekte mit Wirkung – weltweit

Entwicklung hat mit Erfahrung und Einfluss zu tun – Geld allein reicht nicht aus. Um die Armut zu bekämpfen, den Klimawandel einzudämmen und von Naturkatastrophen schwer getroffene Städte wieder aufzubauen, hat die Europäische Investitionsbank im vergangenen Jahr 87 neue Projekte außerhalb der EU gefördert. Einige Beispiele zeigen, mit welchem Erfolg.



Sicherere Strassen in der Ukraine und ihren Nachbarländern

5 958 Unfälle, 47 Verkehrstote und mehr als tausend Verletzte – das ist die traurige Verkehrsbilanz der Stadt Lwiw des letzten Jahres. Im restlichen Teil der Ukraine ist diese Bilanz noch schlechter. Doch die Europäische Investitionsbank wird mit ihren Projekten in den östlichen Nachbarländern die Straßen für 3,3 Millionen Menschen sicherer machen.





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