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    668 Mio. €
    März 2022
    Erster Teil des EIB-Solidaritätspakets für die Ukraine

    Soforthilfe mit EU-Garantie für die ukrainischen Behörden

    Zweck der Hilfe
    Die Regierung der Ukraine kann mit den Geldern die dringendsten Ausgaben decken.

    Vollständig ausgezahlt im März 2022

    1,59 Mrd. €
    Juli 2022
    Zweiter Teil des EIB-Solidaritätspakets für die Ukraine

    Sofortmaßnahmen mit EU-Garantie für Basisgüter

    Zweck der Hilfe
    Mit dem Geld kann die Ukraine beschädigte Infrastruktur instand setzen, kommunale Dienstleistungen wieder aufnehmen und vor dem Winter dringende Energieeffizienz-Maßnahmen durchführen.

    1,05 Milliarden Euro ausgezahlt bis Oktober 2022
    540 Millionen Euro für 2023 vorgesehen

    Zur Pressemitteilung
    Zur Pressemitteilung zu den ersten Auszahlungen
    Zur Pressemitteilung über die zweite Auszahlung

    1,59 Mrd. €
    3,6 Mio. EUR
    Spenden für humanitäre Hilfe

    Für humanitäre Hilfe wurden 3,6 Millionen Euro gespendet.

    Zweck der Hilfe
    Die vom EIB-Institut koordinierten Spenden fließen vorrangig in Soforthilfen für Menschen, die vom Ukrainekrieg betroffen sind, und die Nachbarländer.

    2,5 Mio. EUR im März 2022 – Mehr Infos
    95 000 Euro im Oktober 2022  Mehr Infos
    1 Mio. EUR im Dezember 2022 – Mehr Infos

    4 Mrd. €
    Mai 2022
    Hilfe für Flüchtlinge

    Darlehen und Beratung über die Plattform EMBRACE

    Zweck der Hilfe
    Damit helfen wir Kommunen in den EU-Nachbarländern der Ukraine bei der Versorgung der Flüchtlinge und beim Aufbau wichtiger Infrastruktur (Zugang zu Wohnraum, Schulen, Krankenhäusern und Arbeitsmarkt).

    Zur Pressemitteilung
    Zur Beratungsplattform EMBRACE
    Zu Polen: Erste Tranche - Zweite Tranche
    Zu Tschechien

    24. Februar 2022
    4. März 2022
    4. April 2022
    9. April 2022
    18. Mai 2022
    25. Juli 2022
    15. September 2022
    12. Oktober 2022
    14. Dezember 2022
    29. März 2023

    24. Februar 2022

    Russland startet neuen militärischen Angriff auf die Ukraine. Die EIB-Gruppe erklärt ihre Solidarität mit dem ukrainischen Volk und verurteilt die russische Invasion des Landes aufs Schärfste.

    4. März 2022

    Der EIB-Verwaltungsrat genehmigt 668 Millionen Euro Soforthilfe für die Ukraine.

    Damit reagiert die Bank rasch und entschlossen auf die russische Invasion in die Ukraine. Die EIB-Gruppe hat der Ukraine ihre Solidarität zugesichert und den militärischen Überfall scharf kritisiert.

    4. April 2022

    Innerhalb eines Monats nach der Genehmigung zahlt die EIB das erste Soforthilfepaket für die Ukraine vollständig aus. Es enthält 668 Millionen Euro Soforthilfe für die ukrainischen Behörden. Das EIB-Institut spendet 2,5 Millionen Euro für humanitäre Hilfe, um den Menschen im Krieg zu helfen.

    9. April 2022

    Bei der weltweiten Geberkonferenz „Stand Up For Ukraine“ sagt die EIB weitere 4 Milliarden Euro für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in EU-Ländern zu. Damit wird wichtige soziale Infrastruktur finanziert, etwa Wohnungen, Schulen, Krankenhäuser und Kindergärten.

    18. Mai 2022

    Der Verwaltungsrat der EIB genehmigt vier Milliarden Euro, um nationalen Behörden, Regionen, Städten und Gemeinden in der EU bei dringenden Investitionen für die Aufnahme und Integration von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine zu helfen.

    Präsident Werner Hoyer hatte das Geld am 9. April 2022 bei „Stand up for Ukraine“, einem internationalen Gebergipfel für die Ukraine und Geflüchtete aus der Ukraine, zugesagt. Die ergänzende Beratungsplattform EMBRACE soll EU-Ländern, gestützt auf die InvestEU-Beratungsplattform sowie JASPERS und fi-compass, beim Aufbau der notwendigen Infrastruktur helfen.

    25. Juli 2022

    Der EIB-Verwaltungsrat genehmigt mit Unterstützung der Kommission 1,59 Milliarden Euro Finanzhilfe für die Ukraine.

    15. September 2022

    Die EIB-Gruppe zahlt 500 Millionen Euro Soforthilfe für den dringendsten Bedarf der Ukraine aus. Die Mittel sind Teil des zweiten Hilfspakets von 1,59 Milliarden Euro unter dem EIB-Solidaritätsprogramm für die Ukraine, das in enger Abstimmung mit der Europäischen Kommission aufgelegt wurde. Am gleichen Tag stellt Präsident Hoyer dem ukrainischen Ministerpräsidenten Denys Schmyhal die Pläne der EIB-Gruppe für den Wiederaufbau des Landes vor.

    12. Oktober 2022

    Die EIB-Gruppe zahlt weitere 550 Millionen Euro Soforthilfe für den dringendsten Bedarf der Ukraine aus. Die Mittel sind Teil des zweiten Hilfspakets von 1,59 Milliarden Euro unter dem EIB-Solidaritätsprogramm für die Ukraine, das in enger Abstimmung mit der Europäischen Kommission aufgelegt wurde. Nach einer ersten Auszahlung am 15. September aus diesem Paket wird der nun ausgezahlte Betrag der Ukraine helfen, den dringendsten Finanzierungsbedarf zu decken, wichtige Infrastruktur wieder verfügbar zu machen und kommunale Dienstleistungen, darunter Verkehrsdienste, wieder aufzunehmen. Das Geld kommt Städten zugute, die derzeit versuchen, die Grundversorgung der Bevölkerung wiederherzustellen. Die EIB-Gruppe hat seit Beginn der russischen Invasion insgesamt 1,7 Milliarden Euro an die Ukraine ausgezahlt. Das EIB-Institut kündigt außerdem Hilfsgelder von 95 000 Euro für zwei weitere Projekte an.

    14. Dezember 2022

    Auf der Pariser Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine bekräftigte EIB-Vizepräsidentin Teresa Czerwińska die Ausweitung der finanziellen und beraterischen Unterstützung der Ukraine mit Blick auf den Wiederaufbau und EU-Beitritt des Landes.

    Das EIB-Institut spendet eine weitere Million Euro für ukrainische Kinderhäuser sowie Ambulanz- und Feuerwehrfahrzeuge und Generatoren.

    29. März 2022

    The EIB’s Board of Directors approves “EU for Ukraine”, an initiative to finance reconstruction and recovery in Ukraine.

    Im Rahmen der Initiative richtet die EIB einen Fonds ein, über den die Europäische Kommission, die Mitgliedstaaten und andere Länder und Geber den Wiederaufbau und Neustart der Ukraine unterstützen können. Dieser „EU für die Ukraine“-Fonds stellt Bonitätsverbesserungen für Darlehen, die die EIB für Investitionen des öffentlichen und privaten Sektors vergibt.

    Am 26. April 2023 hat Italien 100 Millionen Euro für den Fonds zugesagt

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