Die Entwicklungsfinanzierungsinstitutionen der G7 haben heute die Einrichtung des G7-Rats für Infrastrukturinvestitionen bekannt gegeben. Mit dieser Initiative sollen Infrastrukturinvestitionen in Schwellen- und Entwicklungsländern deutlich ausgeweitet werden, um wirtschaftlichen Wohlstand zu fördern. Die Ankündigung erfolgte im Vorfeld des Treffens der G7-Entwicklungsministerinnen und -minister auf der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbankgruppe.
Weltweit werden jährlich rund 4,2 Billionen US-Dollar für Infrastruktur benötigt, der Großteil davon in Schwellenländern. Der Rat schafft erstmals einen systematischen Rahmen für die Koordinierung der G7-Entwicklungsbanken mit Investoren, um privates Kapital im erforderlichen Umfang zu mobilisieren.
Aktuell
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When communities face major development projects that disrupt their daily lives, they often struggle to navigate the complex information and uncertainty that follow.
Montenegro: Initiative „Bessere Schulen für alle“ reformiert Bildungssystem
Im Rahmen des Projekts „Enhancing School Infrastructure in Montenegro“ starten die Europäische Investitionsbank (EIB Global) und das Büro der Vereinten Nationen für Projektdienste (UNOPS) in Montenegro eine landesweite Bewertung von 813 Vor-, Grund- und weiterführenden Schulen. Los geht es in Podgorica. Die landesweite Prüfung der Qualität, Sicherheit und Inklusivität der Einrichtungen soll moderne Lernbedingungen für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte sicherstellen.
EIB verstärkt Aktivitäten in Zentralasien – neues Büro in Taschkent und mehrere Absichtserklärungen für nachhaltige Infrastruktur
Die Europäische Investitionsbank (EIB) will ihre Aktivitäten in Zentralasien intensivieren. Dazu eröffnet sie Anfang 2026 ein Regionalbüro in Taschkent. Außerdem unterzeichnete sie mehrere Absichtserklärungen, um in der Region Projekte für nachhaltigen Verkehr und ökologische Resilienz zu fördern. An den Treffen nahmen EU-Kommissar Jozef Síkela, EU-Kommissarin Marta Kos, der EU-Sonderbeauftragte für Zentralasien Eduards Stiprais sowie hochrangige Delegationen aus allen fünf zentralasiatischen Ländern sowie der Türkei und dem Südkaukasus teil.