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Das französische Institut Pasteur hat eine Spende der EIB-Gruppe erhalten, um diagnostische und serologische Tests sowie Impfstoffstrategien zur Vorbeugung von SARS-CoV-2-Infektionen zu entwickeln.

Seit Anfang 2020 arbeitet das Institut Pasteur an mehreren Impfstoffen gegen SARS-CoV-2, das Virus, das die Covid-19-Pandemie ausgelöst hat. Drei der Impfstoffe sind bereits weit fortgeschritten. Zwei verwenden virale Vektoren; beim dritten handelt es sich um einen DNA-Impfstoff.

Das Institut Pasteur hat die Mittel auch in folgenden Bereichen eingesetzt: Modellierung, Epidemiologie und Dynamik von Immunantworten, Biologie des SARS-CoV-2, Virus-Wirt-Interaktionen und therapeutische Strategien zur Behandlung oder Vorbeugung von SARS-CoV-2-Infektionen. Mehr dazu

Als die Coronapandemie Anfang 2020 Europa erreichte, koordinierte das EIB-Institut eine Spende der EIB-Gruppe von einer Million Euro. Damit stellte die EIB-Gruppe im Zuge ihrer Antwort auf die Krise ihre bis dato größte Spende überhaupt bereit.

Die Hälfte der Spendengelder ging an bekannte gemeinnützige Forschungsinstitute in der EU, die Impfstoffe oder Medikamente gegen Covid-19 entwickeln: das Institut Pasteur, das nationale Institut für Infektionskrankheiten Lazzaro Spallanzani, die Stiftung für polnische Wissenschaft und das Karolinska-Institut. Die andere Hälfte floss an Nichtregierungsorganisationen, die bei der Bewältigung der Pandemiefolgen helfen. Mehr dazu

Bisher sind mehr als 80 Millionen Menschen weltweit an Covid-19 erkrankt und knapp 1,8 Millionen sind durch das Virus gestorben.

Das EIB-Institut gehört zur EIB-Gruppe und vergibt Zuschüsse für Nothilfe nach humanitären Katastrophen.