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EIB Eastern Partnership Committee Launched ©Imagemaker/EIB

Unter der Leitung der Europäischen Investitionsbank (EIB) fand am Mittwoch die konstituierende Sitzung des Ausschusses für die östlichen Partnerländer statt. Dem Ausschuss gehören Vertreter der EIB, der Partnerländer, der EU-Mitgliedstaaten, der Europäischen Kommission und des Europäischen Auswärtigen Dienstes an.

Über den Ausschuss, dessen Einrichtung nach dem Gipfeltreffen der Östlichen Partnerschaft 2013 in Wilna auf den Weg gebracht wurde, kann die EIB noch engere Beziehungen zu den Ländern aufbauen, in denen sie tätig ist.

„Die östlichen Partnerländer gehören zu den wachstumsstärksten und dynamischsten Regionen, in denen die EIB Darlehen vergibt. Diese Dynamik wollen wir beibehalten“, erklärte EIB-Vizepräsident Wilhelm Molterer, der die Veranstaltung leitete. Die EIB hat ihre Tätigkeit 2007 auf die Länder der Östlichen Partnerschaft ausgeweitet und seither in Armenien, Georgien, Moldau und der Ukraine langfristige Darlehen von insgesamt 3,2 Mrd EUR bereitgestellt.

Der Ausschuss hat der EIB Orientierungshilfen für ihre Mittelvergabestrategien in den Partnerländern gegeben und einen wertvollen Beitrag zum vorläufigen Geschäftsplan für die kommenden Jahre geliefert.

Auf der Veranstaltung wurden die Teilnehmer auch darüber informiert, in welchem Umfang sich die EIB an einem Hilfspaket der EU für die Ukraine beteiligen kann. Die EIB könnte in diesem Land bis 2016 langfristige Darlehen von bis zu 3 Mrd EUR vergeben.