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    Mit dem Juncker-Plan kann die EIB auch kleinere Projekte unterstützen – bis hin zu Start-ups

    Vor drei Jahren startete die Europäische Union die Investitionsoffensive für Europa – auch bekannt als „Juncker-Plan“. Ihr Ziel: mit einer EU-Haushaltsgarantie und einer Menge Geld von der Europäischen Investitionsbank risikoreichere Projekte finanzieren, um Europas Wirtschaft wieder Schub zu geben.

    Der Plan geht auf: Die anvisierten 315 Milliarden Euro werden dieses Jahr erreicht. Durch den Juncker-Plan kann die EIB-Gruppe – anders als bisher – nun auch ganz kleine Unternehmen unterstützen und vor allem die Innovationsträger in Europa erreichen. So genehmigte die EIB-Gruppe letztes Jahr die Rekordzahl von 901 Projekten – ganze 15 Prozent mehr als im Vorjahr.

    Entsprechend ist unser Portfolio vielfältiger geworden und bestimmt ist das eine oder andere Einhorn dabei. Weil der Juncker-Plan bisher so erfolgreich ist, hat die EU ihn um zwei Jahre verlängert und das Investitionsziel angehoben – auf 500 Milliarden Euro.

    Um dieses Geld optimal zu investieren, betrachten wir Europa quasi unter dem Mikroskop und suchen nach Marktlücken, die es trotz der anziehenden Investitionstätigkeit immer noch gibt. Wie Goldgräber suchen wir mit einem ganz feinen Sieb nach den kleinen Unternehmen, die wir unterstützen müssen, damit Europa schneller vorankommt – denn sie sind möglicherweise der Schlüssel zu einem kräftigen Wachstum.

    Diese Feinarbeit ist ganz wichtig, damit uns die Kleinen nicht durch die Lappen gehen. Mit welchen Problemen diese Firmen tagtäglich zu tun haben, zeigt unsere Cartoonreihe „Die Horde“. Hase, Wolf und Igel – sie alle sind so verschieden wie die Firmen in unserem Portfolio. Aber sie sind uns ans Herz gewachsen – allesamt.