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    Entwicklungslösungen: Investitionen, die wirken

    Ein Finanzierungsprojekt in Afrika verschafft dem lokalen Handwerk Zugang zu globalen Wertschöpfungsketten – was hat es bewirkt und was können wir daraus für die Entwicklungsarbeit lernen?

    Teil der Serie "Entwicklungslösungen" 28 August 2020
     

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    Von Soazic Elise Wang Sonne, Timothy Kinoti, Nina Fenton und Claudio Cali

    Schmuck aus Afrika gefällt Menschen in aller Welt, aber die fernen Märkte sind für die Hersteller oft unerreichbar. Das Modelabel SOKO will diesen Schritt nun schaffen, mit fair produziertem Schmuck für eine ethisch verantwortungsbewusste Kundschaft. Profitieren sollen davon vor allem die Menschen in Kenia, die die Ware fertigen. Lesen Sie, was diese Form der Entwicklungsarbeit bewirkt.

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    Soazic Elise Wang Sonne ist Stipendiatin im Promotionsprogramm Innovation, Economics and Governance for Development an der Universität der Vereinten Nationen in Maastricht. Timothy Kinoti ist Evaluation and Learning Manager beim World University Service of Canada. Nina Fenton und Claudio Cali arbeiten als Wirtschaftswissenschaftler mit Schwerpunkt Impact Finance und Wirkungsmessung bei der Europäischen Investitionsbank.

    [1] „Marktplatz“ auf Kisuaheli

    [2] Die Vergleichsgruppe bestand aus potenziellen Werkstattleitenden und Arbeitskräften mit gleicher Qualifikation wie diejenigen, die derzeit mit SOKO zusammenarbeiten. Sie wurden mithilfe einer programmverantwortlichen Person ausgewählt, die Kibera und den dortigen Handwerkssektor am besten kennt.

    [3] Allerdings ist die Stichprobe nicht repräsentativ für den gesamten Handwerkssektor in Kenia, sodass sich die Ergebnisse nicht generell übertragen lassen.