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Prime Minister Kyriakos Mitsotakis talking to EIB President Werner Hoyer, Vice-President Christian Kettel Thomsen, and EIF Chief Executive Alain Godard ©EIB

EIB-Präsident Werner Hoyer, Vizepräsident Christian Kettel Thomsen und der geschäftsführende Direktor des EIF Alain Godard sprechen diese Woche in Athen mit Premierminister Kyriakos Mitsotakis, Finanzminister Christos Staikouras, der CEO der Hellenic Development Bank Athina Chatzipetrou und Ministern der Regierung über das neuerliche Engagement der EIB-Gruppe im Land.

Unterstützt werden damit unter anderem Unternehmen, die unter den Folgen der Coronapandemie leiden. Für sie stehen Finanzierungen von 400 Millionen Euro über die neue Hellenic Development Bank bereit. Dabei wird erstmals der Europäische Garantiefonds in Griechenland genutzt.

Die EIB gibt auch eine Zusammenarbeit mit der Public Power Corporation bekannt, um dem Stromversorger zu helfen, das griechische Stromnetz zu modernisieren und verstärkt erneuerbare Energieträger zu nutzen.

Bislang stark von Braunkohle und Schwerindustrie abhängige Regionen sollen finanzielle und technische Hilfe erhalten. Die Vereinbarung hilft den Regionen und Branchen, den Übergang zu grüner Energie und emissionsfreien Produktionsverfahren zu bewältigen.

Der erste hochrangige Besuch der EIB-Gruppe in Griechenland seit März 2020 bietet die Gelegenheit, die intensive Zusammenarbeit der Gruppe mit wichtigen öffentlichen und privaten Partnern im Kampf gegen die Coronapandemie und den Klimaschutz ins Rampenlicht zu rücken.

Die EIB finanziert seit 1963 Investitionen in Griechenland. Im vergangenen Jahr stellte die EIB-Gruppe den Rekordbetrag von 2,8 Milliarden Euro für neue öffentliche und private Investitionen im Land bereit. Damit können Tausende von Unternehmen neue Chancen nutzen und viele kleinere Projekte umgesetzt werden, etwa für sichere Straßen, bessere Schulen und Schutz vor Überschwemmungen.