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From left to right: Lars Thunell, IFC Executive Vice President and CEO; Haruhiko Kuroda, ADB President; Roberto Vellutini, IDB Vice President; Murillo Portugal, IMF Deputy Managing Director; Philippe Maystadt, EIB President; Donald Karebuka, AfDB President; Thomas Mirow, EBRD ©imedia/AfDB - BAD

Die führenden multilateralen Entwicklungsbanken und der Internationale Währungsfonds haben in ihrer Zusammenkunft am 9. April bei der Europäischen Investitionsbank in Luxemburg ihre Pläne zur Unterstützung einer nachhaltigen weltweiten Konjunkturerholung formuliert und die Übereinkunft von Kopenhagen als geeignete Grundlage für die Finanzierung von Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels anerkannt. Sie stellten Anzeichen einer Erholung der Weltwirtschaft fest und stimmten darin überein, dass die engere Zusammenarbeit untereinander sowie mit dem IWF dazu beigetragen hat, eine umfassende systemische Krise zu verhindern.

Da die Weltwirtschaft nach wie vor geschwächt ist, müssen die multilateralen Entwicklungsbanken auch im Jahr 2010 antizyklisch aktiv bleiben. Darüber hinaus erörterten die Entwicklungsbanken Fragen in Verbindung mit dem G-20-Prozess. Dabei ging es unter anderem um die Bekämpfung nicht kooperationsbereiter Steueroasen und die Stärkung der internationalen bankenaufsichtsrechtlichen Bestimmungen.