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    Brüssel
    15
    mar 2018
    Brüssel
    Belgien

    Die EIB engagiert sich in Schwellenländern, um ihnen auf dem Weg zu mehr Wohlstand dabei zu helfen, ihre Volkswirtschaften zu diversifizieren und an globalen Systemen teilzuhaben. Damit dies gelingt, müssen unsere Partnerländer gute Arbeitsplätze für die kommenden Generationen schaffen – für die Frauen und Männer, von denen ihre wirtschaftliche Zukunft abhängt.

    Der Workshop fand am 15. März 2018 in unserem Brüsseler Büro statt. Jean-Philippe Stijns, Senior Economist bei der EIB, gab zu Beginn einen Überblick, wie die Bank Unternehmertum außerhalb der EU fördert. Beispiele aus Jordanien und Äthiopien sowie einer multinationalen Initiative in Subsahara-Afrika zeigten im Anschluss, wie die Hilfe in der Praxis aussieht.

    Lama Zawati, Deputy General Manager for Finance and Administration des Microfund for Women (MFW) berichtete über das Engagement des MFW gegen Armut und für gesellschaftliche Teilhabe. Die Organisation setzt sich für gute Arbeitsbedingungen ein und sorgt dafür, dass Kleinstunternehmen in Jordanien Zugang zu Basisdienstleistungen und Krediten erhalten.

    Als weiteren Gast begrüßten wir Faith Chisulo, die Leiterin des Unternehmens, das in Äthiopien das Zahlungssystem M-Birr betreibt. M-Birr ermöglicht mobile Auszahlungen und erleichtert Kunden und Kleinbetrieben das Bezahlen von Waren und Dienstleistungen.

    Jean-Michel Severino, CEO von Investisseurs & Partenaires (I&P), stellte abschließend die Tätigkeit seines Unternehmens im Bereich Impact Investing vor. I&P betreut drei Fonds mit einem Gesamtvolumen von 75 Millionen Euro, die sich bislang an mehr als 60 kleinen und mittelgroßen Unternehmen in 15 afrikanischen Ländern beteiligt haben.