Das EIB-Institut gehört mit seiner Foresight-Veranstaltungsreihe seit 2023 zu den führenden Akteuren, die den Dialog über künftige Wirtschaftstrends und Investitionsprioritäten vorantreiben.
Die Veranstaltungen helfen der EIB-Gruppe, Chancen und Risiken zu antizipieren, damit sie weiterhin zukunftsorientiert handelt und resilient bleibt.
Hochkarätige Foren bringen Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten der EIB-Gruppe, führende Branchenvertreter und international anerkannte Vordenker zusammen – damit die Bank auch in Zukunft finanzielle und technische Lösungen für Innovation, Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Resilienz bereitstellen kann.
Die Diskussionen sind wichtige Touchpoints, um die Wirkung der EIB in Europa und darüber hinaus zu stärken.
Künftige Veranstaltungen
Weitere Veranstaltungen demnächst
Vergangene Veranstaltungen
25. September 2025, Sitz der EIB, Luxemburg
Wasser ist unverzichtbar für nachhaltige Entwicklung. Durch Knappheit, Verschmutzung und Extremwetter gerät es aber zunehmend unter Druck.
Die von der Global Commission on the Economics of Water inspirierte Veranstaltung wurde von EIB-Vizepräsident Kyriacos Kakouris initiiert. Fachleute, politische Entscheidungsträger und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EIB diskutierten über wachsende Herausforderungen wie Wasserknappheit, Überschwemmungen und Dürren sowie Investitionschancen, die sich daraus ergeben.
Im Mittelpunkt standen Innovationen, sektorübergreifende Zusammenarbeit und neue Finanzierungsmodelle, um die Wasserresilienz zu stärken und einen nachhaltigen Zugang zu sauberem Wasser in Europa zu sichern.
10. Februar 2025, Sitz der EIB, Luxemburg
Die Gesundheit des Gehirns zeichnet sich als eine neue gesellschaftliche Herausforderung ab. Zusammen mit Expertinnen und Experten untersuchten wir, wie die Bank Interventionen zur Unterstützung der „Brain Economy“ strukturieren und Finanzierungslücken schließen kann.
30. Januar 2025, Sitz der EIB, Luxemburg
Gemeinsam mit dem Club of Rome organisierten wir eine Reihe von Round-Table-Gesprächen. Führungskräfte, Expertinnen und Experten aus dem privaten und öffentlichen Finanzsektor in Europa diskutierten, wie das Finanzsystem transformiert werden muss, um eine regenerative und gerechte Wirtschaft zu unterstützen.
Die Initiative baut auf der Arbeit des Club of Rome auf, vor allem auf seiner Publikation „From Financing Change to Changing Finance“.