Europas Landwirtschaft steht beim Klimawandel an vorderster Front: Steigende Temperaturen und extreme Wetterereignisse beeinträchtigen bereits heute die Nahrungsmittelproduktion, ländliche Wirtschaftsräume und Lieferketten. Um ihren langfristigen Bestand zu sichern, muss die Landwirtschaft schnell ihre Resilienz verbessern.
Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat gemeinsam mit der Florence School of Transnational Governance, dem Europäischen Hochschulinstitut und der Welternährungsorganisation (FAO) Fachleute, politische Entscheidungstragende und Finanzexpertinnen und -experten zusammengebracht, um innovative Lösungsansätze zu diskutieren.
Im Mittelpunkt des Webinars standen die Herausforderungen für die europäische Landwirtschaft und die Frage, wie Politik und Finanzakteure zur Klimaanpassung beitragen können. EIB-Vizepräsidentin Gelsomina Vigliotti, der stellvertretende Generaldirektor der FAO Maurizio Martina sowie Dario Nardella, Mitglied des Europäischen Parlaments und des Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, gaben in ihren Keynotes wichtige Einblicke.
Im Fokus
Wir fördern Landwirtschaft und Bioökonomie
Die EIB finanziert Projekte entlang der Wertschöpfungsketten in der Landwirtschaft, Fischerei, im Lebensmittelsektor und in der Forstwirtschaft.
Wir setzen uns für widerstandsfähige, nachhaltige Ernährungssysteme ein, die eine wachsende Bevölkerung ernähren, Landwirtinnen und Landwirten ein faires Auskommen sichern und zum Klima- und Umweltschutz beitragen.
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