Suche starten De menü ClientConnect
Suche starten
Ergebnisse
Top-5-Suchergebnisse Alle Ergebnisse anzeigen Erweiterte Suche
Häufigste Suchbegriffe
Meistbesuchte Seiten

    Das Wochenende naht – Zeit für unseren wöchentlichen Start-up-Cartoon. Viel Spaß damit!

    Im November hat die Europäische Investitionsbank passend zur europäischen KMU-Woche und zur KMU-Versammlung in Estland „Die Horde“ vorgestellt. Mit den Cartoons zeigt Madis Otis, ein Ein-Mann-KMU aus Estland, welche Hürden kleine und mittlere Unternehmen überwinden müssen, wenn sie Kapital brauchen – vor allem, wenn sie noch ganz am Anfang stehen.

    Wer einen Kredit bekommt, hat in der Sprache der Banken übrigens „Zugang zu Finanzierungsmitteln“. Wenn Sie ein kleines oder mittleres Unternehmen führen und noch mehr Bankenchinesisch lernen möchten, hören Sie sich unseren Podcast „A Dictionary of Finance“ an. In dieser Folge geht es um kleine und mittlere Unternehmen (die wir kurz KMU nennen).

    Besonders schwer an Kapital kommen KMU, die sogenannte „disruptive“ Geschäftsideen haben – Ideen, die so innovativ sind, dass sie den Markt völlig verändern könnten. Dabei braucht Europa genau diese kleinen Unternehmen, wenn es mit der Konkurrenz aus den USA und Asien mithalten will. Die EIB finanziert solche Start-ups, weil sie gleich zwei wichtige Ziele der Bank erfüllen: Förderung kleiner Unternehmen und Innovationsförderung. In der Praxis arbeiten wir dazu mit verschiedenen Partnerinstituten zusammen.

    Das sind zumeist Banken oder andere Finanzinstitute, die Büros und Mitarbeiter in der Nähe der Unternehmen haben und genau wissen, wo der Schuh drückt. Die EIB unterstützt diese Partner, damit sie günstige Kredite an KMU vergeben können. Davon haben allein im letzten Jahr rund 300 000 KMU profitiert. Diese Unternehmen beschäftigen insgesamt 4,4 Millionen Menschen! Zwei von drei Beschäftigten in Europa arbeiten bei KMU, also bei Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern. Das sind fast alle Unternehmen in Europa, genau genommen 99 Prozent.

    Für uns aber noch nicht genug. Deshalb veröffentlichen wir diese Cartoons und unterstützen damit noch ein kleines Unternehmen. Wenn Sie sich fragen, wer mit dem Igel, dem Hasen, dem Wolf und dem Bären gemeint ist, lesen Sie nach, was der Autor dazu sagt. Über den Link gelangen Sie auch zu den Cartoons der ersten Folge. Bis nächsten Samstag, dann haben wir wieder einen Cartoon für Sie!