Wir unterstützen wirkungsvolle Initiativen, die zu einer stabilen Gesellschaft beitragen. Dabei richten wir uns nach den Prioritäten der EIB-Gruppe und den Zielen der EU, etwa nach der Strategie der Union zur Krisenvorsorge und dem Mehrjährigen Finanzrahmen nach 2027.
Außerdem beraten wir Regierungen, wie sie die Gesellschaft krisenfest machen können, etwa durch Klimaanpassung und einen partizipativen Ansatz in der Vorsorge.
Unsere Schwerpunkte
Humanitäre Hilfe
Nach schweren humanitären Katastrophen leisten wir gezielte Hilfe. Denn Solidarität zählt zu den europäischen Grundwerten. Mit unserer humanitären Arbeit haben wir in den vergangenen zehn Jahren Millionen Menschen weltweit geholfen. Über Partnerschaften mit vertrauenswürdigen Nichtregierungsorganisationen sorgen wir dafür, dass diese Hilfe wirksam und nachhaltig ist.
Kulturerbe
Zusammen mit Europa Nostra unterstützt das EIB-Institut das Programm 7 Most Endangered, das gefährdete Kulturerbe-Stätten in Europa schützt. Frühere Beschäftigte des EIB-Instituts, die inzwischen im Ruhestand sind, engagieren sich ehrenamtlich für die Initiative und tragen mit ihrem Wissen und ihrem Einsatz zu deren Erfolg bei.
Informationen zu Klima- und Katastrophenvorsorge für junge Menschen
Unser Pilotprogramm, das wir gemeinsam mit der luxemburgischen Regierung entwickelt haben, setzt sich dafür ein, junge Menschen über Klima und Katastrophenvorsorge aufzuklären. Das Modell wird jetzt auch in Griechenland eingeführt, mitfinanziert von der Europäischen Klimastiftung. Damit weitet die Initiative ihre Reichweite und Wirkung in Europa aus.
Klimaanpassung und Klimaresilienz
Im Rahmen des Risikoansatzes „Know Your Hazard“ stärken wir mit Innovatoren und Forschenden Europas Vorsorge für Klimarisiken. Über Konferenzen, Schulungen, Partnerschaften und Studien, darunter eine der größten europäischen Hitzeanpassungs-Studien mit dem Human Adaptation Institute, liefern wir Fakten – als Grundlage für Regeln, Verhalten und Investitionsentscheidungen.
Humanitäre Hilfe
IT-Spenden-Programm
Das EIB-Institut will die digitale Teilhabe und resiliente Communities fördern. Über das IT-Spenden-Programm gibt das Institut deshalb ausgemusterte IT-Geräte wie Desktop-Computer, Laptops und Tablets an Schulen und Non-Profit-Organisationen in der EU und darüber hinaus weiter.
Unsere Wirkung 2025
1484
IT-Geräte gespendet
56
Empfänger-Schulen
79
Non-Profit-Organisationen unterstützt
18
EU-Länder erreicht
Einzelheiten zum Programm
Das Programm steht folgenden Personen offen:
- Gemeinnützige Organisationen im sozialen oder im Bildungsbereich
- Lokale gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche oder gemeinnützige Privatschulen
Interessenten müssen in einem EU-Land ansässig sein.
Zusätzliche Bedingungen:
- Die Spendenempfänger können die Ausrüstung an ähnliche Organisationen in EU-Ländern weitergeben, für die die EIB ein Finanzierungsmandat hat.
- Spenden an Einzelpersonen kommen nicht in Betracht.
- Schulen müssen von den zuständigen Behörden zugelassen sein.
Organisationen, die für eine Spende in Betracht kommen, können ausgemusterte IT-Geräte (derzeit Laptops und Surface Pro-Geräte) erhalten. Wir spenden, solange der Vorrat reicht.
Um Geräte zu beantragen, füllen Sie bitte das entsprechende Formular aus und senden es an institute@eib.org.
Antragsformulare
Erforderliche Unterlagen
- Antragsformular: Bitte Formular ausfüllen und unterzeichnen (keine elektronische Unterschrift), auf offiziellem Briefpapier ausdrucken oder mit dem Stempel der Schule/Organisation versehen.
- Nachweis der Gemeinnützigkeit: Ein Rechtsdokument, das die Gemeinnützigkeit bestätigt (z. B. Satzung). Bei Weitergabe an eine ähnliche Organisation in einem Nicht-EU-Land geben Sie bitten den Namen und das Rechtsdokument des Empfängers an.
- Die Geräte müssen an unserem Standort in Luxemburg (Kirchberg) abgeholt werden.
- Die Empfängerorganisationen tragen alle Versand- und Transportkosten.
- Die Geräte werden ohne Betriebssystem geliefert (alle Daten werden zuvor sicher gelöscht).
- Falls Ihre Organisation im Rahmen des Programms bereits Geräte erhalten hat, können Sie erst 12 Monate später wieder einen Antrag stellen (unabhängig davon, ob Sie die vorherigen Geräte vom Institut oder von einem Außenbüro der EIB-Gruppe erhalten haben).