2025 vergab die EIB-Gruppe – bestehend aus der Europäischen Investitionsbank (EIB) und dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) – rund 2 Milliarden Euro an schwedische Kommunen und Unternehmen. Damit unterstützte sie Investitionen in vielen Bereichen – von klimaverträglicher Infrastruktur bis hin zu innovativen, wachstumsstarken Unternehmen. Die Mittel fließen in Projekte für erneuerbare Energien, CO2-Abscheidung, nachhaltigen Verkehr und industrielle Innovation und erleichtern Start-ups und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Zugang zu Wachstumskapital. Die Finanzierungen von insgesamt 21,8 Milliarden schwedischen Kronen (2,06 Milliarden Euro) mobilisieren landesweit Investitionen von etwa 7,6 Milliarden Euro. Das entspricht 1,3 Prozent des schwedischen BIP bzw. 711 Euro pro Kopf.