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In seiner Rede anlässlich des heute abgehaltenen Commonwealth-Finanzministertreffens in Limassol (Zypern) stellte EIB-Vizepräsident Plutarchos Sakellaris fest: „An diesem Treffen nimmt fast ein Drittel der Finanzminister der Welt teil. Die Staaten Afrikas, des karibischen Raums und des Pazifischen Ozeans bilden die große Mehrheit der Staaten des Commonwealth. Da die Krise diese Länder später als die meisten fortgeschrittenen Volkswirtschaften erfasst hat, verfügt die EIB über Möglichkeiten, ihre Unterstützung in den kommenden Monaten weiter zu verstärken.“ Zudem beglückwünschte Herr Sakellaris die zyprischen Behörden für die ausgezeichnete Organisation dieses Treffens, das den Regierungschefs der Commonwealth-Staaten einen Meinungs- und Erfahrungsaustausch ermöglicht.

Der zyprische Finanzminister Harilaos Stavrakis, Gastgeber und Vorsitzender des Treffens, erklärte: „Wir sind mit einer der bisher schwersten weltweiten Wirtschaftskrisen konfrontiert und sehen uns der Herausforderung gegenüber, wieder eine Erholung und nachhaltiges Wachstum zu erreichen. Diese Herausforderung setzt nicht nur Maßnahmen auf nationaler Ebene, sondern auch koordinierte und konzertierte Vorgehensweisen auf internationaler Ebene voraus. Die EIB kann diese Aktionen konkret unterstützen.“

Am Rande des Treffens hielt Herr Sakellaris mit den Finanzministern von Barbados, Malawi, Mauritius und Sambia eine Reihe bilateraler Gespräche, die darauf ausgerichtet waren, die Zusammenarbeit zu verstärken.