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Beispiele für EPTATF-Operationen

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Kommunales Infrastrukturprogramm in der Ukraine

Die kommunale Infrastruktur in der Ukraine befindet sich in einem grundlegenden strukturellen Wandel, für den umfangreiche Investitionen erforderlich sind. 2013 wurden aus dem EPTATF 1,8 Millionen Euro für die erste Phase der Ausarbeitung eines Investitionsprogramms genehmigt (weitere 1,5 Millionen Euro sind vorgesehen). Das Programm ist auf mehrere Sektoren ausgerichtet und betrifft kleine und mittelgroße Kommunen im ganzen Land. Unterstützt werden vor allem Fernwärmeprojekte, Vorhaben zur Energieeinsparung, Wasser- und Abwasserprojekte und Maßnahmen im Bereich Siedlungsabfälle. Durch das Programm sollen die Dienste einheimischer Versorger qualitativ besser und zuverlässiger werden. Gleichzeitig zielt das Programm darauf ab, die Energieeffizienz zu verbessern und die Umweltverschmutzung zu verringern.



Generalplan für den Hochwasserschutz in der Republik Moldau

Im November 2011 wurden 2 Millionen Euro für das Projekt Hochwasserschutz in Moldau genehmigt. Die Mittel dienten dazu, das moldauische Umweltministerium bei der Planung und Umsetzung eines modernen Hochwasserschutzsystems zu unterstützen und die Kompetenzen im Ministerium zu entwickeln. Zudem wurde ein institutioneller Rahmen geschaffen, der den Anforderungen der EU-Hochwasserrichtlinie und der Wasserrahmenrichtlinie entspricht.


Kredite für kleine Unternehmen in Armenien, Aserbaidschan, Georgien, der Republik Moldau und der Ukraine

Eines der größten Probleme für KMU in allen fünf östlichen Partnerländern ist der Zugang zu Finanzierungsmitteln. Kredite an KMU gelten als risikoreich und wenig rentabel und werden folglich kaum vergeben. Im Februar 2013 wurde deshalb aus dem EPTATF ein Zuschuss von 200 000 EUR für eine Studie gewährt, die sich mit Finanzierungen zugunsten des Privatsektors in den östlichen Partnerländern und der Rolle risikotragender Instrumente befasst. In der Studie werden die Finanzierungslücken aufgezeigt, die KMU in der Region in ihrer Entwicklung behindern. Gleichzeitig werden Empfehlungen gegeben, wie ihnen der Zugang zu Finanzierungsmitteln erleichtert werden kann. Der zusammenfassende Bericht und die einzelnen Länderberichte sind auf der Website der EIB abrufbar.





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