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    Die europäische Wirtschaft zieht wieder an. Nach jüngsten Daten der Europäischen Kommission wird die Wirtschaft der EU in diesem Jahr um 4,8 Prozent und 2022 um 4,5 Prozent wachsen. Im Zuge der Erholung von der Coronapandemie geht es bei der Unterstützung der Mitgliedsländer auf nationaler und europäischer Ebene jedoch nicht nur um die Wirtschaft, sondern auch um die Herausforderungen der grünen und der digitalen Wende. Seit September 2021 hat der Rat die nationalen Aufbau- und Resilienzpläne von 18 Mitgliedsländern genehmigt. Sie können nun die Mittel aus dem neu eingerichteten Wiederaufbaufonds abrufen.

    Die Pandemiefolgen wurden zwar mit umgehenden Hilfen bekämpft. Corona hat jedoch bestehende Probleme verschärft und Investitionslücken vergrößert. Um diese Probleme zu beheben, ist enorm viel Geld nötig. Öffentliche Mittel reichen dafür nicht aus. Deshalb müssen wir mit öffentlichen Geldern unbedingt private Mittel für die Realwirtschaft mobilisieren.

    Wie haben die Förderbanken in der Krise reagiert (Soforthilfen und langfristige Unterstützung)? Was haben die KfW und die EIB-Gruppe als öffentliche Finanzinstitute und die Europäische Kommission als Organ der Europäischen Union getan, um die Wirtschaft der Mitgliedsländer zu unterstützen? Wie können die Einrichtungen für einen nachhaltigen Übergang sorgen? Wie wollen KfW und EIB-Gruppe die Erholung des Privatsektors unterstützen? Wie wird die Europäische Kommission dieses Thema angehen? Welche Herausforderungen liegen vor uns? 

    Mehr zur Förderung der KfW und zu den Coronamaßnahmen der EIB