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    Brüssel
    9
    nov 2015
    Brüssel
    Belgien

    Am 9. November feierte die Initiative JASPERS in Brüssel ihren zehnten Jahrestag. Teilnehmer an der Veranstaltung waren die Institutionen, die bereits von Anfang an an der Initiative mitgewirkt hatten, JASPERS-Mitarbeiter aus Luxemburg und aus sämtlichen Regionalbüros sowie Vertreter ihrer Akteure (der Europäischen Kommission, der EIB, der EBWE und der Mitgliedstaaten, denen die Initiative zugute kommt).

    „In den ersten zehn Jahren ihres Bestehens hat die JASPERS-Initiative mehr als 1000 Projekte unterstützt. Die sowohl von JASPERS als auch durch Zuschüsse der Europäischen Kommission geförderten Investitionsvorhaben hatten einen Gesamtumfang von fast 80 Milliarden Euro“, erklärte EIB-Präsident Werner Hoyer anlässlich der Eröffnung. „Die Initiative JASPERS hat gezeigt, dass sie wesentlich dazu beitragen kann, Investitionen in Projekte anzukurbeln, die Wachstum und Arbeitsplätze fördern.“

    Walter Deffaa, Generaldirektor der GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung, sagte: „Die Größe, der Umfang und der Aufgabenbereich von JASPERS sind stark gewachsen. Die Initiative ist jetzt gut positioniert, um Europa die notwendigen Impulse zu geben und den Schwerpunkt in neue Bereiche wie beispielsweise die Entwicklung der wissensbasierten Wirtschaft zu verlagern. Gleichzeitig ermöglicht sie es, große globale Herausforderungen wie den Klimawandel zu bewältigen.“

    Vertreter von vier Empfängerländern (Kroatien, Ungarn, Polen und Rumänien) hoben die Aufgabe von JASPERS hervor, „die Lücke zu schließen“ zwischen den alten und den neuen Mitgliedstaaten und dazu beizutragen, dass die verfügbaren EU-Zuschüsse schneller ausgeschöpft werden. Noémi Dalnoky vom ungarischen Ministerium für nationale Entwicklung fügte hinzu: „Hinsichtlich der Frage nach der Genehmigung der Europäischen Kommission gilt: Ohne JASPERS kein Projekt.“

    Abschließend stellte EIB-Vizepräsident Jan Vapaavuori fest: „JASPERS hat wesentlich dazu beigetragen, die Durchführung von Projekten in der EU zu verbessern. Unter Berücksichtigung der erworbenen umfangreichen Fachkenntnisse und Erfahrungen, die ständig erweitert werden, wird JASPERS in Zukunft ein ganzheitliches Konzept in Betracht ziehen. Dabei sollen über das Kompetenzzentrum sämtliche Aspekte berücksichtigt werden und größere Anstrengungen unternommen werden, um neue Geschäftsfelder und Sektoren zu entwickeln. Dieses Konzept sieht auch verbesserte Beratungsdienste mit maßgeschneiderter Unterstützung vor.“