2025 vergab die EIB-Gruppe – bestehend aus der Europäischen Investitionsbank (EIB) und dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) – rund 1,6 Milliarden Euro an finnische Kommunen und Unternehmen. Damit förderte sie unter anderem Projekte für nachhaltigen Verkehr und soziale Infrastruktur, Investitionen in Spitzentechnologien und die Kreditvergabe an kleine Unternehmen. Die Mittel flossen in Klimaschutz, Energiesicherheit und Innovationen und erleichtern Start-ups und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Zugang zu Kapital. Mit ihren Finanzierungen mobilisierte die EIB-Gruppe landesweit Investitionen von etwa 4,9 Milliarden Euro. Das entspricht 1,8 Prozent des finnischen BIP bzw. 868 Euro pro Kopf.