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    Der Internationale Karlspreis zu Aachen ist der älteste und bekannteste Preis, mit dem Persönlichkeiten oder Institutionen ausgezeichnet werden, die sich um die europäische Einigung verdient gemacht haben. Zum Namensgeber für den Preis wurde Karl der Große, der als erster Einiger Europas gilt. Zu den Preisträgern der letzten Jahre gehörten Klaus Iohannis (2020/2021), António Guterres (2019), Emmanuel Macron (2018), Timothy Garton Ash (2017) und Papst Franziskus (2016).

    In Würdigung ihres mutigen und ermutigenden Einsatzes gegen die brutale staatliche Willkür, Folter, Unterdrückung und die Verletzung elementarer Menschenrechte durch ein autoritäres Regime, für Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit ehrt das Direktorium der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen im Jahr 2022 die belarussischen politischen Aktivistinnen Swetlana Tichanowskaja, Veronica Tsepkalo und – stellvertretend für Maria Kalesnikava – Tatsiana Khomich, die Leiterin des belarussischen Koordinierungsrates für politische Gefangene.

    Sehen Sie hier das Video der Karlspreis-Verleihung

     

    Weitere Informationen  

    Veranstaltungen

    • 11.00 Uhr – Aachener Rathaus: Der Europäische Jugendkarlspreis wird an drei Projekte verliehen, die die europäische Verständigung fördern.
    • Ganztägig – Karlspreis-Europa-Forum
    • 10.15–12.30 Uhr – Podiumsdiskussion zu Energieversorgungssicherheit mit Eila Kreivi, Direktorin und Leiterin der Hauptabteilung Kapitalmärkte bei der EIB. An der Podiumsdiskussion nehmen teil: Nicola Beer, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Jochen Eickholt, CEO von Siemens Gamesa, Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, und Klaus Ernst, Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Klimaschutz und Energie. Die Moderation übernimmt Carsten Knop von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
    • Nachmittags – Podiumsdiskussion zur europäischen Sicherheit