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    sep 2017
    Luxemburg

    Lebenszyklus-Management (LCM) ist ein integriertes Verfahren zur Verbesserung von Abläufen, Produkten und Dienstleistungen. Es stellt sicher, dass Informationen und Entscheidungen auf den Lebenszyklus ausgerichtet werden und erleichtert die Entscheidungsfindung. Das Lebenszyklus-Konzept zielt auf Verbesserungen ab, die eine Organisation im technologischen, wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Bereich vornehmen kann, um die Qualität der von ihr angebotenen Güter und Dienstleistungen zu steigern.

    Das Thema der diesjährigen Konferenz ist die „Entwicklung nachhaltiger Techniken, Produkte und Strategien: von der Wissenschaft bis zur Innovation“. Es soll gezeigt werden, dass das Konzept des Lebenszyklus in allen Stufen der unternehmerischen Wertschöpfungskette angewendet werden kann.

    Diskussionsgegenstand sind das Lebenszyklus-Management und das Konzept der Kreislaufwirtschaft, deren Einsatz in der unternehmerischen Wertschöpfungskette gefördert werden soll. Dadurch soll bei der Entwicklung von industriellen Techniken, Produkten, Dienstleistungen und Strategien die ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit in den Vordergrund gestellt werden. Weitere Themen sind die Entwicklung und Steuerung intelligenter Systeme für die Landwirtschaft, das verarbeitende Gewerbe und den Mobilitätssektor, einschließlich der städtischen Infrastruktur und der Energieversorgung der bebauten Umwelt.

    Am 6. September wird Werner Schmidt, Direktor der Hauptabteilung Umwelt und nachhaltige Raumentwicklung in der Direktion Projekte der EIB, in der morgendlichen Plenarsitzung über die „Rolle der EIB bei der Finanzierung des Übergangs zu einer Kreislaufwirtschaft“ sprechen.

    Danach wird die EIB einen eineinhalbstündigen Arbeitskreis über die „Finanzierung von Innovation und der Kreislaufwirtschaft“ organisieren. Teilnehmen werden Fachleute der EIB und der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission sowie der Rabobank, einer Partnerbank der EIB aus den Niederlanden. Die zwei Beiträge der EIB sind im Programm der LCM-Konferenz beschrieben: http://lcm-conferences.org/programme/