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    Brüssel
    19
    nov 2015
    EIB-Büro, 6 Rond-Point Schuman, 1040
    Brüssel
    Belgien

    In den Ländern südlich der Sahara, im karibischen Raum und im Pazifischen Ozean (AKP) mangelt es nicht an Unternehmergeist und neuen Ideen. Allerdings fehlen oftmals die nötigen Finanzierungsmittel, da der Finanzsektor nicht immer über geeignete Instrumente oder Kapazitäten zur Übernahme größerer Risiken verfügt. Um Abhilfe zu schaffen, hat die Europäische Investitionsbank den Rahmen für Finanzierungen mit besonderem Entwicklungseffekt (Impact Financing Envelope – IFE) ins Leben gerufen.

    In ihrem Büro in Brüssel hat die EIB einen Workshop zu diesem Thema veranstaltet. Kunden und Endbegünstigte, die Finanzierungsmittel aus dem IFE erhalten haben, sprachen über ihre Erfahrungen. Mikolaj Dowgielewicz, der ständige Vertreter der Bank in Brüssel, hieß die Teilnehmer willkommen. Heike Rüttgers, die für die AKP-Investitionsfazilität zuständige Leiterin der Abteilung Mandatsverwaltung, erläuterte anschließend den IFE.

    Darüber hinaus berichtete Steve Beck, Mitbegründer und geschäftsführender Direktor von Novastar Ventures, von seinen Erfahrungen. Sein Ostafrika-Fonds hat in das kenianische Unternehmen Sanergy investiert, dessen Geschäftsführer Ani Vallabhaneni ebenfalls zu Gast war. Zudem nahm Harald Hirschhofer, der Senior Vice President und Research-Leiter beim Currency Exchange Fund (TCX), als Gast an der Veranstaltung teil.

    Die Teilnehmer des Workshops erhielten die Gelegenheit, den Vertretern der EIB und den geladenen Gästen Fragen zu stellen. Daraus ergab sich ein reger und konstruktiver Meinungsaustausch.