Suche starten De menü ClientConnect
Suche starten
Ergebnisse
Top-5-Suchergebnisse Alle Ergebnisse anzeigen Erweiterte Suche
Häufigste Suchbegriffe
Meistbesuchte Seiten
    Bilbao
    3
    mar 2014
    Guggenheim Museum
    Bilbao
    Spanien

    EIB-Präsident Werner Hoyer hat am 3. März 2014 am Global Forum Spain in Bilbao teilgenommen. Zu den Teilnehmern des Forums zählten auch Christine Lagarde, die geschäftsführende Direktorin des IWF, und Jeroen Dijsselbloem, der Vorsitzende der Euro-Gruppe. Die Unterstützung europäischer KMU steht ganz oben auf der Tagesordnung.

    Werner Hoyer unterstrich im Rahmen des Global Forum Spain: from stability to growth (von Stabilität zu Wachstum) erneut, wie wichtig KMU und Midcap-Unternehmen in Europa sind. In einer gemeinsamen Podiumsveranstaltung mit der portugiesischen Finanzministerin María Luís Alburquerque sagte EIB-Präsident Hoyer: „Ich bin davon überzeugt, dass wir nur dann eine nachhaltige Erholung der Wirtschaft erreichen, wenn wir die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, damit KMU sich weiterentwickeln und innovativ sein können.“

    Er unterstrich auch die Rolle der EIB-Gruppe, die darin besteht, KMU während der Krise zu unterstützen, und betonte, dass „KMU ohne einen besseren Zugang zu Finanzierungen nicht in der Lage sind, in die Modernisierung ihrer Unternehmen zu investieren.“

    Er erwähnte in diesem Zusammenhang, dass die Finanzierungen der EIB-Gruppe zur Unterstützung von KMU 2013 auf ein Rekordniveau von insgesamt 22 Mrd EUR gestiegen sind. Unter Berücksichtigung der privatwirtschaftlichen Finanzierungsbeiträge konnte die Bank somit mehr als 50 Mrd EUR für KMU und Midcap-Unternehmen mobilisieren.

    Im vergangenen Jahr erhielten in Europa 230 000 KMU mit insgesamt 2,8 Millionen Beschäftigten Unterstützung von der EIB.

    Unter den Teilnehmern und Referenten des Forums befanden sich auch der spanische Premierminister Mariano Rajoy, der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos, der OECD-Generalsekretär Angel Gurria und der EU-Handelskommissar Karel de Gucht.