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    Wien
    16
    apr 2018
    00:00 (CET)
    Oesterreichische Nationalbank, Kassensaal, erste Etage, Otto-Wagner-Platz 3
    Wien
    Österreich
    >@EIB
    ©EIB

    Die EIB veranstaltete gemeinsam mit der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) eine halbtägige Konferenz zum Thema „Financing investment in innovation and growth – Austria in comparison to successful peers“. Sie ist Teil einer Konferenzreihe zu aktuellen Trends bei Investitionen und Investitionsfinanzierungen in verschiedenen EU-Ländern.

    In ihrer jährlichen Umfrage zur Investitionstätigkeit und Investitionsfinanzierung (EIBIS) holt die EIB-Gruppe qualitative und quantitative Informationen bei 12 500 kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und größeren Nicht-Finanzunternehmen aus allen 28 EU-Ländern ein. Sie erfasst Angaben zur Investitionstätigkeit der Unternehmen, ihren Finanzierungsquellen und ihrem Finanzierungsbedarf sowie zu den Schwierigkeiten, auf die sie stoßen. Die diesjährige Umfrage macht deutlich, dass in Europa zwar wieder mehr investiert wird, diese Erholung jedoch langsam verläuft und ungleich auf die einzelnen Länder und Investitionsbereiche verteilt ist. Um geeignete Interventionsstrategien festlegen zu können, muss zunächst geklärt werden, warum die Erholung so langsam verläuft.

    In Österreich wurde viel und breit gefächert investiert, vor allem in den Kapazitätsausbau. Damit dies langfristig so weitergeht, muss genügend Kapital bereitstehen. Dank der lockeren Geldpolitik sind die Finanzierungskonditionen insgesamt günstig.

    Auf der gemeinsamen Konferenz von EIB und OeNB wurde darüber diskutiert, ob die Marktteilnehmer und Ökonomen eine bessere Kapitalallokation für möglich halten, ob die notwendigen Strukturinvestitionen wirksam vorangetrieben werden und ob innovative Unternehmen angemessenen Zugang zu Kapital haben. Hochrangige Experten gingen zudem auf das allgemeine Finanzierungsumfeld für Unternehmensinvestitionen ein und durchleuchteten vor allem die Situation innovativer KMU und Start-ups.