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Afrikanische Länder südlich der Sahara, Karibik und Pazifik

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Afrikanische Länder südlich der Sahara, Karibik und Pazifik

Länder Afrikas, des karibischen Raums und des Pazifischen Ozeans (AKP) – Überseeische Länder und Gebiete (ÜLG)

Die EIB setzt sich als Finanzierungsinstitution der EU seit 1963 aktiv für die Entwicklung der AKP-Staaten sowie seit 1968 auch für die Förderung der ÜLG ein.

Seit 2003 ist die EIB in diesen Ländern auf der Grundlage des AKP-EU-Partnerschaftsabkommens von Cotonou und des Übersee-Assoziationsbeschlusses tätig. Die unter diesen Abkommen vergebenen Finanzierungsmittel werden aus den Haushalten der EU-Mitgliedstaaten, d.h. aus dem Europäischen Entwicklungsfonds, sowie aus eigenen Mitteln der EIB bereitgestellt, die sich die Bank durch Anleiheoperationen an den Kapitalmärkten weitgehend selbst beschafft.

Im Rahmen dieser Abkommen übernimmt die EIB die Verwaltung der Investitionsfazilität. Dieser revolvierende Fonds dient dazu, den Mittelbedarf zur Finanzierung von Investitionsvorhaben in diesen Regionen durch eine breite Palette flexibler Instrumente zu decken, die mit der Übernahme gewisser Risiken verbunden sind.

Bei ihrer Tätigkeit in den AKP-Ländern und in den ÜLG verfolgt die EIB das übergeordnete Ziel, Projekte zu unterstützen, die einen nachhaltigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Nutzen bewirken. Die EIB konzentriert sich bei ihrer Tätigkeit auf die Förderung von Initiativen des Privatsektors, die das Wirtschaftswachstum stärken und sich positiv auf die weitere Gemeinschaft oder die Region auswirken. Außerdem unterstützt die Bank Projekte im öffentlichen Sektor, zumeist Infrastrukturvorhaben, die für die Entwicklung des Privatsektors und die Schaffung eines wettbewerbsfähigen Unternehmensumfelds von maßgeblicher Bedeutung sind.

Republik Südafrika (RSA)

Die EIB nahm ihre Tätigkeit in Südafrika im Jahr 1994 auf, als in dem Land erstmals eine demokratisch gewählte Regierung an die Macht kam. Obwohl Südafrika ein assoziiertes Mitglied des EU-AKP-Partnerschaftsabkommens ist, stellt die EIB ihre Finanzierungen in diesem Land auf der Grundlage eines gesonderten Mandats – dem Abkommen über Handel, Entwicklung und Zusammenarbeit - bereit.

Mit ihrer Strategie für Südafrika unterstützt die EIB die Entwicklungspolitik, ‑programme und ‑instrumente der Europäischen Union und finanziert dabei schwerpunktmäßig Infrastrukturprojekte von öffentlichem Interesse und Vorhaben des privaten Sektors, vor allem kleiner und mittlerer Unternehmen. Ziel ist es, Südafrikas Wirtschaft zu modernisieren, zur Schaffung von Arbeitsplätzen sowie zur Umsetzung innovativer Projekte und zum Aufbau von Kompetenzen beizutragen und somit ein ausgewogenes und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu fördern.


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Supporting microfinance in Kenya

The EIB has a long track record in microfinance both within and outside the European Union. It supports leading microfinance providers (MFIs), fund providers and stakeholders in increasing access to funding for micro and small-sized enterprises. The Bank’s most significant microfinance involvement is in Sub-Saharan Africa in countries such as Kenya where we aim at maximizing development impact in urban and rural regions as shown in this video.


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