corporate_banner_de

Afrika südlich der Sahara, Karibik und Pazifik

Projekte
Regionen
Europäische Union
Erweiterungsländer
Europäische Freihandelsassoziation
Nachbarländer im Mittelmeerraum
FEMIP – Überblick
Stärkere Synergien
Finanzierungs- und Beratungsinstrumente
Darlehen
Beteiligungskapital
Advisory services
Förderinstrument der FEMIP
Antragsmodalitäten
Treuhandfonds
Technische Beratung
Beteiligungen
CAMENA – Rahmen für Klimaschutzfinanzierungen
MED 5P
Organisation and staff
FAQ - FEMIP
Die östlichen Nachbarländer der EU
Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Organisationen
Finanzierungsinstrumente
Treuhandfonds
Beispiele für EPTATF-Operationen
Institutioneller Rahmen
Zentralasien
Institutioneller Rahmen
Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Organisationen
Finanzierungsinstrumente
Technische Hilfe und Zuschüsse
Afrika südlich der Sahara, Karibik und Pazifik
Mittelquellen und Finanzinstrumente
Darlehensanträge
Zusammenarbeit mit anderen Partnern
Boost Africa - empowering young African entrepreneurs
Investitionsfazilität
Weitere Initiativen
Tätigkeit
Asien und Lateinamerika
Vorrangige Förderbereiche
Climate action
EIB and COP
Wirtschaftlicher und sozialer Zusammenhalt
Infrastruktur
Innovation und Wissen
Investition in die Jugend
KMU
Umweltschutz
Sectors
Landwirtschaft, Lebensmittel und ländliche Entwicklung
Digitale Wirtschaft
Allgemeine und berufliche Bildung
Energie
Forstwirtschaft
Gesundheit und Biowissenschaften
Regionalentwicklung
Transeuropäische Netze
Verkehr
Die Städteagenda
Wasser- und Abwassermanagement
Projektzyklus
Darlehensanträge
Projektprüfung
Auftragsvergabe
Projektüberwachung
Vorgeschlagene Projekte
Anmerkungen
Nach Regionen
Nach Sektoren
Kürzlich genehmigte Projekte
Unterzeichnete Darlehensverträge
Nach Regionen
Nach Sektoren
Nach kombinierten Kriterien
Evaluierung der Operationen
Abläufe und Methodik

Afrika südlich der Sahara, Karibik und Pazifik

Länder in Afrika, im karibischen Raum und im Pazifischen Ozean (AKP-Staaten) / Überseeische Länder und Gebiete (ÜLG)

Die EIB will in den AKP-Staaten sowie in den ÜLG in erster Linie dazu beitragen, ein langfristiges und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu ermöglichen, das vom Privatsektor getragen wird. Auch die Armut soll bekämpft werden, indem Arbeitsplätze geschaffen und der Zugang zu produktiven Ressourcen verbessert werden. Die Bank unterstützt auch Infrastrukturprojekte des öffentlichen Sektors, die von grundlegender Bedeutung sind, um die Entwicklung des privaten Sektors zu ermöglichen und speziell für KMU, die die Grundlage für die Wirtschaft in Entwicklungsländern sind, ein geschäftliches Umfeld zu schaffen, in dem sie erfolgreich tätig sein können.

Die Finanzierungen der EIB in den AKP-Staaten werden in einer breiten Palette von Sektoren bereitgestellt. Folgende Ziele sollen damit erreicht werden:

  • Erweiterung und Vertiefung der Finanzsektoren in den einzelnen AKP-Ländern,
  • Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen durch Globaldarlehen und Kapitalbeteiligungen,
  • Durchführung von Infrastrukturvorhaben im Energie-, Wasserwirtschafts-, Verkehrs- und Telekommunikationssektor,
  • Aufbau der einheimischen Industrie und des produzierenden Gewerbes,
  • Stärkung des tertiären Sektors,
  • Ermöglichung einer ausreichenden und sicheren Versorgung mit Nahrungsmitteln.

Im Jahr 2015 umfasste die EIB-Finanzierungstätigkeit in den AKP-Ländern, in den ÜLG und in Südafrika Unterzeichnungen in Höhe von insgesamt 1,086 Milliarden Euro, Genehmigungen von 1,303 Milliarden Euro und Auszahlungen in Höhe von 661 Millionen Euro.

Arbeitsplätze für Afrika

Click to play the videoPlay the video

In ganz Afrika haben geschätzte 15 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen, um eine Arbeit in Europa, in den Golfstaaten oder auf dem amerikanischen Kontinent zu finden. Die Bank der EU unterstützt Unternehmen in Afrika mit Finanzierungen. So können die Unternehmen Arbeitsplätze schaffen und ihre Beschäftigten in ihrer Heimat und bei ihren Familien bleiben. Projekte wie die in Senegal, die in diesem Film gezeigt werden, tragen durch die Schaffung tragfähiger privatwirtschaftlicher Unternehmen zur Zukunft Afrikas bei.



Die EIB in den AKP-Staaten: mehr als Finanzierungen

Click to play the videoPlay the video

Die EIB ist seit 50 Jahren in Afrika, im karibischen Raum und im Pazifischen Ozean tätig. In diesem kurzen Film wird gezeigt, wie wir Projekte finanzieren, die soziale, volkswirtschaftliche und ökologische Vorteile für mehr als 80 Länder in diesen Regionen bewirken. Gemeinsames Ziel dabei ist es, ihnen eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft zu ermöglichen.



Mobilfunknetze verändern das Leben

240 Millionen Menschen in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara, einer der ärmsten Regionen der Welt, haben nach wie vor keinen Zugang zu Telekommunikationsdiensten. Die EIB will dazu beitragen, das zu ändern. Auch das afrikanische Mobilfunkunternehmen Africa Mobile Networks (AMN) bemüht sich mit innovativen Projekten um eine mobile Anbindung für alle. Das Unternehmen will „ein vollständig vernetztes Afrika, in dem jeder größeren Gemeinschaft grundlegende Kommunikationsdienste zur Verfügung stehen, die der Bevölkerung soziale und wirtschaftliche Vorteile bringen und auch ihre Bildungsmöglichkeiten verbessern.“




Pressemitteilungen

Veröffentlichungen

Blog-Artikeln


 Drucken
Copyright © Europäische Investitionsbank 2016
Die Europäische Investitionsbank übernimmt für den Inhalt externer Internetseiten keine Verantwortung.