corporate_banner_de

Die Resilienzinitiative der EIB

Die Resilienzinitiative der EIB

Projekte
Vorrangige Förderbereiche
Innovation und Wissen
KMU und Midcap-Unternehmen
Infrastruktur
Klima- und Umweltschutz
Klimaschutz
Die EIB und die UN-Klimakonferenz
Umweltschutz
Regionen
Europäische Union
Erweiterungsländer
Europäische Freihandelsassoziation
Nachbarländer im Mittelmeerraum
Stärkere Synergien
Finanzierungs- und Beratungsinstrumente
Darlehen
Beteiligungskapital
Advisory services
Förderinstrument der FEMIP
Antragsmodalitäten
Trust fund
Technische Beratung
Risikokapitaloperationen
CAMENA – Rahmen für Klimaschutzfinanzierungen
MED 5P
Organisation and staff
FAQ - FEMIP
Die östlichen Nachbarländer der EU
Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Organisationen
Finanzierungsinstrumente
DCFTA-Initiative
Treuhandfonds
Beispiele für EPTATF-Operationen
Institutioneller Rahmen
Zentralasien
Institutioneller Rahmen
Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Organisationen
Finanzierungsinstrumente
Technische Hilfe und Zuschüsse
Die Bank der EU in den AKP-Staaten
Unsere Schwerpunkte in den AKP-Ländern
Sie wollen ein Darlehen?
Investitionsfazilität
Boost Africa
Unsere Partner
Asien und Lateinamerika
Sektoren
Landwirtschaft, Lebensmittel und ländliche Entwicklung
Digitale Wirtschaft
Allgemeine und berufliche Bildung
Energie
Forstwirtschaft
Gesundheit und Biowissenschaften
Regionalentwicklung
Transeuropäische Netze
Verkehr
Die Städteagenda
Global Climate City Challenge
Wasser- und Abwassermanagement
Unsere Initiativen
Initiative zur Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz
Gleichstellung der Geschlechter und wirtschaftliches Empowerment von Frauen
Kreislaufwirtschaft
Vorgeschlagene Projekte
Kürzlich genehmigte Projekte
Nach Regionen
Nach Sektoren
Anmerkungen
Unterzeichnete Darlehensverträge
Nach Regionen
Nach Sektoren
Nach kombinierten Kriterien
EFSI-Projektliste
Projektzyklus
Darlehensanträge
Projektprüfung
Auftragsvergabe
Projektüberwachung
Evaluierung der Operationen
Abläufe und Methodik
Der Blog

Die Resilienzinitiative der EIB

    •  Verfügbare Sprachen:
    • de
    • en
    • fr
  • Verfügbar in: de en fr

Auf Aufforderung des Europäischen Rates setzt die Europäische Investitionsbank derzeit die Initiative zur Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz um. Ziel der Initiative ist es, schnell zusätzliche Finanzierungsmittel zu mobilisieren, damit die Volkswirtschaften in der südlichen Nachbarschaft und im Westbalkan besser in der Lage sind, Krisen und Schocks wie die syrische Flüchtlingskrise aufzufangen und zu bewältigen, ohne dass die Wirtschaft darunter leidet. Die Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz in diesen Regionen durch Investitionen in wichtige Infrastruktur, durch die Entwicklung des Privatsektors und durch die Förderung von Wachstum und Beschäftigung trägt auch dazu bei, die Migrationsursachen zu bekämpfen.

EIB's Economic Resilience Initiative since 2016

Die EU und ihre Partner

Die Resilienzinitiative ist Teil der Maßnahmen, die die EU ergriffen hat, um die mit Flucht und Migration verbundenen Herausforderungen zu meistern. Dabei arbeiten die EU-Mitgliedstaaten, die Europäische Kommission, Geldgeber und andere Partner eng zusammen.

Kroatien, Italien, Litauen, Luxemburg, Polen, die Slowakei, Slowenien und das Vereinigte Königreich haben als erste EU-Mitgliedstaaten Mittel für die Initiative zur Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz zugesagt.

Um die Lage in den betroffenen Ländern zu verbessern, stützt sich die EIB auf ihre Erfahrung aus mehr als drei Jahrzehnten mit Investitionsprojekten in den genannten Regionen. In Anbetracht der Dringlichkeit und der Bedeutung des Themas für die EU hat die EIB Ende 2016 begonnen, ihre Unterstützung für die beiden Regionen im Rahmen ihres eigenen Engagements für die Resilienzinitiative auszuweiten. Als gegen Ende des Jahres 2017 die ersten Beiträge der Geldgeber eingingen, begann die Bank auch mit der Vorbereitung von Projekten mit besonderem Entwicklungseffekt, bei denen die Bank auf Mittel der Geldgeber angewiesen ist.

Weitere Informationen über die Resilienzinitiative der EIB finden Sie in den Fragen und Antworten und in der Broschüre.


Welche Länder und Regionen werden mit der Resilienzinitiative unterstützt?


Folgende Länder kommen in Betracht:

Südliche Nachbarschaft

Algerien, Ägypten,  Jordanien, Libanon, Libyen**, Marokko, Palästina***, Syrien** und Tunesien

Westbalkan

Albanien, Bosnien und Herzegowina, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Kosovo*, Montenegro und Serbien

Beispiele für von der EIB mitfinanzierte Projekte, durch die sich die Lebensbedingungen der Menschen in den Ländern der südlichen Nachbarschaft und im Westbalkan bereits spürbar verbessern:

  Finanzierte Projekte

Südliche Nachbarschaft

Neue Industriezonen für mehr Wachstum in Libanon

Ein Beispiel dafür, wie die EIB mit der Resilienzinitiative hilft, Migrationsprobleme zu bewältigen. Existenzgründer haben es in Libanon nicht leicht. Grundstücke sind teuer und Kredite nur schwer zu bekommen. Hinzu kommt, dass viele Industriegebiete nicht gut an Strom-, Telekommunikations- und Verkehrsnetze angeschlossen sind.


Unterstützung für Unternehmerinnen in Jordanien

Seit 20 Jahren vergibt der Microfund for Women in ganz Jordanien Kleinstkredite an Frauen, die unternehmerisch tätig werden wollen. Die EIB hat nun ihr erstes Mikrofinanzdarlehen in Jordanien bereitgestellt, aus dem Unternehmerinnen mit geringem Einkommen kleine Kredite und technische Hilfe erhalten. Die Initiative wird von der EU bezuschusst.




Neue Arbeitsplätze im Nahen Osten und in Nordafrika

Click to play the videoPlay the video

Durch die Kombination des Fachwissens der EIB mit Risikokapital und EU-Zuschüssen kann Silicon Badia in den Ländern des südlichen und östlichen Mittelmeerraums Existenzgründer allgemein sowie weibliche Unternehmerinnen mit Know-how und Kapital unterstützen. Amina Al Ramadna ist eine von ihnen. „Wenn eine Frau hier zu einer normalen Bank geht, muss sie eine Einwilligung des Ehemannes mitbringen. Silicon Badia prüft stattdessen, ob das Unternehmen solide ist“, erklärt sie.


Hoffnung für syrische Flüchtlinge

Syrische Flüchtlingskinder in Libanon lernen den Stoff des libanesischen Lehrplans über eine Cloud-Lösung auf 60-Dollar-Tablets. Ermöglicht hat das ein Online-Bildungsanbieter, der dafür Finanzierungsmittel der EIB bekam. Investitionen wie diese helfen syrischen Kriegskindern, einen Teil des verpassten Schulunterrichts aufzuholen. Gleichzeitig fördern sie Innovationen und neue Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen.




Westbalkan

Zurück zu altem Glanz

Die Eisenbahn war seinerzeit eine der größten Errungenschaften Montenegros. Heute rottet das einst größte und teuerste Infrastrukturprojekt im ehemaligen Jugoslawien vor sich hin. Mithilfe der Europäischen Investitionsbank soll das Schienennetz nun wieder auf Vordermann gebracht werden.


Es bewegt sich was in Kosovo*

EU-Investitionen in Kosovo nehmen Fahrt auf: EIB finanziert wichtige Autobahn. Einer der Schlüssel für die wirtschaftliche Zukunft Kosovos* liegt im Verkehr: Europas jüngstes Land braucht gute Transport- und Verkehrswege. Daher ist ein neuer 30 Kilometer langer Autobahnabschnitt im Westen Kosovos enorm wichtig für das Land.




Serbien: Projekte im Gesundheitswesen

Mit einem Darlehen von 200 Millionen Euro beteiligt sich die EIB an der Modernisierung von vier wichtigen Krankenhäusern in Belgrad, Novi Sad, Nis und Kragujevac. Das Projekt umfasst die Planung, den Bau, die Ausrüstung sowie die Inbetriebnahme neuer Gebäude und die Sanierung bestehender Einrichtungen. Nach Abschluss der Arbeiten sollen die modernisierten Zentren hochwertige medizinische Versorgungsleistungen für die einheimische Bevölkerung anbieten. 2003 unterstützte die EIB bereits dringende Modernisierungsarbeiten an 20 weiteren Regionalkrankenhäusern des Landes.



Die Resilienzinitiative auf einen Blick

Welches Finanzierungsvolumen strebt die Initiative an?

Mit der Resilienzinitiative erreicht die Unterstützung der EIB in der südlichen Nachbarschaft und im Westbalkan eine neue Dimension: In einem Zeitraum von fünf Jahren ab Oktober 2016 stellt die Bank der EU für die beiden Regionen Finanzierungsmittel in Höhe von sechs Milliarden Euro bereit – zusätzlich zu den bereits geplanten 7,5 Milliarden Euro. Die Unterstützung zeigt bereits Wirkung und stärkt die Krisenfestigkeit der Wirtschaft in diesen Regionen.

Nach Schätzungen der EIB werden die sechs Milliarden Euro zusammen mit anderen öffentlichen und privaten Mitteln bis 2020 zusätzliche Investitionen von 15 Milliarden Euro in den förderfähigen Ländern der südlichen Nachbarschaft und des Westbalkans ermöglichen.

Welche Sektoren stehen im Mittelpunkt?

Die Resilienzinitiative unterstützt Projekte im öffentlichen und im privaten Sektor. Finanziert werden:

  • wichtige, nachhaltige Infrastruktur für die Trinkwasser-, Energie- und Stromversorgung, vor allem in Regionen mit einem migrationsbedingt höheren Infrastrukturbedarf, aber auch Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Nahverkehr und städtische Dienstleistungen,
  • Maßnahmen zur Entwicklung des Privatsektors, die Arbeitsplätze schaffen, beispielsweise durch eine stärkere Unterstützung von kleinen und Kleinstunternehmen.

Durch die Initiative kann die EU-Bank auch zusätzliche technische Hilfe und Beratungsdienste für die Vorhaben bereitstellen.

Wurden bisher schon Projekte genehmigt? Was sollen die Projekte bewirken?

Die Finanzierungen im Rahmen der Resilienzinitiative schreiten gut voran: Bisher wurden 2,85 Milliarden Euro für 33 Projekte genehmigt. Mehr als die Hälfte des Betrags fließt in die Entwicklung des privaten Sektors. Allein die Darlehen, die über Partnerbanken vergeben werden, kommen 1 500 kleineren und mittelgroßen Unternehmen zugute und helfen, mehr als 100 000 Arbeitsplätze zu sichern.

Weitere Projekte betreffen dringend erforderliche Investitionen in die Wasserversorgung und Abfallentsorgung, aber auch in Basisinfrastruktur im Verkehrs-, Energie- und Gesundheitswesen. In der südlichen Nachbarschaft finanziert die EIB Projekte in Ägypten, Jordanien, Libanon, Marokko, Palästina und Tunesien, im Westbalkan ist sie in Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo*, Montenegro und Serbien aktiv.

Wie wird die Resilienzinitiative dazu beitragen, die mit Migration und Flucht verbundenen Herausforderungen zu meistern?

In der südlichen Nachbarschaft leben derzeit über zwei Millionen Flüchtlinge, und eine der Hauptmigrationsrouten nach Europa führt über den Westbalkan. Die Initiative der EU-Bank ist Teil einer gemeinsamen Anstrengung der EU und wird dazu beitragen, die Migrationsursachen zu bekämpfen und eine nachhaltige Entwicklung zu fördern. Dazu wird die Bank Projekte unterstützen, die einen besonders großen gesellschaftlichen und ökologischen Nutzen bewirken. In Einklang mit ihren bereits laufenden Maßnahmen will die EIB Investitionen fördern, die Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Menschen und Frauen schaffen und zum Klimaschutz beitragen.

Um die Wirtschaft in den Aufnahme- und Transitländern krisenfester zu machen, sollen in erster Linie Arbeitsplätze und Infrastruktur für die einheimische Bevölkerung und die Migranten entstehen. Aber auch die Flüchtlingsgemeinschaften können dabei unterstützt werden, sich ein eigenständiges und menschenwürdiges Leben aufzubauen.

Investitionen in die Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz tragen dazu bei, die Regionen besser auf künftige externe Schocks vorzubereiten und idealerweise instabile Länder krisenfester zu machen.

Inwiefern ergänzt die Resilienzinitiative die Maßnahmen der EU, um die Herausforderungen durch Migration und Flucht zu bewältigen?

Die Mitte des Jahres 2017 beschlossene Investitionsoffensive für Drittländer ist ein neuer Ansatz der Europäischen Union für eine nachhaltige Entwicklung. Ihr Ziel ist es, geeignete Investitionsvorhaben in Afrika und in den EU-Nachbarländern zu ermitteln und vorzubereiten sowie deren Durchführung zu unterstützen.

Die Resilienzinitiative der EIB stellt eine Ergänzung der Investitionsoffensive der EU für Drittländer dar. Besonders wichtig sind die enge Abstimmung mit Initiativen der EU und die Gewährleistung der Komplementarität dazu. Da die EIB stark in die Investitionsoffensive für Drittländer eingebunden ist, können wir sicherstellen, dass beide Initiativen Hand in Hand gehen. Die Resilienzinitiative ist Teil der europäischen Maßnahmen zur Bewältigung der Migrations- und Flüchtlingskrise. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Bekämpfung der längerfristigen Migrationsursachen. Die EIB wird weiter die Möglichkeit der Mittelkombination im Rahmen der Investitionsoffensive für Drittländer nutzen. Sie wird als eines der mit der Umsetzung betrauten Finanzinstitute Garantien aus dem neuen Europäischen Fonds für nachhaltige Entwicklung (EFSD) bereitstellen.

Was braucht die EIB für diesen ehrgeizigen Plan?

Die EIB wird insgesamt 5,7 Milliarden Euro aus eigenen Mitteln für die Resilienzinitiative bereitstellen. Zur vollständigen Durchführung des Plans benötigt die Bank jedoch:

  • angemessene Unterstützung in Form von EU-Garantien, die das politische und kommerzielle Risiko ihrer Finanzierungsoperationen in den förderfähigen Ländern der südlichen Nachbarschaft und des Westbalkans abdecken,
  • Gebermittel für technische Hilfe, Investitionszuschüsse und andere vergünstigte Mittel sowie Geld für besonders entwicklungswirksame Vorhaben.

Beiträge zur Resilienzinitiative

Kroatien, Italien, Litauen, Luxemburg, Polen, die Slowakei, Slowenien und das Vereinigte Königreich haben als erste EU-Länder Beiträge für die Initiative zugesagt. Mit den Mitteln können jetzt wichtige Investitionen angestoßen werden, die neue Chancen eröffnen und die Regionen wirtschaftlich robuster machen. Die Investitionen werden dazu beitragen, dass sich die Lebensbedingungen und das Geschäftsumfeld nicht nur in den Herkunftsländern der Migranten verbessern, sondern auch in den Aufnahme- und Transitländern. Die Initiative zur Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz wurde von allen 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union gefordert. Nachdem die acht Länder den ersten Schritt getan haben, dürften weitere bald folgen.

Mit ihrem Beitrag zu dem Fonds können die Geber die Lebensbedingungen von Migranten und Einheimischen in den Aufnahme- und Transitländern der südlichen Nachbarschaft und des Westbalkans direkt verbessern.

Wie kommt die Mitteleinwerbung für den Fonds der Resilienzinitiative voran?

Kroatien, Italien, Litauen, Luxemburg, Polen, die Slowakei, Slowenien und das Vereinigte Königreich haben als erste EU-Länder Beiträge für die Initiative zugesagt. Mit den Mitteln können jetzt wichtige Investitionen angestoßen werden, die neue Chancen eröffnen und die Regionen wirtschaftlich robuster machen. Die Investitionen werden dazu beitragen, dass sich die Lebensbedingungen und das Geschäftsumfeld nicht nur in den Herkunftsländern der Migranten verbessern, sondern auch in den Aufnahme- und Transitländern. Die Initiative zur Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz wurde von allen 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union gefordert. Nachdem die acht Länder den ersten Schritt getan haben, dürften weitere bald folgen.

Die Gelder aus dem Fonds kommen zu den bereits verfügbaren Mitteln hinzu, etwa dem eigenen Beitrag der EIB von 90 Millionen Euro für technische Hilfe, um Projekte auf den Weg zu bringen.

„Wenn für die Menschen in ihrem Heimatland die Aussicht auf ein würdevolles und friedliches Leben ohne bewaffnete Konflikte und Naturkatastrophen besteht, sind sie auch durchaus daran interessiert, sich dort eine Zukunft aufzubauen, wo sie sich wirklich zu Hause fühlen.“

Werner Hoyer, EIB-Präsident

Migration – neue Chancen schaffen und die Wirtschaft stärken. Vizepräsident Scannapieco über das Engagement der EIB

Bei einer Sonderkonferenz am 21. Juni 2017 im Europäischen Parlament in Brüssel erläuterte EIB-Vizepräsident Dario Scannapieco die Maßnahmen der Bank der EU, um die Migration nach Europa zu bewältigen und ihre Ursachen in den Ländern der Nachbarschaft Europas sowie in entfernteren Regionen zu bekämpfen.


Libanon-Konferenz: EIB sagt 800 Millionen Euro für öffentliche Investitionen zu

Auf der Pariser CEDRE-Konferenz hat EIB-Präsident Werner Hoyer angekündigt, dass die Bank öffentliche Investitionen im Libanon bis 2020 mit bis zu 800 Millionen Euro fördern will.




* Diese Bezeichnung wird unbeschadet der Standpunkte zum Status des Kosovo verwendet und steht in Einklang mit der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates und dem Gutachten des Internationalen Gerichtshofs zur Unabhängigkeitserklärung des Kosovo. Nachstehend als Kosovo bezeichnet.

** Derzeit wird eine Rahmenvereinbarung mit Libyen vorbereitet. Sobald diese unterzeichnet ist, wird die EIB in dem Land aktiv werden. Nachdem die EU im November 2011 Sanktionen gegen Syrien verhängte, hat die EIB alle Auszahlungen und Verträge über technische Beratung für Projekte in dem Land ausgesetzt.

*** Diese Bezeichnung ist nicht als Anerkennung eines Staates Palästina auszulegen und lässt die Standpunkte der einzelnen Mitgliedstaaten zu dieser Frage unberührt.



 Drucken