Investitionsfazilität - Jahresbericht 2003

Die Investitionsfazilität (IF) ist ein neuer Fonds, der zur Förderung der Entwicklung des privaten Sektors und von nach kaufmännischen Grundsätzen geführten öffentlichen Unternehmen in den 78 Ländern eingerichtet wurde, die die Gruppe der AKP-Staaten (Afrika, Karibik und Pazifik) bilden. Sie wurde im Rahmen des zwischen den AKP-Ländern und den 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union geschlossenen Cotonou-Abkommens geschaffen und wird von der Europäischen Investitionsbank (EIB) verwaltet, die ein entsprechendes Mandat erhalten hat. Das Cotonou-Abkommen wurde am 23. Juni 2000 unterzeichnet und nach seiner Ratifizierung trat die Investitionsfazilität mit einer anfänglichen Kapitalausstattung aus dem 9. Europäischen Entwicklungsfonds in Höhe von 2,2 Mrd EUR am 1. April 2003 in Kraft.
Der vorliegende erste Jahresbericht über die Aktivitäten der Investitionsfazilität deckt daher den Neunmonatszeitraum vom Inkrafttreten der Fazilität bis zum 31. Dezember 2003 ab.










