Die Europäische Investitionsbank wurde 1958 durch den Vertrag von Rom als die Bank der Europäischen Union für langfristige Finanzierungen gegründet.
Die Aufgabe der Bank besteht darin, zur Integration, zu einer ausgewogenen Entwicklung und zum wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt der EU-Mitgliedstaaten beizutragen.
Die EIB nimmt auf den Kapitalmärkten umfangreiche Mittel auf, die sie zu günstigen Konditionen für Projekte bereitstellt, die zur Erreichung der politischen Ziele der EU beitragen. Die EIB passt ihre Tätigkeit kontinuierlich an die Entwicklung der EU-Strategien an.
Zu den vorrangigen Aufgaben ihrer Finanzierungstätigkeit zählt neben der Unterstützung von Projekten in den Mitgliedstaaten auch die Finanzierung von Investitionsvorhaben in den künftigen EU-Mitgliedstaaten und den Partnerländern der EU. Die EIB verfolgt keinen Erwerbszweck und vergibt Darlehen zu Konditionen, die nur unwesentlich über ihren Mittelbeschaffungskosten liegen. Die Bank erhält stets ein AAA-Rating. Dies ist auf die breite Unterstützung durch ihre Anteilseigner, die hervorragende Kapitalausstattung, die außergewöhnlich gute Qualität ihres Finanzierungsbestands, ein konservatives Risikomanagement und eine solide Mittelbeschaffungsstrategie zurückzuführen.
Im Jahr 2009 nahm die EIB fast 79.4 Mrd EUR auf.
Die EIB:
Die Fazilität für Finanzierungen auf Risikoteilungsbasis wurde als gemeinsame Initiative der Europäischen Kommission und der EIB eingerichtet, um Investitionen in Forschung, Entwicklung und Innovation zu unterstützen, die mit höheren Risiken, aber auch mit höheren Ertragsaussichten verbunden sind.
Wie funktioniert sie? Welche Arten von Vorhaben können unterstützt werden? Der kurze Film berichtet über ein erfolgreiches neues Finanzierungsinstrument, das Investitionen in die wissensbasierte Wirtschaft Europas fördert.
Das historische Archiv der EIB befindet sich im Historischen Archiv der Europäischen Union in Florenz und wird regelmäßig aktualisiert. In das Archiv können sowohl Forscher, Journalisten und Studenten als auch die allgemeine Öffentlichkeit Einsicht nehmen.
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