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Verbesserung der Stromübertragung in Ägypten

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Verbesserung der Stromübertragung in Ägypten

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Die Stromübertragungsinfrastruktur Ägyptens muss ausgebaut und verstärkt werden, um mit dem wachsenden Stromverbrauch Schritt zu halten. Nahezu alle 80 Millionen Einwohner Ägyptens sind an das nationale Stromnetz angeschlossen. Durch das Projekt sollen der Wirkungsgrad der Stromübertragung erhöht, die Einspeisung neuer Erzeugungsleistung aus erneuerbaren Energien ins Netz ermöglicht und neue Möglichkeiten für Verbundleitungen in der Region geschaffen werden. Dazu kommen weitere positive Umweltauswirkungen durch geringere Verluste und eine höhere Zuverlässigkeit und Qualität der Stromversorgung.

Das Projekt beinhaltet die Planung und Verlegung unterirdischer Leitungen, von zehn Übertragungsleitungen, zehn Umspannwerken und 22 zusätzlichen Transformatoren für das Hoch- und Höchstspannungsnetz des Landes. Diese werden von der ägyptischen Netzgesellschaft Egyptian Electricity Transmission Company als Projektträger betrieben und instandgehalten werden.

Das Projekt wird derzeit durchgeführt und soll 2015 fertiggestellt werden.

Als federführender Geldgeber des Projekts im Rahmen der Gegenseitigkeitsinitiative (MRI) hat die EIB Mittel in Höhe von 260 Mio EUR bereitgestellt und die für die Darlehensgenehmigungen durch die MRI-Partner erforderliche Projektprüfung sowie die Aushandlung gemeinsamer Vertragsunterlagen koordiniert.

Detaillierte Aufschlüsselung des Finanzierungsplans:

  • AFD: Darlehen über 50 Mio EUR
  • EIB: Darlehen über 260 Mio EUR
  • KfW: Darlehen über 50 Mio EUR
  • NIF: Zuschuss über 20 Mio EUR
  • Clean Technology Fund: Zuschuss über 150 Mio EUR
  • Nationaler Beitrag: 232 Mio EUR.


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