Im Zusammenhang mit der Erklärung des G-8-Gipfels in Gleneagles im Jahr 2005 und der EU-Strategie für Afrika haben die Europäische Union und ihre afrikanischen Partner eine Partnerschaft zur Verbesserung der Infrastrukturen in Afrika eingerichtet.
Der Treuhandfonds der EU für die Infrastrastrukturen in Afrika wurde im Jahr 2007 als innovatives Finanzierungsinstrument eingerichtet, um die Umsetzung der Partnerschaft zu unterstützen.
Aus Mitteln des Treuhandfonds werden grenzüberschreitende und regionale Infrastrukturvorhaben in den Ländern Afrikas südlich der Sahara finanziert. Zuschüsse der Kommission und der Mitgliedstaaten werden so eingesetzt, dass sie mit Darlehen der EIB und der Entwicklungsfinanzierungsinstitutionen der Mitgliedstaaten kombiniert werden können. Der Treuhandfonds soll schwerpunktmäßig für Infrastrukturmaßnahmen in den Sektoren Energie, Wasserwirtschaft, Verkehr und Telekommunikation eingesetzt werden.
Aus dem Fonds werden Zuschussmittel bereitgestellt für:
Die EIB ist mit dem Management des Treuhandfonds beauftragt worden.
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