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EIB unterstützt die Entwicklung kommunaler Infrastrukturen, des Gesundheitswesens und von KMU in Serbien mit 170 Mio EUR

  •  Veröffentlichungsdatum: 12 Dezember 2008
  •  Hinweis: 2008-149-DE

Der für die Tätigkeit in den westlichen Balkanländern verantwortliche EIB-Vizepräsident Dario Scannapieco traf heute mit dem Premierminister der Republik Serbien Mirko Cvetkovic zusammen. Während des Besuchs wurden zwei Verträge über Darlehen im Gesamtbetrag von 170 Mio EUR unterzeichnet. Mit diesen Darlehen soll die Entwicklung kommunaler Infrastrukturen und des Gesundheitswesens unterstützt werden.

Hierzu erklärte Herr Scannapieco: „Mit den letzten in Serbien vergebenen Darlehen bekräftigt die EIB ihre Bereitschaft, das Land bei der Vorbereitung auf die EU-Mitgliedschaft zu unterstützen. Die von der Bank finanzierten Projekte werden die wirtschaftliche und soziale Wettbewerbsfähigkeit Serbiens erhöhen und die Lebensqualität seiner Bevölkerung verbessern. Überdies verdeutlicht die Unterzeichnung dieser Darlehen in Verbindung mit den laufenden Finanzierungen von KMU unter Zwischenschaltung der Nationalbank Serbiens und serbischer Kreditinstitute die Reaktion der EIB auf die gegenwärtige weltweite Finanzkrise."

Das erste Darlehen von 70 Mio EUR wird für die Modernisierung und den Ausbau von vier auf die tertiäre Gesundheitsversorgung spezialisierten Krankenhäusern in der Hauptstadt Belgrad und den Städten Kragujevac, Niš und Novi Sad eingesetzt werden. Das Projekt umfasst in erster Linie die Planung, den Bau und die Ausstattung neuer Gebäude sowie die Sanierung bestehender Krankenhausgebäude. Bei dem Betrag handelt es sich um die zweite Tranche eines Darlehens von insgesamt 200 Mio EUR, das von der Bank zur Modernisierung der tertiären Gesundheitsdienste in diesen vier Städten genehmigt wurde. Eine erste Tranche von 80 Mio EUR wurde bereits im Jahr 2006 bereitgestellt.

Das Rahmendarlehen von 50 Mio EUR wird zur Umsetzung des Investitionsprogramms des serbischen Ministeriums für den Nationalen Investitionsplan (NIP) beitragen, das hauptsächlich Investitionen in den Bereichen Verkehr, Bildung, kulturelles und historisches Erbe und Sanierung öffentlicher Gebäude vorsieht. Die einzelnen auf Antrag des NIP zu genehmigenden Teilvorhaben werden in verschiedenen Kommunen des Landes durchgeführt.

Gestern unterzeichnete die EIB ein Darlehen von 50 Mio EUR an die Hypo Alpe Adria Leasing d.o.o. zur indirekten Finanzierung kleinerer Vorhaben, die üblicherweise von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Serbien in den Bereichen Industrie, Umwelt und Dienstleistungen einschließlich Fremdenverkehr durchgeführt werden.

 Allgemeines

Das vorrangige Ziel der Europäischen Investitionsbank, der Finanzierungsinstitution der Europäischen Union, ist es, zur Integration, zur ausgewogenen Entwicklung und zum wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt der Mitgliedsländer der Union beizutragen. Außerhalb der Europäischen Union setzt die EIB die Finanzprotokolle zu den Abkommen um, die im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit der Union geschlossen werden.

Unter Einbeziehung dieser Darlehen hat die EIB in Serbien seit 2001 etwa 1,4 Mrd EUR vergeben. Nachdem die EIB ihre Tätigkeit in den späten neunziger Jahren ursprünglich auf die Finanzierung dringender Wiederaufbau- und Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Basisinfrastruktur fokussierte, unterstützt die Bank in Serbien heute in erster Linie die Modernisierung der Infrastrukturnetze. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Förderung der regionalen Integration, auf der Beseitigung von Engpässen in den Straßen-, Schienen- und Energienetzen, auf dem Ausbau der kommunalen und Gesundheitsinfrastruktur sowie auf der indirekten Finanzierung von Vorhaben serbischer KMU und Kommunen.  




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http://www.eib.org/projects/press/2008/2008-149-serbia-eib-supports-with-eur-170-million-the-development-of-municipal-infrastructure-health-care-and-smes.htm