Hauptziel des Abkommens von Cotonou, auf dessen Grundlage die EIB seit dem Jahr 2000 in den AKP-Ländern tätig ist, ist die Verringerung und letztendlich die Beseitigung der Armut in den Entwicklungsländern durch die Förderung eines nachhaltigen Wirtschaftswachstums, der Entwicklung des Privatsektors, der Schaffung von Arbeitsplätzen und des Zugangs zu Produktionsmitteln. Dieses Ziel lässt sich am besten durch die Schaffung eines dynamischen und nachhaltigen Privatsektors erreichen, der in erster Linie aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) besteht. Allein im Jahr 2011 betrafen 20 der 26 unterzeichneten Projekte in AKP-Ländern Vorhaben des Privatsektors. Die jüngsten Finanzierungsvorhaben zeigen, auf welch innovative und vielfältige Art die EIB die wirtschaftliche Entwicklung unterstützt, indem sie lokale Unternehmen in den Ländern Afrikas, der Karibik und des pazifischen Raums fördert.