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Wiener Initiative

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Die Wiener Koordinationsinitiative europäischer Banken („Wiener Initiative“) soll dazu beitragen, die Stabilität des Finanzsektors in Mittel-, Ost- und Südosteuropa zu sichern. Im Rahmen dieses Forums versuchen internationale Akteure des öffentlichen und privaten Sektors, ihre Entscheidungen zu koordinieren. Eingerichtet wurde das Forum auf Initiative der EIB, der Europäischen Kommission, der EBWE, des IWF und der Weltbank.

Sicherung der Kreditvergabe in Krisenzeiten

Die im Januar 2009 eingerichtete Initiative entwickelte Notfallmaßnahmen für die Krise. In erster Linie ging es darum, die Liquidität des Bankensektors in der Region kurzfristig zu sichern. Durch die Maßnahmen sollte der Rückzug internationaler Bankkonzerne aus der Region vermieden werden. Gleichzeitig versuchten EIB, Weltbank und EBWE, die Kreditvergabe in diesen Volkswirtschaften aufrechtzuerhalten.

Koordinierte langfristige Maßnahmen

Nachdem die unmittelbaren Auswirkungen der Krise bewältigt waren, konzentrierte sich das Forum auf die Koordinierung längerfristiger Maßnahmen. Ziel war auch, erneuten finanziellen Turbulenzen vorzubeugen. Als Ende 2011 neue systemische Probleme auftraten, entschied man, diese Maßnahmen zu formalisieren. Daraufhin wurde im Januar 2012 die „Wiener Initiative 2.0“ eingerichtet.

Die Wiener Initiative 2.0 soll vor allem:

  • den ungeordneten Abbau von Risikoaktiva vermeiden,
  • gewährleisten, dass potenzielle länderübergreifende Probleme für die Finanzstabilität gelöst werden,
  • erreichen, dass Maßnahmen (vor allem im Bereich Bankenaufsicht) im allgemeinen Interesse ergriffen werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Wiener Initiative: http://vienna-initiative.com.

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