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CAMENA – Rahmen für Klimaschutzfinanzierungen

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CAMENA – Rahmen für Klimaschutzfinanzierungen

    •  Verfügbare Sprachen:
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  • Verfügbar in: de en fr

Der Rahmen für Klimaschutzfinanzierungen CAMENA wird von der Europäischen Investitionsbank verwaltet und ist in den FEMIP-Treuhandfonds eingebettet. Durch Zuschüsse für konkrete Klimainitiativen werden die Partnerländer im Mittelmeerraum damit bei der Bekämpfung des Klimawandels unterstützt.

Geldgeber

CAMENA wurde auf Anregung und mit Unterstützung des britischen Ministeriums für internationale Entwicklung eingerichtet, das dafür 15 Millionen Pfund Sterling für einen Vierjahreszeitraum (2015-2018) bereitstellte.

An CAMENA können sich auch andere Geldgeber beteiligen. Weitere Beiträge sind jederzeit willkommen.

Die ersten aus CAMENA-Mitteln finanzierten Projekte wurden 2015 genehmigt. Das Instrument ist darauf ausgerichtet, Vorhaben in möglichst vielen Regionen und Sektoren zu unterstützen, damit Klimaschutzbelange bei allen Operationen im Mittelmeerraum berücksichtigt werden.

CAMENA-Mittel werden eingesetzt, um

  • Klimaschutzvorhaben zu ermitteln, anzustoßen und vorzubereiten, die später für eine EIB-Finanzierung in Betracht kommen;
  • Maßnahmen zu finanzieren, die günstige Rahmenbedingungen für Klimaschutzinvestitionen öffentlicher und privater Einrichtungen in den Mittelmeer-Partnerländern schaffen;
  • Eigenkapitaloperationen zu finanzieren.

Einige bereits genehmigte Projekte:

Studie über den Klimaschutz im Mittelmeerraum

CAMENA hat gemeinsam mit der deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) eine Studie mit Kosten von 300 000 Euro finanziert, mit der die Durchführung national angemessener Klimaschutzmaßnahmen (Nationally Appropriate Mitigation Actions; NAMA) in den Partnerländern im Mittelmeerraum gefördert werden soll. Mit Hilfe der Studie werden kurz- und langfristig Möglichkeiten für Klimaschutzinvestitionen im Mittelmeerraum geschaffen.

In der Studie werden zunächst einige NAMA-Projekte analysiert, die für eine Vormachbarkeitsstudie in Betracht kommen könnten.

Auf lange Sicht entstehen durch die Studie neue Klimaschutzvorhaben, da sie die Entwicklungsphasen der aktuellen NAMAs nachzeichnet und aufzeigt, wo internationale Finanzierungsinstitutionen Lücken bei der Entwicklung schließen können, z. B. indem sie Unterstützung bei der Finanzierungsstruktur, der Modellierung und dem Kompetenzaufbau anbieten.



Vorbereitung des Baus von Kraftwerksanlagen für die zentrale Entsalzungsanlage im Gazastreifen

Im Anschluss an die „Konzeptionierung der Entsalzungsanlage“, die die Europäische Kommission finanziert und die EIB beaufsichtigt hatte, werden nun 600 000 Euro für technische Hilfe bereitgestellt. Damit wird die Beschaffung für interne und externe Kraftwerksanlagen unterstützt, die für die Versorgung der vorgeschlagenen zentralen Entsalzungsanlage im Gazastreifen gebaut werden sollen.

Die Kraftwerke sollen mit erneuerbarer Energie 60 Prozent des Strombedarfs der Entsalzungsanlage decken. Diese wird wiederum 1,7 Millionen Menschen mit Trinkwasser versorgen. Das Projekt trägt sowohl zum Klimaschutz (Verringerung von Kohlendioxidemissionen) als auch zur Anpassung an den Klimawandel (Bekämpfung des Wassermangels) bei.





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