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Die EU-Strategie für den Ostseeraum

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Die EU-Strategie für den Ostseeraum

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  • Verfügbar in: de en fr

Die EU-Strategie für den Ostseeraum wurde für acht Mitgliedstaaten entwickelt: Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Polen und Schweden.

Sie zielt in erster Linie darauf ab, den ökologischen Zustand der Region und der Ostsee selbst zu verbessern. Außerdem soll der Wohlstand in der Region gefördert werden, indem eine ausgewogene wirtschaftliche Entwicklung ermöglicht wird. Die Attraktivität dieses Gebiets für die Einwohner, die Touristen und die Arbeitskräfte soll steigen, indem Maßnahmen ergriffen werden, um den Ostseeraum sicherer zu machen.

Die EIB ist die führende internationale Finanzierungsinstitution, die in dieser Region tätig ist. Sie war an der Ausarbeitung dieser Strategie beteiligt und hat dabei mit der Europäischen Kommission zusammengearbeitet. Diese Initiative war einer der zentralen Punkte der schwedischen Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2009.


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