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Die Europäische Freihandelsassoziation

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Der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) gehören derzeit vier Mitgliedstaaten an: Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz. Die EIB beteiligt sich seit 1994 an der Finanzierung von Projekten in EFTA-Ländern.

Die EFTA ist der drittgrößte Handelspartner der EU. Ihre vier Mitgliedstaaten haben gut entwickelte Volkswirtschaften, grenzen unmittelbar an die Europäische Union und stehen ihr auch politisch und kulturell sehr nah.

Seit der EFTA-Finanzierungsermächtigung im Jahr 1994 hat die Bank mit insgesamt 4,2 Milliarden Euro Projekte in den vier Ländern gefördert. 

Erstklassige Märkte

Norwegen ist das wichtigste EFTA-Land für die EIB. Dorthin fließt fast die Hälfte ihrer gesamten EFTA-Darlehen. Norwegen liefert rund 20 % des gesamten Erdgasbedarfs der EU und gehört zu den Vorreitern bei erneuerbaren Energien. Auch Island verfügt über umfangreiche Rohstoffvorkommen und spielt bei der Stromerzeugung aus Erdwärme eine wichtige Rolle. Beide Länder sind zudem für ihre Fischproduktion, Metallerzeugnisse und den Seeverkehr bekannt.

In zahlreichen Sektoren, die entscheidend zur Entwicklung der Weltwirtschaft beitragen, sind die EFTA-Länder weltmarktführend. Die Schweiz ist nicht nur ein Finanzzentrum. Dort sind auch multinationale Konzerne und Großunternehmen in den Bereichen Biotechnologie, wissenschaftliche Forschung und Maschinenbau ansässig. Das kleine Liechtenstein ist wiederum auf kapitalintensive Hochtechnologieerzeugnisse und auf Forschung und Entwicklung spezialisiert.

Wichtigste Aspekte

Für die Finanzierung von Projekten in den EFTA-Ländern setzt die EIB ihre eigenen Mittel ein. Die Vorhaben müssen dieselben Förderkriterien erfüllen wie Projekte in der Europäischen Union, und auch die Projektträger sind an dieselben Verfahren gebunden.

Die Bank wendet in diesen Ländern die gleichen Finanzierungsziele an. Folglich unterstützen wir in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz nur Vorhaben, die direkt von gemeinsamem Interesse sind. Unsere Finanzierungen betreffen Energie- und Verkehrsvorhaben (die vorrangig den transeuropäischen Netzen zugutekommen) sowie Vorhaben in Forschung, Entwicklung und Innovation. EFTA-Projekte können im Rahmen der RSFF mitfinanziert werden.

Innerhalb der EFTA-Fazilität gelten für die einzelnen Länder keine Obergrenzen. Norwegen mag zwar von den EFTA-Ländern der größte Markt für die EIB sein, doch die EU ist für alle EFTA-Staaten von zentraler Bedeutung. Sie ist der größte Handelspartner der EFTA und macht 72,8 % ihrer Warenimporte und 67,3 % ihrer Exporte aus.

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