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Die östlichen Nachbarländer der EU

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Die östlichen Nachbarländer der EU

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Mit ihren Aktivitäten in der Region will die Bank die Ziele der europäischen Nachbarschaftspolitik der EU unterstützen. Sie finanziert dazu Projekte, die den Wohlstand und die regionale Integration fördern. Dadurch werden die Regionen stabiler und können stärkere Partnerschaften untereinander schmieden.

Die Bank trägt in den östlichen Nachbarländern dazu bei, Wachstum und Beschäftigung, den intraregionalen Handel, den Schutz der gemeinsamen Umwelt und den Klimaschutz zu fördern, indem sie Projekte für ein emissionsarmes und klimaverträgliches Wachstum unterstützt. Im Anschluss an die Halbzeitüberprüfung des Mandats für Finanzierungen außerhalb der EU (das die Tätigkeit der EIB außerhalb der EU regelt) wurde das Mandat für die Jahre 2014–2020 von 4,8 Milliarden Euro auf 6,65 Milliarden Euro erhöht. Darunter fallen Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldau, Russland und die Ukraine.

Ende 2017 summierten sich die EIB-Finanzierungen in den Ländern der Östlichen Partnerschaft auf über 8 Milliarden Euro. Aus dem Betrag wurden mehr als 90 Investitionsvorhaben sowie Durchleitungsdarlehen zur Unterstützung von KMU in der Region finanziert.

Was tun wir?

  • Entwicklung des inländischen Privatsektors, insbesondere Unterstützung von KMU,
  • Entwicklung der sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur, und
  • Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel.

Im Jahr 2014 richtete die EIB auch die Nachbarschafts-Finanzierungsfazilität (NFF) ein, die mit 3 Milliarden Euro ausgestattet ist. Diese Mittel vergibt die EIB auf eigenes Risiko (d. h. ohne EU-Garantie) in den östlichen Nachbarstaaten, einschließlich Russland, sowie in den südlichen Nachbarländern (FEMIP).

Mit der NFF kann die Bank ausländische Direktinvestitionen in der EU unterstützen und Infrastrukturprojekte, etwa im Verkehrswesen, in der Telekommunikation und im Energiesektor fördern.

Im Fokus: 10 Jahre Tätigkeit der EIB in Georgien

Unterstützung Georgiens auf seinem europäischen Weg

Unterstützung Georgiens auf seinem europäischen Weg

Bereits seit 2007 arbeiten Georgien und die EIB erfolgreich zusammen. Klares Ziel ihrer Bestrebungen ist es, das Land bei seiner Annäherung an die Europäische Union zu unterstützen.

Investitionen in Georgien: Hochwasserhilfe und Straßen

Investitionen in Georgien: Hochwasserhilfe und Straßen

Nach den verheerenden Überschwemmungen in Georgien im Jahr 2015 reagierte die EIB schnell. Sie half dem Land, die Schäden zu beseitigen und die Infrastruktur auszubauen, um den Handel zu erleichtern.

EIB vergibt zum zehnjährigen Bestehen ihrer Zusammenarbeit mit Georgien wichtige neue Darlehen

EIB vergibt zum zehnjährigen Bestehen ihrer Zusammenarbeit mit Georgien wichtige neue Darlehen

Die EIB ist seit einem Jahrzehnt in Georgien tätig. Aus diesem Anlass bekräftigt die EIB ihre Unterstützung des Landes und vergibt ein neues Darlehen, mit dem vorrangige Straßen ausgebaut werden sollen.


Moldau: Republik Moldau – kleine Unternehmen müssen wie ein guter Wein reifen

Die Weinwirtschaft trägt 30 Prozent zu den Ausfuhren der Republik Moldau bei und beschäftigt 15 Prozent der Erwerbsbevölkerung. Die kleinen und mittleren Unternehmen, die in diesem Sektor dominieren, arbeiten allerdings oft nicht effizient, was zu strukturellen Schwächen geführt hat. Ein Zuschuss von 2 Millionen Euro des Treuhandfonds für die Nachbarschaftsinvestitionsfazilität (NIF), aus dem technische Hilfe für die moldauische Weinwirtschaft finanziert wurde, ermöglichte ein EIB-Darlehen von 75 Millionen Euro. Im Rahmen des Projekts sollen strukturelle und praktische Probleme in der Branche gelöst und gleichzeitig die Produktion von Qualitätswein maximiert, der Umsatz gesteigert und die Beschäftigung in ländlichen Gebieten gefördert werden.


Projekte

Seit dem ersten Darlehen für die Region im Jahr 2003 hat die EIB dort 9,9 Milliarden Euro investiert.


Sicherere Strassen in der Ukraine und ihren Nachbarländern

5 958 Unfälle, 47 Verkehrstote und mehr als tausend Verletzte – das ist die traurige Verkehrsbilanz der Stadt Lwiw des letzten Jahres. Im restlichen Teil der Ukraine ist diese Bilanz noch schlechter. Doch die Europäische Investitionsbank wird mit ihren Projekten in den östlichen Nachbarländern die Straßen für 3,3 Millionen Menschen sicherer machen.






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