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Klimafinanzierungen für kleine Inseln

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Klimafinanzierungen für kleine Inseln

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  • Verfügbar in: de en fr

Kleine Inseln sind durch die Auswirkungen des Klimawandels besonders gefährdet. Entdecken Sie auf der interaktiven Karte, wie die Europäische Investitionsbank ihnen hilft, sich an den Klimawandel und seine Folgen anzupassen.

*fahren Sie mit dem Mauszeiger über die Inseln, um herauszufinden, wie die EIB sie bei der Bewältigung ihrer Klimaprobleme unterstützt

*Scrollen Sie in horizontaler Richtung und klicken Sie auf die Inseln, um herauszufinden, wie die EIB sie bei der Bewältigung ihrer Klimaprobleme unterstützt

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Die Erderwärmung bedroht die Existenz kleiner Inseln, und zwar nicht nur aufgrund des steigenden Meeresspiegels.

  • Extreme Wetterlagen werden häufiger und dürften voraussichtlich noch heftiger werden.
  • Wasserinfrastruktur wird durch Stürme leicht außer Betrieb gesetzt. Sturmfluten und ein langsam steigender Meeresspiegel führen zum Eindringen von Salzwasser und zur Versalzung des Grundwassers.
  • Dies wirkt sich negativ auf den Tourismus aus, den Motor der Wirtschaft vieler kleiner Inseln. Die Lebensgrundlage der Menschen bleibt noch noch lange, nachdem sich der Wind wieder gelegt hat, zerstört.

Die Europäische Investitionsbank stellt Finanzierungen und technische Hilfe bereit, um kleinen Insel überall auf dem Globus dabei zu helfen, sich an die Auswirkungen dieser extremen Wetterlagen anzupassen und ihre eigenen Treibhausgasemissionen zu mindern.

Kleine Inseln, große Wirkung

Die EIB hat ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, die positive Wirkung von Klimaprojekten auf kleinen Inseln zu unterstützen. Unser Auftrag? Kleinen Gemeinschaften zu helfen, die den vollen Preis des Klimawandels zahlen, obwohl sie selbst nicht Verursacher des Problems sind. Welche Wirkung hat unsere Tätigkeit? Bei der Bewältigung welcher Herausforderungen helfen wir? Lesen Sie mehr zu diesem Thema in unserem Blog.


Vier Arten der Anpassung an den Klimawandel

Im Februar 2016 verwüstete der Zyklon Winston, der zweitstärkste Sturm, der Aufzeichnungen zufolge je auf dem Festland gewütet hatte, die Fidschiinseln. Sowohl die Bevölkerung als auch die Infrastruktur wurden schwer in Mitleidenschaft gezogen. Die Bank der EU trägt nun dazu bei, das Stromversorgungsnetz auf Viti Levu, der größten Insel des Fidschi-Archipels, zuverlässiger zu machen. Hier sehen Sie, welche positiven Auswirkungen dieses und drei andere EIB-Projekte im Pazifischen Ozean und in der Karibik haben.






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