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Chronik der EIB 1988–1997

Chronik der EIB 1988–1997

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10. April 1997

Die EIB finanziert den Bau der Öresund-Brücke zwischen Kopenhagen (Dänemark) und Malmö (Schweden), eine wichtige Verkehrsverbindung und Teil der transeuropäischen Netze. Jeden Tag benutzen 75 000 Menschen die Brücke – davon nehmen 45 Prozent den Zug, der 35 Minuten für die Strecke braucht.

12. Februar 1997

Die EIB nimmt erstmals Mittel in Euro auf – mehr als ein Jahr vor Einführung der neuen europäischen Währung am 1. Januar 1999. Das Emissionskonsortium wird von der Caisse des dépôts et consignations, der Paribas und Warburg angeführt.

1. Januar 1995

Österreich, Finnland und Schweden werden Mitglieder der EIB.

30. November 1994

Die EIB darf nun auch Kredite im Gazastreifen und Westjordanland vergeben. 1998 fördert sie ein 250-Betten-Hotel auf internationalem Standard in Bethlehem – ein Novum in Palästina.

14. Juni 1994

Der Europäische Investitionsfonds wird eingerichtet. Im Logo des EIF symbolisiert eine Brücke die Verbindung zwischen öffentlichen und privaten Finanzierungen.

7. Juni 1993

Die Bank ist nun auch in den baltischen Ländern (Estland, Lettland und Litauen) aktiv.

1. April 1993

Sir Brian Unwin wird Präsident der Europäischen Investitionsbank.

22. Februar 1993

Die EIB dehnt ihren Radius auf Lateinamerika und Asien aus.

25. Januar 1991

Die EIB ist nun auch in Bulgarien, in Rumänien und in der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik aktiv.

25. Januar 1991

Die EIB darf in Südafrika finanzieren. Zehn Jahre später weiht sie in Pretoria ihr Außenbüro für das südliche Afrika und den Indischen Ozean ein. Die Palme auf dem Foto wird zur Eröffnung des Büros gepflanzt – als Symbol dafür, dass Geld alleine nicht ausreicht, um ein wirklich nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu erzielen.

29. Mai 1990

Die EIB wird Gründungsmitglied der EBWE. Solche Partnerschaften sind ein Markenzeichen der Bank. Nach dem Fall der Berliner Mauer beginnt die Bank zügig mit der Kreditvergabe in osteuropäischen Ländern.

29. November 1989

Die EIB beschließt, Projekte in Polen und Ungarn zu finanzieren.

17. April 1989

Die EIB finanziert die Erneuerung des Hafenviertels von Cardiff im Vereinigten Königreich. Ein Kongresszentrum, ein Hotel und ein Bürokomplex werden dort mit ihren Mitteln gebaut. Heute ist die Cardiff Bay ein Touristenmagnet und ein pulsierendes Viertel, das auch die übrige Stadt wirtschaftlich mit nach vorne gebracht hat.