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60 Jahre Römische Verträge

60 Jahre Römische Verträge

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60 Jahre Römische Verträge

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Vor sechzig Jahren, am 25. Mai 1957, fand in Rom die Unterzeichnung zweier Verträge statt, die den Grundstein für die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und die Europäische Atomgemeinschaft legten. Mit den Römischen Verträgen wurde ein gemeinsamer Markt auf der Grundlage der vier Freiheiten geschaffen, in dem Menschen, Waren, Dienstleistungen und Kapital frei zirkulieren können – Voraussetzung für Wohlstand und Stabilität für alle europäischen Bürgerinnen und Bürger.

Die Geschichte der Europäischen Investitionsbank ist untrennbar mit der des europäischen Projekts selbst verbunden. Die Gründung der Bank wurde schließlich im Rahmen der Verhandlungen beschlossen, die zur Unterzeichnung des Vertrags führten, durch den die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft gegründet wurde.

Neben der Finanzierung von Projekten im Interesse der Allgemeinheit sollte die Bank auch den Sorgen derjenigen begegnen, die befürchteten, dass der gemeinsame Markt den unterschiedlichen Entwicklungsstand der einzelnen Regionen noch verschärfen würde.

Deshalb erhielt sie den Auftrag, Kapital zum Nutzen der Kohäsion im europäischen Raum und zur Modernisierung der Wirtschaft zu mobilisieren. Diese ursprünglichen Ziele führen und leiten die Bank der EU auch heute.

Weitere Informationen zum 60. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge.

Die Europäische Investitionsbank – eine Einrichtung der EU

Die EIB arbeitet eng mit den anderen Organen und Einrichtungen der EU zusammen, um die Ziele der Union zu verwirklichen. Hintergrundinfos

Unterwegs auf Italiens Straßen

 In den 1960er Jahren wurden in Italien die ersten Autobahnen gebaut, die den wirtschaftlich weniger entwickelten Süden mit dem industriell geprägten Norden des Landes sowie mit Ländern jenseits der italienischen Grenze verbanden.



Eine Bank unterstützt den Höhenflug von Airbus

Seit den 1970er Jahren entwickelte Airbus neue Konzepte für den Luftverkehr mit Flugzeugen „made in Europe“.



Die Stadtentwicklung rückt stärker in den Fokus

Im Vereinigten Königreich wurden in den 1980er Jahren stark industriell geprägte Innenstädte in pulsierende Stadtzentren umgestaltet – eine Strategie, die europaweit Schule gemacht hat



Eine Brücke zum Zen

In den 1990er Jahren entstand mit dem Bau der Öresund-Brücke eine weitere wichtige Verkehrsverbindung, die Teil der transeuropäischen Netze ist und seither so manchem schwedischen Motorradfahrer seinen täglichen Zen-Moment beschert.



Großforschung: Ein Jahrzehnt der Innovation

Im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends läutete der große Teilchenbeschleuniger für europäische Innovationen eine neue Ära ein.



Gegen den Strom: KMU, Offshore-Windenergie und die Investitionsoffensive für Europa

Durch die Investitionsoffensive für Europa sollen kleine und mittlere Unternehmen sowie innovative Technologien in diesem Jahrzehnt die finanzielle Unterstützung erhalten, die ihnen bislang weitgehend verwehrt wurde.





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